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NIGHT MOVES

NIGHT MOVES

Regie Kelly Reichardt
Kinostart 14.08.2014
Genre Thriller, Drama

Kritiken • NIGHT MOVES

14. August 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • kunst + film

"Doch wenn Night Moves mehr als eine Nabelschau zur Selbstverständigung im Mekka der US-Alternativszene sein soll, dann müsste der Film mehr inhaltliche Substanz über das Warum und Wozu solcher Radikalisierung bieten. Als Chronik eines öko-anarchistischen acte gratuit wirkt er reichlich unglaubwürdig", findet Anne-Katrin Müller.

14. August 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • Die Zeit

Julia Dettke bezeichnet NIGHT MOVES als Kelly Reichardts besten und auch radikalsten Film. Die Regisseurin hat es geschafft, die Stärken aus einem entschleunigten Thriller mit denen des spannungsgeladenen Indie-Realismus zu vereinen, ohne dafür auf ihre langsame, detailversessene Erzählweise zu verzichten.

14. August 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • derFreitag

NIGHT MOVES ergreit laut Elena Meilicke "nicht Partei und fällt auch kein Urteil über den Sabotageakt seiner Protagonisten." Zum Ende, welches todtraurig und erschütternd ist, zeigt totale Verlassenheit.

14. August 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • Deutschlandradio Kultur

"Jesse Eisenberg wirkt wie der junge Marlon Brando, eher rotzig als nett, unnahbar. Einen spannenderen amerikanischen Schauspieler gibt es derzeit nicht", findet Hans-Ulrich Pönack. "Der Film funktioniert brillant sowohl als Psychodrama wie auch als vorzüglicher Thriller - Ein Muss!"

14. August 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • textezumfilm.de

Dem Film geht es vor allem um die psychologischen Folgen des Anschlags, schreibt José García. "Dafür benötigen Reichardt und Raymond keine langen Dialoge. Sie setzen vielmehr auf eine beobachtende Kamera, die den Protagonisten stets nahe rückt. So kann Night Moves als ein Schauspielerfilm bezeichnet werden."

14. August 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • artechock

"Mehr und mehr wandelt sich der Öko-Thriller zu einem Psycho­drama, das jedoch nur selten in den Kopf seines Prot­ago­nisten eindringt", so Christopher Diekhaus. "Gelungen sind dann wiederum die letzten Einstel­lungen dieses unge­wöhn­li­chen Thriller-Dramas, die den für erzäh­le­ri­sche Leer­stellen empfäng­li­chen Zuschauer zur Reflek­tion heraus­for­dern, ohne allzu präten­tiös daher­zu­kommen."

13. August 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • filmgazette.de

"Night Moves ist ein Film über die schiere Unmöglichkeit, die Welt vor ihrem Niedergang zu retten und ein Film über die Auflösung politischen Widerstandes. Man kann ihn thematisch einreihen in eine Linie mit Filmen wie Antonionis Zabriskie Point (1969) oder Bressons Der Teufel möglicherweise (1977)", schreibt Andreas Thomas.

13. August 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • Cereality

"Kelly Reichardt windet sich aber immer in ereignisloser Exquisität. Und fotografiert damit ein wundersames Stück Amerika um die Groteske eines Landes, welches von den Träumen seiner Bewohner lebt, ohne ihnen diese jemals auszuzahlen", so Stefanie Schneider.

30. Juni 2014 | NIGHT MOVES • Kritik • programmkino.de

"Night Moves ist wie seine Vorgänger herausragendes originäres Indie-Kino mit Sogwirkung und einer unverwechselbaren Handschrift, das um sich selbst wenig Aufhebens macht, dafür aber umso mehr begeistert", findet Anke Teuber.

22. Oktober 2013 | NIGHT MOVES • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"Reichardt stellt mit diesem atemlosen, düster brodelndem Thriller eine Frage, die hervorragend in ihr Werk passt und es sozusagen selbst kommentiert: Bin ich bereit meine persönliche Freiheit einzuschränken um das Wohlergehen der Umwelt und der Gesellschaft zu sichern?", schreibt Tim Lindemann.

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