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COMPUTER CHESS

COMPUTER CHESS

Regie Andrew Bujalski
Kinostart 14.11.2013
Genre Komödie

Kritiken • COMPUTER CHESS

08. November 2013 | COMPUTER CHESS • Kritik • heise online

Andrew Bujalski kommt seinen Charakteren "so nahe, wie es einem Big-Budget-Blockbuster kaum möglich wäre", schreibt Hans-Arthur Marsiske. Sein Film ist "eine Ode an die menschliche Intelligenz und die Kraft der Fantasie - verwirrend, inspirierend, beglückend."

07. November 2013 | COMPUTER CHESS • Kritik • TAZ

In COMPUTER CHESS "schnurren die Kunstgriffe auf der Ebene der Schauspielerführung (Verlangsamung), die altfernsehhafte Nähe des Videokamerablicks und ein zum Zehennägeleinrollen fatal vor sich hin glucksender Dialog" zu einem laut Diedrich Diederichsen "hochverdichteten Peinlichkeitsknall zusammen."

06. November 2013 | COMPUTER CHESS • Kritik • filmrezension.de

"Wenn die zweite Kubrick-Assoziation mit dem Filmgenie über den 3x4-Format flimmert, jemand sinniert "Alles ist nicht alles. Es gibt mehr", im Abspann eine "mysteriöse Frau" auftaucht [....] ist klar, dass Computer Chess für Bujalski nicht "der potentielle Kassenerfolg, den ich mir verzweifelt einzufallen lassen versuche, um meine Rechnungen zu bezahlen" wird", schreibt Lida Bach.

05. November 2013 | COMPUTER CHESS • Kritik • filmgazette.de

Andrew Bujalski hat laut Andreas Busche "eine formal überzeugende Metapher für die Anschlussunfähigkeit seiner Figuren gefunden: Er hat seinen Film auf einer historischen U-Matic-Videokamera gedreht, in schwarz-weiß. Die Schwerfälligkeit der Übersetzungstechnologien unterstreicht die Hilflosigkeit der bizarren Eskapaden."

04. November 2013 | COMPUTER CHESS • Kritik • filmosophie.com

"Computer Chess, der im Stil eines 4:3 S/W Videos gedreht wurde [....] und somit die Technik der 1980er reproduziert, kommt wie eine Art Zeitkapsel der damaligen Epoche daher, und präsentiert sich stellenweise wie eine Dokumentation dieser skurrilen Konferenz", schreibt Dennis.

17. Oktober 2013 | COMPUTER CHESS • Kritik • programmkino.de

COMPUTER CHESS ist laut Michael Meyns "bewusst so gefilmt, dass er wie eine Dokumentation über Computerschach-Programmierer Anfang der 80er Jahre wirkt. Und das ist definitiv sehr merkwürdig anzusehen."

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