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DAS RADIKAL BÖSE

DAS RADIKAL BÖSE

Regie Stefan Ruzowitzky
Kinostart 16.01.2014

Kritiken • DAS RADIKAL BÖSE

15. Januar 2014 | DAS RADIKAL BÖSE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nino Klingler findet den eingeschlagenen Weg falsch. Obwohl "alles da ist", wurden die Teile schief angeordnet und mit unnötigen Stimmungstriggern kontaminiert. Vor allem aber lässt ihre sensationalistische Anordnung Zurückhaltung seitens der Filmemacher vermissen. [....] Denn ebenso leicht wie derlei Geschichtsüberwältigung konsumiert ist, ist sie auch wieder vergessen."

20. Januar 2014 | DAS RADIKAL BÖSE • Kritik • TAZ

Simon Rothöhler lässt kein gutes Haar an einem Film, der gnadenlos Propagandamaterial und Aufnahmen einer Exekution mit Bildern von Soldaten in Badehosen mixt und dies dann auch noch mit "Elektromucke" unterlegt.

17. Januar 2014 | DAS RADIKAL BÖSE • Kritik • derStandard

Stefan Ruzowitzky hat für seinen Dokumentarfilm über das "radikal Böse" mehrere Darstellungsformen gewählt und reiht sich mit seinem "Versuch, das "Unmögliche" darzustellen" in eine Reihe aktueller Dokumentarfilme von Rithy Panh (THE MISSING PICTURE) und Joshua Oppenheimer (The Act of Killing (The Act of Killing Trailer)) ein, schreibt Michael Pekler.

17. Januar 2014 | DAS RADIKAL BÖSE • Kritik • Die Welt

Als ein "verstörendes Filmessay" bezeichnet Jan Küveler den Dokumentarfilm DAS RADIKAL BÖSE. Dennoch zeigt der Film weder das Radikale, noch das Böse - "sondern wie das berufsmäßige Töten Alltag wird."

16. Januar 2014 | DAS RADIKAL BÖSE • Kritik • Die Presse

Christoph Huber sah einen "Schulfilm, mit fernsehhaftem Tapetenkleister angerührt." Stefan Ruzowitzkys problematischer Film zeigt, dass das radikal Böse offenbar auch eine radikale Ästhetik verlangt.

16. Januar 2014 | DAS RADIKAL BÖSE • Kritik • filmgazette.de

Dietrich Kuhlbrodt blickt auf die reenacted Sequenzen mit den uniformierten Jungs. "Leidvoll hält einer nach dem anderen seinen Kopf in die Kamera, und ich verstehe, sie werben um Empathie. Auch sie sind Opfer. Opfer des Holocaust. Moment mal. Um den Holocaust, um seine Einmaligkeit, geht's dem Film gar nicht. Im Gegenteil."

16. Januar 2014 | DAS RADIKAL BÖSE • Kritik • textezumfilm.de

José García gefällt, dass der Film nicht bei einer bloßen Rekonstruktion der Ereignisse bleibt. "Mit seinem eigenwilligen künstlerischen Ansatz liefert Das radikal Böse dem Zuschauer wertvolle Erkenntnisse, die ihn nachdenklich stimmen."

15. Oktober 2013 | DAS RADIKAL BÖSE • Kritik • programmkino.de

Aus Originalaussagen und nachgestellten Spielszenen entstand laut Dieter Oßwald "visuell und erzählerisch ein Film-Essay, das es in sich hat - ein erschreckender Horrorfilm über unfassbare Abgründe des Lebens. Wenn es in diesem Kinojahr Pflichtfilme gibt, dann gehört diese radikale Meisterleistung absolut dazu."

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