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GRACE OF MONACO

GRACE OF MONACO

Regie Olivier Dahan
Kinostart 15.05.2014
Genre Biopic

Kritiken • GRACE OF MONACO

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Grace of Monaco ist ein verhinderter Experimentalfilm, dem man nur unrecht tun kann, wenn man ihn vornehmlich auf seiner Dialog- und Plot-Ebene betrachtet. Es ist viel zu faszinierend anzusehen, wie die Bilder unentwegt die Geschichte konterkarieren, um nicht diesen Widerstand selbst als Zentrum des Erlebnisses zu betrachten", schreibt Frédéric Jaeger.

16. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • textezumfilm.de

"Über den (un)historischen Gehalt hinaus überzeugt Grace of Monaco filmisch kaum, nicht nur wegen der allzu häufig rührseligen Musik", schreibt José García, "sondern insbesondere auch wegen der kaum glaubwürdigen Darsteller. Lediglich einige wenige Nebenrollen sind stimmig besetzt."

16. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • Cereality

Stefanie Schneider schreibt: "Vielmehr zu greifen ist Regisseur Dahans exquisite Seifenoper unter choralen Klängen und freudlos banaler Kinematografie sowieso, wenn man möglichst jedweden Gedanken an Relevanz oder stimmige Dramatik hinfort schlägt und Nicole Kidman mehrfach und deutlich über-sekundenlang in die tränigen Augen blickt."

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek bedauert, dass der Film weder eine Haltung zu seinen Figuren noch zu den Ereignissen nimmt. Stattdessen plätschert GRACE OF MONACO wie eine "Obere-Zehntausend-Seifenoper" dahin. Auch die Hauptdarsteller, die ihr bestes geben, "stehen dieser Unentschlossenheit eher hilflos gegenüber."

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala stellt fest, dass GRACE OF MONACO mit Nicole Kidman in er Hauptrolle "katastrophal fehlbesetzt" ist. Auch, weil sie aufgrund ihrer Botox-Behandlungen zu keinerlei Mimik fähig ist. Insgesamt erweist sich der Film als fadester Start des Filmfestivals in Cannes seit Menschengedenken.

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • getidan.de

"Exzellentes Schauspiel, optische Opulenz und durchaus feinsinnige Inszenierung sind bestechen. Doch zum Kino-Ereignis reicht’s nicht. Das liegt zum einen daran, dass die Story nicht phantasievoll genug ist, deren Überspitzungen letztlich zahm. Zum anderen liegt’s an dem Umstand, dass die Erzählung nicht wie aus einem Guss wirkt", schreibt Peter Claus.

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • DerStandard

Für Dominik Kamalzadeh ist GRACE OF MONACA eine "reichlich belanglose Soap-Operette." Obwohl Hauptdarstellerin Nicole Kidman keine allzu schlechte Figur macht, fehlt ihr die "Aura unschuldiger Natürlichkeit", mit der Grace Kelly einst ihr Publikum eroberte.

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • filmosophie.com

"Der Film ist nicht unbedingt perfekt und die par force künstlerisch gestalteten letzten Minuten des Films stören ein bisschen das Gesamtbild [....] Doch am Ende zeichnet Olivier Dahan ein zwar leider einseitiges aber doch recht versöhnliches Bild der monegassischen Fürstin."

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • DiePresse

Solange der Zuschauer sein Hauptaugenmerk auf Dekor und Kleidung legt, ist er mit Olivier Dahans Film gut beraten, meint Christoph Huber. An den Rest werden sich die Kinobesucher kaum erinnern und das liegt auch an den unterforderten Schauspielern.

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • Die Zeit

Passte Nicole Kidmans maskenhaftes Gesicht noch hervorragend in das Drama THE PAPERBOY (THE PAPERBOY Trailer), hat es mit dem ebenmäßig schönen Gesicht Grace Kellys rein gar nichts gemeinsam, findet Wenke Husmann, die deshalb ein Verbot von Botox und Liftings fordert.

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • TAZ

Die Grimaldis, die GRACE OF MONACO boykottieren, verpassen laut Cristina Nord rein gar nichts. Denn Regisseur Olivier Dahan bedient mit seinem Film lediglich "die Wunschwelten, mit denen die Regenbogenpresse seit jeher operiert."

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • Der Spiegel

Die Machtspiele rund um GRACE OF MONACO sind laut Andreas Borcholte viel spannender als der Film selbst. Dieser kommt nämlich recht behäbig und bieder daher. Nichts ist kontrovers, "schon gar nicht Nicole Kidman, die sich anscheinend aus lauter Respekt vor Grace Kelly in eine Schockstarre manövriert hatte, so blass und ungelenk wirkt sie über weite Strecken."

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • ray-magazin.at

Der Regisseur interessiert sich "nie wirklich für seine Hauptdarstellerin, viele der Nebenrollen von Hitchcock (Roger Ashton-Griffiths) bis zum überkandidelten Fernando D'Aillieres (Derek Jacobi) sind reine Karikaturen. Bei allen politischen Anspielungen kommt der Film nie über eine Regionalposse hinaus", stellt Thomas Abeltshauser fest.

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • filmtabs

"Dieses Filmmärchen wird ohne Gnade durchfallen", ist sich Günter H. Jekubzik sicher. Denn "leider erweist sich Nicole Kidman nicht als würdig und fähig, Glanz und Grazie der Grace Kelly auf die Leinwand zu bringen. Im Reigen der ausgestellten Posen und Kostüme zeigen sich die begrenzten Möglichkeiten der Australierin, nerven ihre bekannten Manierismen besonders stark."

15. Mai 2014 | GRACE OF MONACO • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

Michael Sennhauser blickt auf die arg geforderte Nicole Kidman. "Die Stirne runzeln kann sie noch, trotz Botox. Oder wieder. Und selbst ein gequältes Lächeln kriegt Nicole Kidman mit etwas Anstrengung noch auf die Leinwand. Aber jeder Vergleich mit der damals 33 Jahre alten Grace Kelly von 1962, welche sie in Grace of Monaco zu spielen hat, fällt für die Sechsundvierzigjährige vernichtend aus."

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