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DRECKSAU

DRECKSAU

Regie Jon S. Baird
Kinostart 17.10.2013
Genre Thriller, Drama, Komödie

Kritiken • DRECKSAU

23. September 2013 | DRECKSAU • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Danny Gronmaier überlegt, ob der deutsche Titel "Bullenschwein" näher dran gewesen wäre als Drecksau, "vielleicht aber auch gerade nicht. Denn zum einen interessiert sich das zweite Langfilm-Projekt des schottischen Regisseurs Jon S. Baird, das auf einem Roman von Irvine Welsh basiert, ohnehin nicht für Zweideutigkeiten, zum anderen geht es darin vor allem um ein Feiern der Unanständigkeit."

18. Oktober 2013 | DRECKSAU • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk stellt zufrieden fest, dass James McAvoy es geschafft hat, die anfänglichen Unstimmigkeiten seiner Figur durch sein gutes Schauspiel auszugleichen. Spielt er zunächst einen einschüchternden Typen, wandelt er sich bald zu einer erbärmlichen Kreatur.

17. Oktober 2013 | DRECKSAU • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Till Brockmann stellte fest, dass es die Nebenstränge, in denen versucht wird, der Hauptfigur eine humanere Seite anzudichten, gar nicht gebraucht hatte. Auch so wird der Zuschauer schnell erkennen, dass der Protagonist nicht nur eine Drecksau, sondern vor allem eine arme Sau ist.

16. Oktober 2013 | DRECKSAU • Kritik • Die Welt

Der Film lässt dem Zuschauer dank seiner besonderen Kameraperspektive gar keine Möglichkeit, als alles aus der Sicht des Protagonisten zu sehen und dadurch beinahe an der Seite des Antihelden zu stehen, schreibt Barbara Schweizerhof. Sie lobt außerdem James McAvoy, der in Hochform war.

15. Oktober 2013 | DRECKSAU • Kritik • filmtabs

Der Film DRECKSAU verlässt sich laut Günter H. Jekubzik "in Sachen Schockwirkung sehr auf den Buchtext, was bei guter Literatur nicht das Schlechteste ist. Hier, in der deutschen Synchronisation, sorgt die drastische Sprache nur mäßig für Pep und Spaß."

19. September 2013 | DRECKSAU • Kritik • gamona

"Drecksau ist ganz großes Independentkino, das inmitten all der konfektionierten Hollywoodware angenehm heraussticht", lobt Peter Osteried. "Der irrlichternde Mix aus Sex, Gewalt, Drogenkonsum und Wahnsinn hat eine der faszinierendsten Hauptfiguren aller Zeiten hervorgebracht. Man kann und muss Bruce Robertson verabscheuen, aber McAvoy gelingt es, ihn zu vermenschlichen".

16. September 2013 | DRECKSAU • Kritik • programmkino.de

Drecksau arbeitet "selbst für britische Verhältnisse mit einer durchaus rabiaten Art von Humor. Böse, frech und unangepasst gibt sich Bairds Film, der dem Geist der populären Vorlage trotz mancher Freiheiten bis zum Schluss verbunden bleibt", lobt Marcus Wessel.

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