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ROOM 237

ROOM 237

Regie Rodney Ascher
Kinostart 19.09.2013

Kritiken • ROOM 237

19. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Sony und die Kubrick-Erben distanzieren sich im Vorspann von Room 237 explizit von dem Film und den wilden Interpretationen, die er feiert", erklärt Michael Kienzl. "In der Tat zeigt Asher sehr eindrücklich, wie sich Zuschauer ein Kulturgut aneignen. Film, lernen wir hier, kann eben nicht nur Kunst und/oder Unterhaltung sein, sondern auch das Rohmaterial für unsere ganz persönlichen Spinnereien."

23. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk sah einen wunderbaren Dokumentarfilm, dessen beste Entscheidung war, die Protagonisten nicht zu zeigen, sondern sie nur sprechen zu lassen. So orientiert sich der Zuschauer nicht am Äußeren der Interviewten, sondern kann die Worte wirken lassen.

23. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • Die Zeit

Regisseur Rodney Ascher hat mit ROOM 237 keine Hommage an SHINING gedreht, sondern eine Dokumentation über die "übersteigerte Filmleidenschaft" und das ganz ohne Ironie, wie Oliver Kaever feststellt.

23. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • manifest

Die Dokumentation dient laut Sebastian Moitzheim nur "sehr bedingt als kritische Auseinandersetzung mit Kubricks Werk oder auch nur als Stimulation für Gespräche über SHINING, wohl aber als ein interessantes, unterhaltsames Experiment, als Versuch, aus den Versatzstücken eines so ikonischen Films etwas Neues zu schaffen - vielleicht, wenn man so will, als eine Art "Remix" von THE SHINING."

20. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • TAZ

ROOM 237 macht laut Thomas Groh zwar durchaus Spaß, dennoch hätte sich der Kritiker etwas mehr Distanz gewünscht. Der Kinozuschauer sollte den Film jedoch nicht zu ernst nehmen.

19. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • derFreitag

Florian Schwebel sah einen leicht ironischen Dokumentarfilm, der nicht aufklären will, sondern leidglich die Gedanken seiner Protagonisten aufzeichnet.

19. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • artechock.de

Das Spektrum der Aussagen der selbsternannten SHINING-Spezialisten "reicht von inter­es­santen freu­dia­ni­schen Erkennt­nissen und fein­sin­nigen Beob­ach­tungen, bis hin zu hane­büchenen Verschwö­rungs­theo­rien und Zahlen­mys­ti­ker­quatsch, von infor­ma­tiven Zusatz­in­for­ma­tionen zu Humbug", stellt Nora Moschuering fest.

18. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • Die Welt

Nach ROOM 237 sieht Hanns-Georg Rodek Stanley Kubricks SHINING mit ganz anderen Augen. Die Dokumentation, die seine Protagonisten nicht für verrückt erklärt, ist "eine Liebeserklärung an das leidenschaftliche Filmegucken".

11. September 2013 | ROOM 237 • Kritik • filmgazette.de

"Und gerade weil die Filmbuffs in Room 237 oftmals über das Ziel hinausschießen, macht diese Doku solch einen Spaß, zumal es irgendwann gar nicht mehr um Kubrick und seinen Welttheaterentwurf geht, sondern um eben diese bewundernswerten, aber auch irgendwie traurigen Nerds, die zumindest mit einer gehörigen Portion Selbstironie erkennen, worin sie sich mitunter verrennen", schreibt Carsten Happe.

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