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DER FREMDE AM SEE

DER FREMDE AM SEE

Regie Alain Guiraudie
Kinostart 19.09.2013
Genre Drama

Kritiken • DER FREMDE AM SEE

20. September 2013 | DER FREMDE AM SEE • Kritik • TAZ

DER FREMDE AM SEE hat laut Cristina Nord etwas von einem "Reigen sanft-sommerlichen Wohlgefallens", doch die unbeschwert wirkenden Bilder haben auch ihre Abgründe.

20. September 2013 | DER FREMDE AM SEE • Kritik • Die Welt

Gerhard Midding sah einen Film, der "die Grenze zwischen Autorenfilm und Pornographie" aufgehoben hat und einige explizite Großaufnahmen bringt. Leider sind die Nebendarsteller fehlbesetzt und geben DER FREMDE AM SEE eine gewisse Komik.

19. September 2013 | DER FREMDE AM SEE • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik schreibt: "Trotz seiner zurückhaltenden Dramaturgie und sehr ruhiger Abläufe weiß Der Fremde am See zu packen, zieht in die sommerliche Stimmung und die abgründige Episode um einen Psychopathen hinein. Die Inszenierung arbeitet unspektakulär aber atmosphärisch stark nur mit Naturlicht."

19. September 2013 | DER FREMDE AM SEE • Kritik • kunst + film

"Nervenkitzel entsteht durch Gesten, Blicke oder Ungesagtes. Zudem weiß Regisseur Guiraudie als Ex-Dokumentarfilmer, wie man ohne Musik Spannung erzeugt", findet Ingrid Beerbaum. "So verströmt das Ergebnis etwas zeitlos Märchenhaftes: Großes Kino ohne Schnörkel, das noch eine Weile nachwirkt."

19. September 2013 | DER FREMDE AM SEE • Kritik • getidan.de

"Die schmucklosen Bilder, die jeder Farbe ein schmutziges Grau aufdrängen, und die Ruhe der Erzählung faszinieren durchaus. Zunächst mutet das trotz deftiger Sexszenen sensibel an. Doch das von Blut und Gewalt dominierte Finale verstört nicht nur, es zerstört auch den guten Eindruck", meint Peter Claus.

19. September 2013 | DER FREMDE AM SEE • Kritik • perlentaucher.de

"Ein Märchenland kann im idiosynkratischen Kosmos dieses Filmemachers durchaus in einer schlichten, flachen Wiesenlandschaft erstehen - und ein Alptraum kann in die Idylle am Ufer des sonnenbeglitzerten Sees jederzeit einbrechen. Auch wenn er hier schleichend, unter der Maske einer Liebesgeschichte, in die Routinen des losen Zusammen- und Auseinanderstrebens eindringt", schreibt Jochen Werner.

19. September 2013 | DER FREMDE AM SEE • Kritik • artechock.de

"Der größte Stärke dieses ausgez­eich­neten Films liegt darin, dass wir einen Schau­platz sehr präzis kennen­lernen, seine offenen Regeln und seine unge­schrieben Gesetze, seine Rituale und seine Tabus, nicht zuletzt seine Bewohner und ihre Gewohn­heiten. Das befrie­digt neben Voyeu­rismus auch schlichte Neugier", stellt Rüdiger Suchsland fest.

05. August 2013 | DER FREMDE AM SEE • Kritik • programmkino.de

Auch wenn es "keine einzige Innenszene gibt, so fühlt sich dieser Züge von einem Märchen tragende Film doch an wie ein Kammerspiel", schreibt Thomas Volkmann. "Überzeugend ist, wie Guiraudie vor der natürlichen Kulisse und unter dem Verzicht auf künstliches Licht und musikalische Umrahmung eine parabelhafte Realität isnzeniert."

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