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DER BUTLER

DER BUTLER

Regie Lee Daniels
Kinostart 10.10.2013
Genre Drama, Biopic, Historienfilm

Kritiken • DER BUTLER

13. September 2013 | DER BUTLER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Till Kadritzke kritisiert Lee Daniels' "Rückgriff auf klischeehafte Repräsentationen afroamerikanischen Lebens, die erst im allegorischen Modus von The Butler so richtig Kopfschmerzen bereiten. Seine Form der Thematisierung von rassistischer Exklusion ist in historiografischer Sicht konservativ, geschlechterpolitisch geradezu reaktionär."

30. Dezember 2013 | DER BUTLER • Kritik • filmering.at

Lee Daniels hat sich mit THE BUTLER "sehr viel vorgenommen und verliert sich stellenweise in seiner eigenen Erzählstruktur", bedauert Zagoudis Hrissowalantis. "Nichtsdestotrotz ist das Drama sicherlich sehenswert und bietet eine hochkarätige Besetzung sowie eine berührende Familiengeschichte."

18. Dezember 2013 | DER BUTLER • Kritik • derStandard

Michael Pekler findet, dass sich DER BUTLER gegenüber der US-Geschichte "als zu versöhnlich erweist". Denn politisch wird Lee Danielss Film eher selten.

18. Dezember 2013 | DER BUTLER • Kritik • Die Presse

Obwohl THE BUTLER laut Christoph Huber nicht frei von Übertreibungen und Sentimentalitäten ist, versucht er zumindest, Entertainment und Ernsthaftigkeit miteinander zu vereinen. Und das gelingt ihm besser als zuletzt das so kitschig weichgezeichnete Drama THE HELP (THE HELP Trailer).

14. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal meint, dass der Zuschauer an diesem Überraschungserfolg von Lee Daniels am meisten die Geste der Versöhnung - sowohl privat als auch politisch - schätzen wird.

10. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • kunstundfilm.de

Marcus Woeller hat sich nicht überzeugen lassen. "Regisseur Daniels legt den Stellenwert seines Films aber auf menschliche Aspekte; Politik ist Begleiterscheinung. So wird es bisweilen rührselig, wenn es zwischen Staatenlenker und Mundschenk zu menscheln beginnt und sich ein Präsident auch mal an den Werten seines Dieners orientiert."

10. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • Der Spiegel

Ödes Erbauungskino sah David Kleingers. "Mit zunehmender Laufzeit wird die fehlende Haltung des Films zur repräsentativen Demokratie und zum politisch handelnden Subjekt überdeutlich. Er ersetzt sie durch reichlich Sentiment und einen sehnsüchtigen Fluchtpunkt."

10. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • Der Freitag

Viel zu versöhnlich findet Matthias Dell den Film. "Das Blockbusterpotenzial von Der Butler verdankt sich seinem ausgeprägten Hang zur Versöhnung: Daniels macht es gerade dem weißen Zuschauer leicht, den Weg von Cecil Gaines gerührt zu verfolgen."

10. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • getidan.de

Peter Claus ist enttäuscht. "Dieses Mal reiht Daniels simpel Episode an Episode. Die Erzählerstimme von Cecil hält alles zusammen. Alles: das sind unendlich viele Splitterchen zur Zeitgeschichte."

10. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • getidan.de

Georg Seeßlen fragt nach dem Erfolg. DER BUTLER "ist nicht umsonst ein solcher Erfolg in den USA. Der Film kommt der historischen Wahrheit des Rassismus und der ersten Kapitel seiner Überwindung so nahe wie es in einer Mainstream-Produktion nur möglich ist. Und zumindest in der ersten Hälfte wird auch nichts beschönigt und kaum etwas ausgelassen."

10. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • textezumfilm.de

José García hat mehr erwartet. "Obwohl DER BUTLER gediegen inszeniert und mit einer ganzen Reihe Stars (darunter fünf Oscar-Preisträgern) bespickt ist, stellt es sich als die Schwäche des Films heraus, dass der Film bis auf wenige Ausnahmen Cecils Familien- und die "große" Geschichte nicht ganz gelungen verknüpft."

09. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • filmtabs

Überraschend beschaulich findet Günter H. Jekubzik den Film. "Es gehen zu viele Jahrzehnte vorbei, um wirklich dramatische Momente auskosten zu können. Ein Menge Geschichte wird verkürzt und geschönt, die menschliche Seite der Präsidenten darf sich im Blickwinkel Cecils ausbreiten. Die gesellschaftliche Entwicklung, wenn auch verharmlost, bleibt trotzdem erstaunlich. Und zuletzt darf auch Cecil etwas Eigenes in den Film einbringen."

07. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Jan Schulz-Ojala spiegelt DER BUTLER amerikanische Zeitgeschichte – aus konsequent afroamerikanischer Sicht. In der Geschichte, "getragen von faszinierenden und faszinierend undramatisch spielenden Akteuren, vollzieht sich der eigentliche Aufbruch zu Schmerzbewältigung, Versöhnung und generationenübergreifendem Selbstbewusstsein."

01. Oktober 2013 | DER BUTLER • Kritik • programmkino.de

"Weltgeschichte katalysiert in einer Familiengeschichte, das gibt es oft. Hier ist es besonders gut gelungen", lobt Thomas Engel. "Viele für das Thema typische Szenen, manche Archivaufnahmen, 50 Jahre dramatische US-Geschichte. Von Skript und Regie her ebenfalls ein Wurf."

25. September 2013 | DER BUTLER • Kritik • Das Film Feuilleton

Die Präsidentendarsteller präsentieren sich als "das wohl skurrilste Präsidenten-Kabinett der Filmgeschichte", findet Matthias Hopf. "Spätestens ab diesem Punkt fällt es wirklich schwer, Lee Daniels’ ehrenhaftes Anliegen ernstzunehmen, geschweige denn es zu verstehen. Die anfängliche Sorgfalt geht in maßlose Übertreibung über und am Ende dominiert überschwänglicher Pathos."

03. September 2013 | DER BUTLER • Kritik • outnow.ch

"The Butler dauert über zwei Stunden und packt leider nur einen Teil dieser Zeit so richtig. Immer wieder wird der Schauplatz gewechselt, man diskutiert und bespricht lieber. Überhaupt: Der Film ist leise, mit dramatischen Momenten, gefühlvoll, schlägt mitunter aber auch aufs Gemüt und braucht etwas Sitzfleisch."

12. August 2013 | DER BUTLER • Kritik • Die Welt

Hannes Stein sah mit DER BUTLER einen Film, der wirkt, als wäre er für das Schulfernsehen gedreht, es dabei mit den historischen Fakten jedoch nicht allzu genau nimmt. Zudem wurden die Präsidenten als Karikaturen ihrer selbst gezeichnet.

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