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AMERICAN HUSTLE

AMERICAN HUSTLE

Regie David O. Russell
Kinostart 13.02.2014
Genre Thriller, Drama

Kritiken • AMERICAN HUSTLE

07. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Josef Lommer lobt den Regisseur. "Immer wieder vermittelt der Film spöttisch sein geringes Interesse an verifizierbaren Fakten. Wo wir schwerelos durch die vibrierende Eleganz der Bilder gleiten und gemäß allen Genrestandards durch die Erzählung geleitet werden, da ist Authentizität so rar wie eine echte Locke in DiMasos Haarpracht. Russell bringt grundsolides Unterhaltungskino hervor, das uns für über zwei Stunden einzulullen versteht."

24. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • wieistderfilm.de

"Was American Hustle leistet ist, einen etwas zähen Plot um Korruption und Betrügereien mit herausragendem Schauspiel, coolem Soundtrack und bewusst ulkiger Ausstattung aufzublasen. Viel heiße Luft, die man sich mal gefallen lässt", stellt Philipp Stroh fest.

14. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte ist von Regissseur David O. Russell begeistert, der seinen Film "meisterhaft zwischen Screwball-Comedy und feiner Melancholie" ausbalanciert. "Lange sahen die Siebziger nicht mehr so absurd und sexy aus."

13. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Susanne Ostwald lobt David O. Russells "hingebungsvolle Figurenzeichnung und die perfekte Rollenbesetzung." Zudem leisten "eine elegante Montage und ein genialer Siebziger-Jahre-Soundtrack ihren Beitrag zum vollkommen stimmigen Gesamteindruck."

13. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • artechock

"Wie die Musik bindet Russel auch die schau­spie­le­ri­schen Akti­vitäten in ein ähnlich komplexes Bezie­hungs­ge­flecht ein", so Axel Timo Purr. "Dieser Ansatz wirkt sich ebenso beein­dru­ckend auf das Haupt­per­sonal und damit auf den eigent­li­chen Plot aus, der schließ­lich wie der ganze Film vor allem eine schwin­del­er­re­gende Geschichte über die Ambi­guität mensch­li­chen Verhal­tens erzählt."

12. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • gamona

"Langweilige Momente werden nur durch die herausragenden Darsteller abgelöst, allen voran Jennifer Lawrence, die eine tolle Performance abliefert", so Kim Reichard. Der starbesetzte Cast glänzt "immerhin als notwendiger Lichtblick am Firmament, ohne den sich ein Besuch von American Hustle im Kino überhaupt nicht lohnen würde."

12. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • manifest

Es ist laut Benjamin Hahn zwar nicht so, "dass sich AMERICAN HUSTLE als todernster Krimi versteht. Seine Figuren sind überzeichnet und die Ausstattung flamboyanter als die Realität der 1970er. Dennoch wirkt manche Szene selbst im humoristischen, spaßverliebten Kontext des Films wie aus der Art geschlagen."

12. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • textezumfilm.de

José García blickt auf die Schauspieler. "Besonders Christian Bale und Amy Adams stellen Charaktere dar, bei denen sich der Zuschauer über längere Strecken nicht sicher ist, ob sie schauspielern oder echte Gefühle äußern. Schließlich geht es bei American Hustle auch um die Frage, was echt oder lediglich Fälschung ist."

10. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • outnow.ch

"American Hustle ist schon jetzt ein Highlight des noch jungen Kinojahres, da er sowohl intelligent als auch zugänglich und extrem unterhaltsam ist. David O. Russell zementiert sich seinen Status als einer der ganz Grossen seiner Generation."

07. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Rüdiger Schaper ist der Film die späte Mutter aller Gangstermovies. "Elegantes, episches Erzählen, Zeitkolorit, Alltagsgefühl, emotionale, intelligente Identifikationsangebote: So ist das auch bei AMERICAN HUSTLE. Underdogs und Aufsteiger, Schwindler und Spieler wie Irving und Sidney trifft man nicht nur einmal im Leben."

07. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • Die Tageszeitung

Unwiderstehlich findet Barbara Schweizerhof den Film. Die Kritikerin liebt den Film "gerade dafür, dass er so unperfekt ist, sein Erzählrhythmus holprig, die Chronologie der Ereignisse uneben, der Humor etwas seltsam."

07. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • Die Welt

Der Witz des Film entspringt laut Dirk Peitz "nicht bloß dem Genre der Gaunerkomödie und der relativen Lausigkeit, mit der jede einzelne Figur glaubt, sie käme mit ihrem je halb garen Plan durch. Nun sieht man aber in dem neuen Film von David O. Russell vier der derzeit besten Schauspieler Hollywoods bei der Arbeit zu."

06. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • filmtabs

"Die Figuren, obwohl manchmal albern und herrlich lächerlich, sind in ihren emotionalen Motiven spürbar (und) echt", lobt Günter H. Jekubzik. "Darin ist American Hustle einmalig und deswegen so großartig."

05. Februar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • ray Filmmagazin

David O. Russells starbesetzte schwarze Gaunerkomödie lässt die 70er Jahre wiederauferstehen, schreibt Oliver Stangl. American Hustle verfügt über genügend Charme, dem man auf ähnliche Weise verfallen kann wie ein verzweifelter Kreditnehmer dem Charme einer falschen britischen Lady. So macht die Illusionsmaschine Hollywood Spaß."

27. Januar 2014 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse ist angetan: "American Hustle ist vor allem so schön geworden, da es einer dieser Filme ist, der sich erst in den letzten zehn Minuten gänzlich erschließt. Ein Film, der vom Betrügen und betrogen werden erzählt mit Darstellern, die ganz in ihren Rollen verschwinden, die sich wiederum hinter falschen Identitäten verstecken."

31. Dezember 2013 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • programmkino.de

"Gemeinsam mit seinem großartigen Hauptdarstellerquartett zelebriert Regisseur David O. Russell das Flair der legendär hedonistischen Disco-Ära samt den mit Stroboskopleuchten, Lichtorgeln und Nebelmaschinen abgedrehten Boogie Nights perfekt", lobt Luitgard Koch.

30. Dezember 2013 | AMERICAN HUSTLE • Kritik • filmering.at

Michael Föls ist begeistert: "Grandiose Dialoge, famose Darsteller und eine schwungvolle Inszenierung des Zeitgeists resultieren in einem schwer unterhaltsamen Film, den man gesehen haben sollte. Auch wenn der Einstieg nicht ganz rund läuft, so greifen am Ende die Zahnräder perfekt ineinander und die aberwitzige Geschichte zündet sehr gut."

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