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WIE DER WIND SICH HEBT

WIE DER WIND SICH HEBT

Regie Hayao Miyazaki
Kinostart 17.07.2014
Genre Drama

Kritiken • WIE DER WIND SICH HEBT

03. September 2013 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nino Klingler fiel auf, "wie deutlich das Bemühen um historische Ernsthaftigkeit bändigend auf die oftmals wild sprudelnde, stets mit einem Fuß in fantastischen Paralleldimensionen verfangene Bildimagination Miyazakis einwirkt."

15. Dezember 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • wieistderfilm.de

"Miyazaki zelebriert Altherren-Romantik über den Traum vom Fliegen und die wahre Liebe. Immerhin überrascht der Regisseur und Autor mit Bodenständigkeit, ohne dabei seine beliebten Markenzeichen zu leugnen. Wer gerne in großen Gefühlen schwelgt, wird es mögen. Höflich, gefällig, ereignisarm", urteilt Philipp Stroh.

17. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • kunst + film

Oliver Heilwagen ist von diesem "himmlisch poetischen Panorama" begeistert. "Der Film blickt auf die Welt- und Kriegsgeschichte der Epoche aus den Augen eines unpolitischen Ingenieurs – also aus der Ameisenperspektive. Und bewahrt sich dabei stets seine Leichtigkeit; dafür sorgen herrlich animierte Flug-Sequenzen, die schwerelos durch die Lüfte sausen wie die ersten tollkühnen Bruchpiloten."

17. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • Der Tagesspiegel

Sebastian Handke erlebte einen Film, der für Hayao Miyazakis Verhältnisse ungewohnt episch erscheint. Und obwohl in seinen Filmen oft eine gewisse Melancholie mitschwingt, ist WIE DER WIND SICH HEBT sein traurigster. Doch darüberhinaus ist er auch sanft, warmherzig und berauschend schön.

17. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • TAZ

Egal, welche Richtung Hayao Miyazaki mit seinen Filmen einschlägt, immer bildet das menschliche Maß die Richtschnur, stellt Ekkehard Knörer fest. Und auch WIE DER WIND SICH HEBT ist wieder "ein ein reicher und schöner und ergreifender Film" geworden.

17. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • Die Welt

Hayao Miyazaki gelingt das Kunststück, sowohl Erwachsende als auch Kinder für seine Film zu begeistertn, schreibt Hanns-Georg Rodek. Doch der zentrale Konflikt des Regisseurs ist, anders als bei den US-amerikanischen Animationsstudios, die ebenfalls jung und alt mit dem Kampf zwischen Gut und Böse anlocken, der erwachsene Konflikt zwischen Mensch und Natur.

17. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • Der Spiegel

Für Moritz Piehler ist Hayao Miyazakis Abschiedfilm ein imposantes und melancholisches Kunstwerk mit politischem Anspruch. Die Reaktionen seines Heimatlandes auf den Film zeigen außerdem, "wie schwierig in Japan nach wie vor der Umgang mit der eigenen Kriegsgeschichte ist."

16. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • epd-film.de

"Miyazaki versucht, das Unsichtbare auf der Leinwand greifbar zu machen. Auch in den Zugszenen führt er den Zauber der Aerodynamik vor Augen", lobt Gerhard Midding. "Ihn fasziniert die Magie, die aus dem Zusammenspiel von Technik und Natur entsteht. Dass aus ihm die zerstörerische Kraft des Krieges erwächst, kann der Regisseur nicht verschweigen."

15. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse ist begeistert: "Wie immer benötigt das Studio Ghibli keine 3D-Spielereien und fokussiert sich ganz und gar auf das Erzählen. Jeglicher Zuckerschock oder Epilepsie-Anfälle, die durch manche US-Produktion hervorgerufen werden könnte, ist hier schlicht nicht zugegen. [......] Studio Ghibli bringt uns sozusagen die Arthouse-Zeichentrickfilme ins Kino."

15. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • filmtabs

Wie der Wind sich hebt ist laut Günter H. Jekubzik "sehr reif in der tragischen, vom großen und großartigen Score unterstützten Liebesgeschichte, dabei gleichzeitig immer wieder kindlich verspielt. Wobei die hohe Kunst Miyazakis auch hier auf allen Ebenen zu genießen ist."

14. Juli 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • Cereality

"Ein Abschlusswerk, das nicht besser hätte sein können", schwärmt Yannic Sames. "Der Zeichenstil, so simpel und wunderschön zugleich, lädt zum Träumen ein – man wünscht sich, häufiger solch detailverliebte Handwerkskunst sehen zu dürfen. Mit jedem Federstrich drängt Kraft aus diesem Film, ganz gleich ob ein Erdbeben Japan erschüttert oder nur eine leichte Windböe Naoko das Haar ins Gesicht weht."

24. Juni 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • programmkino.de

Laut Günter H. Jekubzik lädt der Film "zum Wiedersehen und neu Verstehen des ganzen Werkes einer der fantastischsten Zeichentrick-Künstler unserer Zeit ein." Und Kalle Somnitz findet es immer wieder erstaunlich, "mit wieviel Emotionen Miyazaki seine Trickfilme anfüllen kann."

20. Juni 2014 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • gamona

"Miyazakis letzter, wenn auch nicht größter Wurf. Eine poetische Reise in die Vergangenheit, an der eigentlich kein Filmfreund vorbeikommen dürfte", stellt Rajko Burchardt fest. "Die betörende Scharfsinnigkeit Miyazakis steckt hier einmal mehr im Detail. Und sie wird künftig fehlen."

05. September 2013 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • outnow.ch

"Mit The Wind Rises - Kaze tachinu verabschiedet sich Hayao Miyazaki mit einem sehenswerten Film von seinem Publikum. Der Film ist dabei nicht nur für Animefans interessant. Dank der vielseitigen Geschichte dürften sich Zuschauer unterschiedlichster Altersgruppen angesprochen fühlen."

03. September 2013 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Florian Coulmas sah ein gezeichnetes Kunstwerk, das den Zuschauer gefangen nimmt. Allerdings spielt Hayao Miyazakis neuer Film zum ersten Mal nicht in einer Phantasiewelt.

26. August 2013 | WIE DER WIND SICH HEBT • Kritik • Die Welt

Der Film hat in Japan und den angrenzenden Ländern eine Kontroverse ausgelöst. Hanns-Georg Rodek beleuchtet die Hintergründe.

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