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PHILOMENA

PHILOMENA

Regie Stephen Frears
Kinostart 27.02.2014
Genre Drama

Kritiken • PHILOMENA

03. Januar 2014 | PHILOMENA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Philomena blendet uns laut Josef Lommer "mit seiner ausbalancierten Tragikomik, seiner einfachen Bildsprache und der bescheidenen Anmut seiner liebenswerten Heldin. Der enormen Anziehungskraft der Hauptfiguren gewahr führt uns der Film sanft über die gleichmäßig geebneten Wege seiner vollkommenen Geradlinigkeit. Emotionen können hier niemals fehlgeleitet oder missverstanden werden."

05. März 2014 | PHILOMENA • Kritik • kunst + film

"Die Inszenierung dieser Vermisstensuche ist gefühlsbetont, ohne ins Sentimentale zu kippen", schreibt Katharina Granzin. "Die bewundernswert tapfere Haltung von Judi Dench als Philomena lässt jedoch nicht nach, obwohl ihre Hoffnungen immer wieder aufs Neue enttäuscht werden. Um so mehr identifiziert sich der Zuschauer und leidet mit ihr. Ein Film, der so richtig zu Herzen geht; das ist dem altersmilden Frears wirklich gelungen."

05. März 2014 | PHILOMENA • Kritik • Die Zeit

Die Geschichte bietet Stoff für eine große Tragödie, schreibt Susanne Mayer. Allerdings sorgt die Konfrontation des Journalisten mit Philomena dafür, dass es nicht allzu rührselig wird. Denn diese bietet Platz für viele köstliche Szenen und Dialoge.

05. März 2014 | PHILOMENA • Kritik • wieistderfilm.de

"Dramaturgisch angenehm auf den Punkt gebracht, glänzend gespielt und unterhaltsam geschrieben erweist sich Philomena als einer der versteckten Juwelen im Kinojahr 2013", lobt Philipp Stroh. "Eine Dramödie über Toleranz und Verständnis im zwischenmenschlichen Wertekonflikt, die sich einfach ‚pur‘ anfühlt und neben teurem Popcornkino eine sehr willkommene Abwechslung darstellt."

27. Februar 2014 | PHILOMENA • Kritik • TAZ

Das beste an PHILOMENA ist Steve Coogans Figur, findet Barbara Schweizerhof. Er gibt "den Eingebildeten und Ambitionierten, der gelegentlich auch zu echtem Engagement bereit ist, dessen größte Gabe aber in seinem trockenen, weltläufigen Zynismus besteht. Ohne ihn wäre Judi Denchs Philomena in ihrer Rechtschaffenheit nur schwer zu ertragen."

27. Februar 2014 | PHILOMENA • Kritik • Der Spiegel

PHILOMENA wirkte auf Jenni Zylka wie ein TV-Film, der seine konventionellen Bilder bis zum absehbaren Höhepunkt abspult. Obwohl Steve Coogan und Judi Dench "tapfer gegen die Eindimensionalität ihrer Charaktere anspielen", endet der Film "im Herz-Jesu-Kitsch."

27. Februar 2014 | PHILOMENA • Kritik • getidan.de

Simone Meier ist begeistert, wie Judi Dench diese Frau spielt, "deren simples Weltbild in sich vollkommen funktioniert und zwar so, dass sich damit eine große Würde leben lässt, das ist schwer beeindruckend. Es äußert sich in ihrem Spiel dieser Bodensatz einer langen Karriere und Erfahrung, der macht, dass sich mit ganz wenig Druck ganz viele Nuancen erzeugen lassen."

26. Februar 2014 | PHILOMENA • Kritik • Berliner Zeitung

PHILOMENA bietet viele Überraschungen, stellt Anke Westphal fest, denn er "ist ein phänomenaler Mix aus verdrehter Kumpelgeschichte, Dramödie und Reiseabenteuer, der wesentlich von der Kunst seiner Hauptdarsteller getragen wird."

26. Februar 2014 | PHILOMENA • Kritik • textezumfilm.de

José García findet es bedauerlich, "dass in ihrem Streben nach Dramatisierung der Ereignisse die Filmemacher es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Denn dadurch verliert ein hervorragend gespielter, in vielen Momenten berührender Film, der darüber hinaus dank seinem trockenen Humor nicht ins Rührselige abdriftet, erheblich an Glaubwürdigkeit."

24. Februar 2014 | PHILOMENA • Kritik • filmering.at

Für Johannes Marksteiner ist Philomena "ein Film, welcher mit einem starken Drehbuch und einer noch viel stärkeren Judi Dench besticht. Durch die herzliche und aufrichtige Art der Philomena Lee hat man sehr schnell einen emotionalen Draht zu ihr aufgebaut und hofft von der ersten bis zur letzten Sekunde an einen positiven Ausgang dieser sagenhaften Geschichte. Man lacht, weint und leidet mit ihr mit. Gefühlskino par excellence!"

21. Februar 2014 | PHILOMENA • Kritik • Die Welt

Durch den Zusammenprall der beiden unterschiedlichen Hauptfiguren - er ist ein Atheist, sie ist gläubig und naiv - sorgt PHILOMENA für ausreichend Komik, schreibt Jens Hinrichsen. Ihm gefällt zudem, dass der Film nirgendwo ins Rührselige abgleitet.

19. Februar 2014 | PHILOMENA • Kritik • filmtogo.net

"Der Film steht ganz im Zeichen seiner Darsteller. Nur mit Judi Dench und Steve Coogan scheint es möglich gewesen zu sein, diese ernste und doch immer wieder aufgelockerte Geschichte zu spinnen. Das "basierend auf wahren Ereignissen" weicht immer ein wenig der Spielfilmdramaturgie, was in diesem Fall geglückt ist", lobt Denis Sasse.

27. November 2013 | PHILOMENA • Kritik • filmosophie.com

Das Drehbuch ist die eigentliche Stärke des Films, meint Katrin. "Berührende und sogar erschütternde Momente wechseln sich darin mit Beglückung und sogar Spaß ab, und der Martin Sixsmith eigene Zynismus sorgt dafür, dass der köstlich trockene Humor des Films nicht bei oberflächlichen Lachern verbleibt, sondern von Zeit zu Zeit auch mal im Halse stecken bleibt."

28. Oktober 2013 | PHILOMENA • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald ist begeistert von Judi Dench, "die einmal mehr als bezaubernde Schauspielkönigin der Herzen überzeugt. Wie sie mit Charme, Charisma und einem federleicht wirkenden Können dieser fragilen Heldin eine Würde verleiht, sie mit Witz, Wärme und Verletzlichkeit ausstattet, ist so atemberaubend grandios wie bewegend."

04. September 2013 | PHILOMENA • Kritik • Tagesanzeiger

PHILOMENA hat laut Simone Meier einen Begeisterungsrekord beim Filmfestival in Venedig gesetzt. Dass dieser Wohlfühlfilm solchen Anklang findet, liegt vor allem an Judi Dench, die eine beeindruckende Leistung zeigt.

04. September 2013 | PHILOMENA • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal ist begeistert, dass Regisseur Stephen Frears es geschafft hat, aus einer Geschichte, die eigentlich unerträglich sentimental hätte werden müssen, einen Film zu machen, der geschickt die Balance zwischen Tragik und überraschender Komik hält.

04. September 2013 | PHILOMENA • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz ist erstaunt, dass das ungleiche Paar Judi Dench und Steve Coogan so wunderbar miteinander harmoniert. Ihnen ist geschuldet, dass PHILOMENA sowohl zum Lachen als auch zum Weinen einlädt.

03. September 2013 | PHILOMENA • Kritik • outnow.ch

"Auch wenn gegen Ende die Taschentücher hervorgeholt werden müssen und es sich bei Philomena um eine wahre und tragische Geschichte handelt, ist der Film so viel mehr als bloss ein Trübsal blasendes Trauerspiel. [....] Ein Feel-Good Movie verirrt sich im Dramagenre. Hinreissend und herzallerliebst."

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