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THE ZERO THEOREM

THE ZERO THEOREM

Regie Terry Gilliam
Kinostart 27.11.2014
Genre Science Fiction, Drama

Kritiken • THE ZERO THEOREM

03. September 2013 | THE ZERO THEOREM • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Auch wenn The Zero Theorem manchmal auf eher unvorteilhafte Weise aus der Zeit gefallen zu sein scheint, vollbringt er gerade mithilfe seiner vollgepropften, schrillen Bilder eine feine philosophische Trickserei: Gedanken an das Nichts, an vollkommene Sinn- und Seinsleere, flößen uns Teilnehmern am materialistischen Spiel der Marktwirtschaft traditionell Panik ein", schreibt Nino Klingler.

27. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • Berliner Zeitung

Die Science-Fiction-Groteske steckt laut Anke Westphal "voller verrückter knallbunter Bilder, verschwurbelter Sprache, skurriler Dekors, Requisiten und Kostüme." Auch den glatzköpfigen Christopher Waltz hätte die Kritikerin beinahe nicht wiedererkannt.

27. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • TAZ

Der Film verlässt sich auf die "apathische Darbietung" von Christoph Waltz sowie die für Regisseur Terry Gilliam so "typische Optik von liebevoll zurechtgemachten kaputten Welten", stellte Tim Caspar Boehme fest.

27. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • Der Tagesspiegel

Tilman Strasser findet, dass sich Terry Gilliam, "der Meister der verrückten Sci-Fi-Fantasien", mit THE ZERO THEOREM "wieder in Bestform" gezeigt hat.

27. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • Der Spiegel

Terry Gilliam inszeniert seine dystopische Zukunft "mit den Mitteln, die man aus seinem Werk kennt: grelle Farben, angeschrägte Kameraperspektiven und Schauspieler, die enthemmt grimassieren", schreibt Benjamin Moldenhauer.

27. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • getidan.de

Peter Claus fühlte sich irgendwann in der "surrealistische Bilderflut" verloren. "Man geht unterhalten, aber auch verwirrt aus dem Kino, so verwirrt, dass viele wohl eher dazu neigen dürften, das Weiterdenken auszublenden."

27. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • kunst + film

"Gilliams gallige Satire" denkt laut Bela Akunin "die heutige Amüsierkultur nur ein wenig weiter, um sie wahnwitzig wirken zu lassen. Bislang klang in seinem schwarzen Humor noch liebevolle Sympathie für Figuren und Milieus an; diesmal ist alles ätzend grotesk."

26. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • press-play.at

"Die Handlung selbst hat einige Wendungen, die man leicht kommen sieht - was jedoch der Unterhaltung keinen Abbruch tun muss. Denn trotz der futuristischen Aufmachung von The Zero Theorem liegt der Geschichte ein sehr zeitgenössisches Thema zu Grunde – Die Suche nach einem persönlichen Lebenssinn in einer Welt der Möglichkeiten. Und damit lässt es sich leicht identifizieren", findet Axel Sabitzer.

25. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • filmtabs

Der Film verhält sich laut Günter H. Jekubzik zu früheren Werken von Terry Gilliam "so steril wie Cyber-Sex zum schwitzigen, feuchten und unkontrollierbaren echten. Wenngleich er immer noch prall vom Kitzel verrückter und spaßiger Ideen steckt."

12. November 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • gamona

Der Film ist laut Rajko Burchardt zwar "spannend besetzt, erzählerisch und visuell aber könnte er von der Virtuosität und Brillanz eines BRAZIL kaum weiter entfernt sein. Allzu geschwätzig ist das Drehbuch, viel zu durchschaubar der buchstäblich um Nichtigkeiten kreisende Plot."

28. Oktober 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • filmosophie.com

"Was entsteht, ist vielleicht eine Emotion und eine ordentlich ausformulierte Meinung. Was Terry Gilliam mir aber nicht verschaffen kann, ist die körperliche Erfahrung, die unbewusste Regung, das Berührt sein. The Zero Theorem ist körperlos vergeistigtes Chaos-Cinema."

20. August 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • programmkino.de

"Der grandiose Mr. Gilliam bleibt seinem Ruf als Kino-Magier treu und bietet eine pompöse Bilderbuch-Revue: verwirred, versponnen, verwegen, vergnüglich - und natürlich starbesetzt bis in die Spitzen", freut sich Dieter Oßwald.

07. Juli 2014 | THE ZERO THEOREM • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

Als Kurzfilm wäre THE ZERO THEOREM wahrscheinlich prägnanter, denkt Michael Sennhauser. "Auf epische Gilliam-Länge von 107 Minuten ausgedehnt funktioniert das Konzept nur noch bedingt und nur dank der gewohnt überbordenden Giliamschen Steampunk-Ausstattung und den diversen Kurzauftritten exzellenter Seitendarsteller."

14. Oktober 2013 | THE ZERO THEOREM • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"Hätte sich Gilliam auf Qohens Schicksal und die titelgebende Gleichung konzentriert, hätte The Zero Theorem ein magisch-ironischer Kommentar auf eine zunehmend virtualisierte Gesellschaft und düsteres Märchen zugleich werden können. So droht der Film zeitweise unter seinem eigenen Gewicht zu ersticken und erreicht zu keiner Zeit die Bildgewalt von Brazil", bedauert Tim Lindemann.

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