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THE COUNSELOR

THE COUNSELOR

Regie Ridley Scott
Kinostart 28.11.2013
Genre Thriller, Drama

Kritiken • THE COUNSELOR

13. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Mit seiner allzu künstlich-mechanischen Inszenierung und einer reichlich uninspirierten Erzählung, deren Deckmantel des sprachlichen Überschusses allzu oft unnötig irritiert" schafft es THE COUNSELOR laut Danny Gronmaier nicht, den Zuschauer in seine filmischen Welten hineinzuziehen.

28. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • kunst + film

Laut Bela Akunin entpuppt sich der Pseudo-Thriller "als langatmiges Konversations-Drama: Fast zwei Stunden lang seifen sich die Protagonisten gegenseitig mit Plattitüden ein, die ihnen Pulitzer-Preisträger McCormack in den Mund legt."

28. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • Die Presse

Ridley Scotts Film "ist ein kunstvoller Tanz um die große Leere, ein behändes Jonglieren mit lässigen Oberflächen", schreibt Markus Keuschnigg. Und zeitweise kann dieser Tanz verstecken, "dass hier einfach ein großes Nichts regiert – und das immerhin gute zwei Stunden lang."

28. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • derFreitag

In THE COUNSELOR wird eine stylisch-coole Szenen an die nächste gereiht, doch wovon der Film handelt, blieb für Barbara Schweizerhof bis zum Ende ein Rätsel. Denn trotz der namenhaften Schauspieler gibt es lediglich ständige Warnungen, aber wenig Aktion.

28. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • Berliner Zeitung

Wer eine nette Abendunterhaltung sucht, sollte diesen Film meiden, rät Anke Westphal. THE COUNSELOR ist vielmehr "eine Tragödie nahezu altgriechischen Charakters, in der es keinen Ausweg gibt für die meisten Beteiligten. Dass sie das nicht wissen, macht die Sache nur noch schrecklicher."

28. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • Der Tagesspiegel

Während der Zuschauer sich noch von den immensen Staraufgebot geblendet sieht, ist er schon mittendrin in einer absichtlich kruden Geschichte, schreibt Christiane Peitz. Das Beste am Film ist Cameron Diaz, die die Kritikerin als "Inkarnation der Gier" bezeichnet.

28. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • filmering.at

Michael Föls ist enttäuscht. "Plotholes und Logiklöcher findet man leider deutlich häufiger als Genieblitze und die zerfranste und lückenhafte Struktur des Films verhindert von Anfang an, dass auch nur ein Funke Spannung aufkommt. Was über bleibt ist vor allem Langeweile und Enttäuschung angessichts der Tatsache welches Potential hier verschenkt wurde."

28. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • outnow.ch

Der Film "ist zwar edel anzusehen, doch der Thriller ist zu wirr erzählt, um wirklich packen zu können. Irgendwie ist es nicht das, was man vom Duo Scott/McCarthy erwartet hat. Immerhin ist jetzt klar, warum die von den Trailern ausgelösten Oscar-Rufe kurz nach dem Kinostart schnellstens wieder verstummt sind und stattdessen alle von der Ferrari-Szene sprachen."

28. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • artechock.de

"Ohne Rücksicht auf seine Figuren treibt McCarthy die Ereig­nisse auf zynisch-brutale Weise in die Kata­strophe und tilgt dabei fast alle Anflüge von Mitleid", schreibt Christopher Diekhaus und bescheinigt dem Film eine "nihi­lis­ti­sche Haltung, die die breite Masse irri­tieren dürfte, dem Film jedoch eine eigen­wil­lige Ausdrucks­kraft verleiht."

27. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek ist von THE COUNSELOR enttäuscht. Die Figuren im Mittelpunkt der Geschichte sind von Anfang an unsympathisch und dazu noch uninteressant und dass, obwohl sie von fünf Star-Schauspielern verkörpert werden.

27. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • filmtabs

"Es gibt keine Helden in diesem Stück Leben, nur Narren, die deutlichste Warnungen überhören, und irgendwelche gottgleiche Stimmen außerhalb des Bildes, die Schicksal spielen. Das spielen die Stars wiederum großartig aus und machen die Sätze von Cormac McCarthy zum mehrschichtigen Genuss", lobt Günter H. Jekubzik.

27. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • Der Spiegel

Als "Humbug mit Hochkarätern" bezeichnet Andreas Borcholte den neuen Film von Ridley Scott. Für den Kritiker ist dieser Film, der es einfach nicht schafft, seine Geschichte zu erzählen ein Anwärter auf die Goldene Himbeere. Weder spannend noch schlüssig verliert er sich in bleischweren Dia- und Monologen.

27. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • TAZ

Sven von Reden stellt fest, dass Ridley Scotts Film im Gegensatz zu Cormac McCarthys gewaltgeilen Drehbuch voller Geschmacklosigkeiten viel zu geschmackvoll geworden ist. Selbst die Musik wird nur sparsam eingesetzt.

13. November 2013 | THE COUNSELOR • Kritik • gamona

THE COUNSELOR ist laut Rajko Burchardt ein "vor Autoreneitelkeiten strotzender, selbstgefälliger Film, der seine lahm bemühten (Genre-)Klischees und dialogischen Banalitäten beinahe unfreiwillig komisch mystifiziert." Er berichtet "nicht anregend, nicht clever, nicht tiefsinnig, sondern bemerkenswert infantil von der Drogenpolitik nahe der mexikanischen Grenze."

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