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MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT

MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT

Regie Justin Chadwick
Kinostart 30.01.2014
Genre Drama, Biopic

Kritiken • MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT

20. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Der Lebensweg Mandelas, gebrochen durch das Prisma der Erzählschablonen", schreibt Lukas Stern. "Ein Liebesmärchen, ein moralisches Lehrstück, ein filmgewordener Albtraum und ein paar Parolen aus den Schriften eines Revolutionärs – warum Mandela überhaupt von Nelson Mandela handelt, ist vielleicht die am tragischsten ungeklärte Frage des Films."

30. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • kunst + film

MANDELA ist laut Bela Akunin "staatstragendes Überwältigungs-Kino, das Kritik im Keim erstickt. Ein Heldenepos, wie es einer der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts zweifellos verdient. Wer aber Zeit und Umstände seines "langen Wegs zur Freiheit" verstehen will, den lässt dieses human interest movie recht ratlos zurück."

30. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • Die Zeit

Andreas Scheiner ist wenig begeistert. Seiner Meinung nach hat sich der Regisseur mit diesem Biopic völlig übernommen. MANDELA "wirkt wie verfilmte Wikipedia" und liefert in seiner gehetzten Erzählweise lediglich Eckdaten aus dem Leben des verstorbenen Friedensnobelpreisträgers.

30. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • Die Presse

Obwohl die Filmemacher sicher keinen Aufwand gescheut haben, wird dieses Biopic höchstens dem Mythos gerecht, "aber in seiner Schwarz-Weiß-Malerei-Oberflächlichkeit eben genau nicht dem Visionär Mandela", schreibt Christoph Huber.

29. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • Der Tagesspiegel

Esther Kogelboom bemerkt erfreut, dass auch Zuschauer, die sich nicht intensiv mit dem Leben Mandelas auseinandergesetzt haben, der Geschichte folgen können. Lobenswert ist außerdem, dass der Regisseur in "keine der etwa tausend dramaturgischen Fallen" getappt ist.

29. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • filmgazette.de

Justin Chadwick tritt zur Kompletteinzementierung des Mandela-Mythos an, so Drehli Robnik. "Komplementär zum Leitmotiv des übermenschlichen Edelmuts beschwört eine Savannensonnen-Rahmenkitschbildkonstruktion kindlich-ethnischen Einklang von Herz und Natur als niemals versiegenden Quell in einem niemals endenden Film."

29. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • filmtabs

Als Einstieg durchaus interessant, ist der Film "vor allem als emotionaler Film gelungen. Die besondere, eigene Perspektive bringt zwangsläufig Verzerrungen mit sich. Leider ist aber auch der charismatische Geist der außergewöhnlichen Persönlichkeit in den Bildern zu seinen eigenen Zeilen nicht sehr präsent", meint Günter H. Jekubzik.

28. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • textezumfilm.de

"Bei allen dramaturgischen Schwächen überzeugt Chadwicks Film in der Darstellung des Anti-Apartheid-Kämpfers, der gerade durch seine Bereitschaft zur Vergebung die kaum für möglich gehaltene Aussöhnung zwischen der schwarzen und der weißen südafrikanischen Bevölkerung schaffte", findet José García.

27. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • Der Spiegel

Justin Chadwicks Film bricht unter dem Gewicht von Nelson Mandelas einzigartiger Geschichte fast zusammen, findet Hannah Pilarczyk. Gerade dadurch betont er auch, "dass Mandela ein Leben gelebt hat, dem kein Film je gerecht werden könnte."

14. Januar 2014 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • filmering.at

"Durch großartige Schauspielkunst, einer schönen Optik und einem starken zweiten Drittel, ist aus Mandela – Der lange Weg zur Freiheit nämlich ein Werk geworden, das einen großen Mann würdigt und ihm den Respekt und die Aufmerksamkeit schenkt, welche ihm wahrlich gebührt", findet Christopher Gratz.

30. Dezember 2013 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • filmtogo.net

Der Film wird dem Mythos kaum gerecht, schreibt Denis Sasse, "da etliche Episoden ausgelassen werden müssen. Der Gewinner bleibt Idris Elba, der mit seiner Darstellung des Nelson Mandela ein beeindruckendes Bild von sich selbst abliefert. Zumindest das wird man in Erinnerung behalten können, für den Rest geht alles viel zu schnell."

08. November 2013 | MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT • Kritik • programmkino.de

Der Film ist laut Gaby Sikorski ein Monumentalepos. "Großartige Bilder und eine breit angelegte, spannende Handlung gehören zu diesem Biopic, in dem historische Genauigkeit und authentische Charaktere wichtiger sind als effekthascherische Action. Nelson Mandela hat die Welt verändert und ein würdiges filmisches Denkmal verdient. Hier ist es."

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