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MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT

MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT
Regie Justin Chadwick
Kinostart 30.01.2014
Genre Drama, Biopic
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Inhalt • MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT

Bis Nelson Mandela (Idris Elba) 1994 zum ersten schwarzen Präsidenten seines Landes gewählt wird, vergehen viele ereignisreiche Jahre. Mandela: Der lange Weg zur Freiheit folgt dem Weg des Friedensnobelpreisträgers von seiner Geburt, 1918 in einer ländlichen Gemeinde, über seine Schul- und Studienzeit, wo er beginnt, sich politisch zu engagieren bis zu seiner Inhaftierung 1964 und seine mehr als 26 Jahre andauernde Haft, die er überwiegend auf der Gefängnisinsel Robben Island im Atlantischen Ozean vor Kapstadt absitzt. 1993 wird Nelson Mandela mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Von 1994 bis 1999 bekleidet er das Amt des südafrikanischen Präsidenten.

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Crew • MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT

Regie: Justin Chadwick
Darsteller: Idris Elba, Naomie Harris, Mark Elderkin, Theo Landey, Robert Hobbs ...
Verleih/Copyright: Senator

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Kritik • MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT •

Für Gaby Sikorski ist Mandela: Der lange Weg zur Freiheit mit seinen großartigen Bildern und seiner historischen Genauigkeit ein Monumentalepos. Denis Sasse findet zwar, dass der Film dem Mythos kaum gerecht wird, jedoch gibt Idris Elba eine beeindruckende Darstellung von Nelson Mandela ab. Christopher Gratz lobt ebenfalls die großartige Schauspielkunst in einem Film, der einen großen Mann würdigt und ihm die Aufmerksamkeit schenkt, die ihm gebührt. Lukas Stern ist von einem Film enttäuscht, der nur an der Oberfläche kratzt und den Film somit ins Lächerliche und Komische zieht und auch Hannah Pilarczyk sah einen Film, der unter dem Gewicht von Nelson Mandelas einzigartiger Geschichte förmlich zusammen bricht. Die Darstellung des Nelson Mandela überzeugte José García und machte auch die dramaturgischen Schwächen wett. Esther Kogelboom ist besonders beeindruckt, dass der Regisseur in keine der vielen dramaturgischen Fallen getappt ist. Günter H. Jekubzik findet MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT besonders als Einstieg und als emotionalen Film gelungen. Bela Akunin nennt den Film staatstragendes Überwältigungs-Kino, das am Ende jedoch ratlos zurücklässt. Auch Andreas Scheiner hat in dem gehetzten Film eher eine verfilmte Wikipedia gesehen. Dem Visionär Mandela wird diese Schwarz-Weiß-Malerei-Oberflächlichkeit auf keinen Fall gerecht, findet auch Christoph Huber.

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