Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

FINSTERWORLD

FINSTERWORLD

Regie Frauke Finsterwalder
Kinostart 17.10.2013
Genre Drama

Kritiken • FINSTERWORLD

18. Juli 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Finsterworld ist eine "zarte und behutsame Hasserklärung an Deutschland im Gewand einer drollig-leichten Charakterkomödie "so Regina Karl. Jedoch: "Finsterwalders und Krachts Freude an der Oberfläche, ihre Provokation, sich konsequent mehr für den Stil als für Aussagen zu interessieren, trägt für einen Film, der aber daherkommt, als wolle er dezidiert einmal unter die Oberfläche schauen, nicht".

17. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • Die Zeit

Für Annette Walter ist FINSTERWORLD, das ein comichaftes Kunstdeutschland zeigt, ein großartiges und gelungenes Spielfilmdebüt. Trotz der teilweise düsteren Bilder, bietet der Film auch allerhand poetisches.

17. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • filmtabs

"Finsterworld, ein Episoden-Film der nicht netten Art, zeigt ein Mosaik aus extremen deutschen Typen. Das ist sehr unterhaltsam und auch witzig", meint Günter H. Jekubzik. "Man muss daraus überhaupt kein Panoptikum deutscher Befindlichkeiten ablesen, aber die Stichworte dazu sind da."

17. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • perlentaucher.de

Seltsam ist, "dass ein Film, der ein im Kern ästhetisches Argument so offensiv vor sich herträgt, derart wenig in seine eigene filmische Form und Oberfläche investiert", bedauert Elena Meilicke. Letztlich ist Finsterworld "nicht mehr als ein dialoglastiger Thesenfilm, in dem alle Figuren nur Karikaturen und Bauchredner sind."

17. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • kunst + film

"Das reichlich surreale Drama ist ein klarsichtiger Zerrspiegel für das Deutschland der Gegenwart", schreibt Gregor Torinus. "Er zeigt eine Welt von Gefühlskrüppeln, die zwar meist liebenswert, aber auch arg beziehungsgestört sind."

16. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • Der Tagesspiegel

Christian Schröder ist begeistert, dass jede der zwölf Hauptfiguren durch überdurchschnittlich gute Schauspieler verkörpert wird. Leider ist FINSTERWORLD, obwohl er einige starke Szenen enthält, vor allem prätentiös.

16. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • TAZ

Thomas Groh sah einen Film, der gleichzeitig pessimistisch und voller Hoffnung ist. Besonderen Augenmerk legt der Film zudem auf die Menschen, die vom üblichen sozialen Verhalten abweichen.

15. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • Die Welt

Ein Meisterwerk, jubelt Andreas Rosenfelder. Obwohl der Titel auf einen finsteren Film schließen lässt, ist FINSTERWORLD das genaue Gegenteil. Er setzt Elemente aus Highschool-Movies, aus Fantasy-Filmen oder Marvel-Verfilmungen zusammen und ist doch ein echt deutscher Film.

14. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • filmgazette.de

"Finsterworld lässt sich in keins der üblichen Filmgenres einordnen. Komödie? Nä, irgendwie nicht. Tragödie? Irgendwie punktuell schon. - Botschaft? Die Dialoge erklären nichts, liefern aber Subtext. Ganz schön aufregend, sich berühren zu lassen, wenn sich ein Spalt in den Kulissen der schönen heilen Welt öffnet", findet Dietrich Kuhlbrodt.

14. Oktober 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • outnow.ch

"Finsterworld ist ein Mosaik skurriler Geschichten mit lustigen Dialogen. Trotzdem oder gerade deshalb ist der Film nicht ganz stimmig und hinterlässt einen diffusen Eindruck beim Zuschauer. Wer schon lange nicht mehr herzhaft gelacht hat oder sich selber oft absurde oder groteske Gedanken macht, sollte sich den Film aber auf keinen Fall entgehen lassen."

30. September 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • Tagesanzeiger

Laut Florian Keller umrundet FINSTERWORLD in mal mehr, mal weniger skurrilen Abschnitten deutsche Obsessionen, wobei der Film letztlich aber von der "unmöglichen Rückkehr in die Unschuld" träumt.

25. September 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • filmgazette.de

FINSTERWORLD zieht laut Carsten Happe "einen Querschnitt durch die deutsche Befindlichkeit". Ein Querschnitt, der "zwischen Absurdität und Sarkasmus pendelt" und "die Leinwand in einen Spiegel verwandelt, der absichtlich verzerrt, aber erst dadurch das wahre Gesicht offenbart. Schön grausam und grausam schön."

11. September 2013 | FINSTERWORLD • Kritik • programmkino.de

FINSTERWORLD hinterließ bei Michael Meyns "einen zwiespältigen Eindruck: Eine herausragende erste Hälfte, voller bösem Witz und präzisen Zustandsbeschreibungen, gefolgt von einer zu mäandernden, unfokussierten zweiten."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,37747