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DIE SCHÖNEN TAGE

DIE SCHÖNEN TAGE

Regie Marion Vernoux
Kinostart 19.09.2013
Genre Drama, Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • DIE SCHÖNEN TAGE

16. August 2013 | DIE SCHÖNEN TAGE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Almut Steinlein ist enttäuscht: " Das subversive Potenzial ihres Themas schöpft Vernoux auch nicht ansatzweise aus, sondern offeriert einen melancholisch-tröstlichen Film für eine Klientel von Zuschauern, die sich vermeintlich mit ihrem Alter versöhnen wollen. Geht es doch eigentlich mehr um die Lebens- und Sinnkrise einer Frau zu Beginn ihres Ruhestandes."

20. September 2013 | DIE SCHÖNEN TAGE • Kritik • Berliner Zeitung

DIE SCHÖNEN TAGE feiert mit Fanny Ardant eine der tollsten französischen Schauspielerinnen überhaupt, findet Gerhard Midding und findet besonders die Nonchalance der Schauspielerin hinreißend.

20. September 2013 | DIE SCHÖNEN TAGE • Kritik • Die Welt

Thomas Abeltshauser gefällt, dass in DIE SCHÖNEN TAGE die Liebe tatsächlich nur ein Spiel ist und niemand für sein Handeln bestraft wird oder darunter zu leiden hat.

20. September 2013 | DIE SCHÖNEN TAGE • Kritik • Der Tagesspiegel

Anders als in den Filmen François Truffaut, dessen Muße Fanny Ardant eine zeitlang war, endet DIE SCHÖNEN TAGE nicht in einer Tragödie, wie Christian Buß feststellt.

19. September 2013 | DIE SCHÖNEN TAGE • Kritik • kunst + film

Anne-Katrin Müller lobt: "Dieses Kammerspiel über Herzensirrungen der reiferen Jugend inszeniert Regisseurin Marion Vernoux herrlich beiläufig: mit unaufgeregt pointierten Dialogen zwischen schlichten Kleinstadt-Bauten, die nördliches Licht mit fahlen Farben überzieht."

18. September 2013 | DIE SCHÖNEN TAGE • Kritik • filmtabs

Marion Vernoux entfaltet in DIE SCHöNEN TAGE "viel Charme mit netten fröhlichen und melancholischen Momenten", lobt Günter H. Jekubzik. "Vor allem ist es schön, Fanny Ardant wieder zu sehen, diese Ikone der Nouvelle Vague, die Muse Truffauts, mit ihrem zaghaften Lächeln."

15. Juli 2013 | DIE SCHÖNEN TAGE • Kritik • programmkino.de

"Weder sentimental noch kitschig, sondern wunderbar leicht inszeniert Marion Vernoux ihre scheinbar klassische Dreiecksgeschichte", lobt Luitgard Koch. Vor allem ist der Film jedoch eine Hommage "an die immer noch unwiderstehliche, selbstbewusste französische Diva Fanny Ardant, die sich selbst im Alter mit Leidenschaft und Charme dem Leben und seinen amourösen Abenteuern stellt."

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