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THE CONGRESS

THE CONGRESS

Regie Ari Folman
Kinostart 12.09.2013
Genre Science Fiction, Drama

Kritiken • THE CONGRESS

30. Juli 2013 | THE CONGRESS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nino Klingler vergleicht DER KONGRESS mit Waltz with Bashir (Waltz with Bashir Trailer). "Wo dort die Animationen einen ganz bestimmten Zweck erfüllten, namentlich die Dokumentation des Undokumentierbaren, des Verdrängten oder Vergessenen, so durchdringen die gezeichneten Passagen in Der Kongress keine dem Realfilm unzugänglichen Schichten der Wirklichkeit mehr, sondern imaginieren nur sinn- und ziellos vor sich hin."

12. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Björn Hayer sah einen poetischen Film, der sowohl sensibel als auch melancholisch ist. Der Appell von Regisseur Ari Folman richtet sich dabei vor allem an die eigene Branche.

12. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • Berliner Zeitung

Daniel Kothenschulte sah eine respektvolle Literaturverfilmung, die es jedoch versäumt hat, den "psychedelischen Bilderrausch", auf den die Vorlage anspielt, zu zeigen. Dennoch ist THE CONGRESS imponierend.

12. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • Der Tagesspiegel

Ein fantastischer Film, schreibt Christiane Peitz. Allerdings kann es passieren, dass der Zuschauer sich ebenso wie die Figuren in den Imaginationen verwirrt.

12. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • TAZ

Simon Rothöhler empfand die lose an Stanislaw Lems angelehnte Satire schwerfällig und äußerst humorlos. Als ob das noch nicht schlimm genug ist, ist THE CONGRESS auch viel zu lang geworden.

12. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • outnow.ch

"The Congress hat eine spannende Prämisse und bietet mit Robin Wright eine ideale Hauptdarstellerin, die zu allem bereit scheint, viel Gefühl zeigt, singt und auch Mut zur Hässlichkeit beweist. Viele der guten Ansätze verlaufen im Animationswirrwarr jedoch ins Leere."

12. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • artechock.de

Rüdiger Suchsland fand "Folmans Mora­li­sieren gegen die Enter­tain­ment-Kultur und die Alter­na­tive zwischem falschem Glück und unglück­li­chem" ermüdend. Zudem drückt der Regisseur sich um das Hauptproblem herum: "Das liegt immer noch in der alten exis­ten­ti­ellen Frage nach dem Tod. Wo sterben wir, wenn wir sterben."

10. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • textezumfilm.de

"Hatte Stanislaw Lems Erzählung vor allem die kommunistische Diktatur angeprangert, so brandmarkt Ari Folman in The Congress die diktatorischen Seiten einer Unterhaltungsindustrie, die eine breite Masse mit ihren Produkten ruhigstellt", stellt José García fest.

04. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • filmrezension.de

Lida Bach ist über die Ideenarmut des Regisseurs enttäuscht. "Seine scheinbar zügellose Phantasie stößt in den 122 Minuten stets an ihre Grenzen, wenn die Bilderflut vom Dekorativen ins Dramatische schwappt. Der kreative Fluss versiegt ohne je mitzureißen und lässt Zuschauer und Zierfiguren auf dem Trockenen sitzen".

04. September 2013 | THE CONGRESS • Kritik • Tagesanzeiger

Für Florian Keller ist THE CONGRESS ein toll misslungener Film, der an seiner heillosen Überfrachtung leidet und den Kritiker in seinem künstlerischen Eigensinn an THE TREE OF LIFE (THE TREE OF LIFE Trailer) von Terrence Malick erinnerte.

15. August 2013 | THE CONGRESS • Kritik • gamona

Peter Osteried erlebte eine Reise ins Wunderland. "Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, auch wenn der Film leicht überfordern kann, da er einerseits über extremen Detailreichtum verfügt, andererseits intuitives Verstehen erwartet und voraussetzt. The Congress ist einer der bemerkenswertesten Science-Fiction-Filme des Jahres, der zum wiederholten Ansehen einlädt."

15. Juli 2013 | THE CONGRESS • Kritik • programmkino.de

Ari Folman entfesselt laut Luitgard Koch "einen surrealen Leinwandrausch, der jede Realität und sämtliche Bewußtseinzustände aufsaugt. Sein Abstieg ins verwirrend, abstruse Labyrinth erinnert streckenweise an die optischen Fieberträume von David Cronenbergs Naked Lunch. Gleichzeitig treibt er die verzweifelte Suche von Menschen nach Identität und Sinn [...] in schwindelerregende Höhen".

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