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THE WORLD'S END

THE WORLD'S END

Regie Edgar Wright
Kinostart 12.09.2013
Genre Science Fiction, Komödie, Actionfilm

Kritiken • THE WORLD'S END

13. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • wieistderfilm.de

"Spritziger Dialogwitz, flotter Slapstick und ordentlich choreografierte Faustkämpfe verleihen The World’s End Kurzweil, die allerdings nie an das großartig-atemlose Tempo von HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS (HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS Trailer) heranreicht", so das Fazit von Philipp Stroh.

12. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • Die Presse

Obwohl sowohl die Action als auch das Finale etwas holprig erscheint, fand Christoph Huber durchaus Vergnügen an dieser smarten Parodie auf Hollywoods Film-Apokalypsen.

12. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • derStandard

Das Rezept für THE WORLD'S END ist laut Dominik Kamalzadeh ähnlich wie das für die Vorgänger HOT FUZZ und SHAUN OF THE DEAD, leider bleibt der Abschluss der Trilogie dadurch wenig originell.

12. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • Berliner Zeitung

Die Komödie ist lediglich das offensichtlichste Element dieses Films, meint Carsten Moll. Am Ende erkennt der Kinogänger, dass die scheinbar simple Struktur des Films ein Trugschluß war.

12. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • Der Spiegel

David Kleingers fand, dass THE WORLD'S END am Ende doch zuviel des Guten war. Der letzte Teil der Trilogie wird lauter als seine Vorgänger inszeniert und obwohl die Chemie zwischen den Helden stimmt, wirken ihre Kämpfe und Sprüche doch ausgelutscht.

12. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • gamona

Der Film "mag für Leute, die im selben Alter wie seine Macher sind, noch zusätzliche Qualitäten aufweisen, er funktioniert aber für alle Altersgruppen", stellt Peter Osteried fest. "Schon allein deswegen, weil Wright und Pegg als Autoren wieder aus allen Rohren feuern, spritzige Dialoge und abstruse Situationen ersinnen und das alles sowohl mit einer Portion Emotion als auch knackigen Effekten abschmecken."

11. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • Die Welt

Obwohl Josef Engels bisweilen das Gefühl hatte, das Drehbuch zu THE WORLD'S End sei ebenfalls bei einer Sauftour entstanden, punktet der Film durch seine flüssigen Dialoge und einen guten Schuss Kulturkritik.

11. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik schreibt: "Aus der Sauftour eines unreifen Alkoholikers wird noch witzigerweise der Alien-Invasions-Film, dann folgt die Echte-Freundschafts-Schiene und der Versuch, den Alki-Kumpel zu retten, bevor das Ganze als Dystopie einer entelektrifizierten Gesellschaft mit aufgesetztem Anti-Rassismus-Appell endet."

11. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • manifest

Sebastian Moitzheim stellte fest, dass gerade die den Film durchziehende Melancholie am Ende hängen bleibt. "Ein definitiver, zwar etwas bitterer, aber dafür konsequenter und mutiger Abschluss der Blood and Ice Cream-Trilogie - und der bisher beste Film in Edgar Wrights ohnehin beeindruckender Karriere."

11. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • filmtogo.net

Was laut Denis Sasse anfangs wie eine zähe Story anmutet, "entwickelt sich zum ganz großen Sci-Fi Spaß mit überraschend vielen Kampfsequenzen, bei denen Simon Pegg und Nick Frost wie eine Auferstehung von Bud Spencer und Terence Hill wirken. Sollte es noch einen Cornetto-Film geben, bitte schicke man diese beiden Herren doch in den Wilden Westen".

03. September 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • ray Filmmagazin

Die wahre Größe von The World’s End liegt laut Pamela Jahn "in jener Mischung aus Nostalgie und Albernheit, die einem nicht nur die Seele wärmt, sondern besagter Blut-und-Eiscreme-Trilogie erst ihren unnachahmlichen Rhythmus verleiht." Die Kritikerin empfand es als angenehm, "dass ein Film so ganz und gar Kino sein kann, obwohl oder gerade weil ihm nichts und niemand ernster ist als die eigene Heiterkeit."

15. Juli 2013 | THE WORLD'S END • Kritik • programmkino.de

"Diese Science-Fiction-Komödie bietet brillant schrägen, britischen Humor vom Feinsten, liebevoll gemachte Spezialeffekte sowie den vergnüglichen Überraschungsauftritt eines Stars", lobt Dieter Oßwald. "Das Humor-Spektrum reicht vom verwegenen Klamauk über lässigen Wortwitz bis zum smarten Slapstick."

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