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AUGE UM AUGE

AUGE UM AUGE

Regie Scott Cooper
Kinostart 03.04.2014

Kritiken • AUGE UM AUGE

05. März 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Anfänglich verbreitert sich die Erzählung beinahe episch – Jahre ziehen ins Land, es gibt schwere Schicksalsschläge, Todesfälle, Verbrechen, Schulden –, doch nach der halben Laufzeit macht der Film eine Vollbremsung", schreibt Nino Klingler. "Damit wechselt der Film von der soziopolitisch unterfütterten Darstellung in die psychologische Interpretation."

04. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • gamona

"Die Geschichte ist per se nicht uninteressant, durch die betont langsame Inszenierung ist es aber sicherlich für den einen oder anderen eine Geduldsprobe, diesen Film zu sehen", schreibt Peter Osteried, der Scott Coopers vorherigen Film Crazy Heart (Crazy Heart Trailer) "in sich stimmiger und emotional mitreißender" findet.

04. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • perlentaucher.de

"Mit was für einer Liebe Cooper an seinen Stoff geht, was er aus seinem toll zusammengestellten Cast herausholt, mit welcher Konsequenz er seinen erwachsenen, unbedingt ernsthaften Slowburn-Hinterlands-Thriller minutiös aufbaut, um am Ende das Böse selbst auf denkbar böse Weise auf Kimme und Korn zu nehmen, das ringt einem schon deutlich mehr ab als nur Respekt", meint Thomas Groh.

03. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • TAZ

"Auge um Auge ist ein schwerer, leidender Torso, die Hauptfigur eindrucksvoll verkörpert von Bale, der hier noch einmal sein Dark Knight-Repertoire aus moralischer Resignation und erschöpfter Melancholie durchspielen darf", stellt Andreas Busche fest.

03. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • artechock

Der Film handelt laut Christopher Diekhaus "von ernüch­ternden Zukunfts­aus­sichten und verpassten Chancen. Einem schwer gebeu­telten Amerika, das in dieser Form leider zu selten auf der großen Leinwand zu sehen ist, aber gewiss viele weitere Geschichten bereit­hält. Deren Hand­lungs­orte müssen nur noch von umsich­tigen Filme­ma­chern entdeckt werden."

03. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • kunst + film

"Family values ohne reaktionären Kitsch, ein Rachefeldzug ohne aufdringliches Imponiergehabe, schnörkellos voller Vertrauen in exzellente Schauspieler gefilmt: Im Rahmen des Thriller-Genres stimmt hier einfach alles", findet Anne-Katrin Müller.

02. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • DerStandard

Das Brüder-Drama erweist sich laut Dominik Kamalzadeh als etwas zu schematisch und vorhersehbar. Auch wirkt das Setting zu überladen. Jedoch kann Christan Bale wieder einmal sein großes Talent zeigen.

02. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • DiePresse

AUGE UM AUGE folgt für Christoph Huber dem Trend, nachdem Hollywoodfilme Selbstjustizgeschichten als Spiegel einer gewalt(tätig)igen Gesellschaft erzählen. Der Kritiker stellt jedoch fest, dass der Film in zwei Stunden nicht viel weiter als Bruce Springsteen mit seinem Song Youngstown kommt.

02. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • filmtabs

"Nach einer langen Entwicklung mit eindringlichen Stimmungen und Atmosphären wird die intensive Gesellschafts-Studie irgendwann doch zu dem Rachefilm mit dem alttestamentarischen Titel. Allerdings mit Brüchen, die Auge um Auge vom Rache-Einerlei abheben. Zu sehr widersetzt sich das Handeln von Russell den Genre-Erwartungen", schreibt Günter H. Jekubzik.

01. April 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte lobt die beiden Hauptdarsteller, die zu Hochform auflaufen. "Christian Bale, von Batman-Maske und Heldensteifheit befreit, spielt Russell mit berührender Feinnervigkeit und behutsam zwischen Verzweiflung und Zorn austariertem Minenspiel; Casey Affleck gibt die posttraumatisch gestresste Kampfmaschine Rodney in bewährt bravouröser Mischung aus bockigem Teenager und sehnigem Psychopathen."

12. März 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • outnow.ch

"Out of the Furnace ist kein typisches Rachedrama, sondern vielmehr eine Milieustudie mit starker Figurenzeichnung. Starke zwischenmenschliche Szenen stehen im Vordergrund einer Geschichte, die geradlinig ist und mit gut platzierten Überraschungen überzeugen kann."

07. März 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel blickt auf Sam Shepard, der eine eher stille Präsenz übt. "Mit dieser Rolle spiegelt er zugleich die ruhige, ehrliche und dunkle Seele von Coopers Film wider, der mit einfachen Mittel die maximale Wirkung erzielt. In seiner Ausleuchtung von ewigen Themen wie Gerechtigkeit, Vergeltung und Mut schickt er uns auf eine packende Reise in das Herz Amerikas."

31. Januar 2014 | AUGE UM AUGE • Kritik • gamona

"Vor allem lebt der Film von den guten Darstellern. Die Geschichte ist per se nicht uninteressant, durch die betont langsame Inszenierung ist es aber sicherlich für den einen oder anderen eine Geduldsprobe, diesen Film zu sehen", stellt Peter Osteried fest.

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