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VIEL LÄRM UM NICHTS

VIEL LÄRM UM NICHTS

Regie Joss Whedon
Kinostart 24.07.2014
Genre Drama, Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • VIEL LÄRM UM NICHTS

10. Juli 2013 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Vieles kann als störend empfunden werden in diesem wirren Reigen, aber trotz aller Holprigkeiten manifestiert sich eine nicht ganz greifbare, sonderbare Qualität des Films", so Josef Lommer. Er "muss einem nicht gefallen, jedoch hat Whedon etwas sehr Autonomes zusammengeschustert. Große englische Dichtkunst, die sich konsumieren lässt wie eine Buffy-Folge. Das muss man ja auch erst einmal hinbekommen

12. August 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • wieistderfilm.de

Philipp Stroh sah "eine kleine, aber feine Komödie, die einem zeitgenössischen Publikum den Klassiker näherbringt und einfach mal ein starkes Ensemble feiert. Für weniger Fachkundige etwas zäh, nach einer gewissen Eingewöhnungszeit aber durchaus unterhaltsam und nicht zu lang."

25. Juli 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • Der Tagesspiegel

Christian Schröder ergötzte sich an "Wortgefechten wie aus einer Screwball-Komödie" und bezeichnet VIEL LäRM UM NICHTS insgesamt als einen großen Spaß.

24. Juli 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • Deutschlandradio

Peter Claus ging mit einem Schmunzeln nach Hause und lobt "eine Shakespeare-Adaption, die im Hier und Heute spielt, dabei lustvoll die Sprachgewalt des Dichters feiert, nicht ins Grobe abgleitet, und die dennoch brüllend komisch ist."

24. Juli 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • getidan.de

Joss Whedon und seine Crew haben "den ernsten Untergrund der heiteren Geschichte, Shakespeares Nachdenken über den Wert wahrhaftiger Gefühle, nicht mit einem Gagfeuerwerk zugeschüttet, sondern sorgen mit kluger Lust am Komödiantischen gerade dafür, dass der Ernst des Spaßes nachhaltig erstrahlen kann", stellt Peter Claus erfreut fest.

23. Juli 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • textezumfilm.de

"Die offensichtliche Spielfreude der Schauspieler überträgt sich auf den Zuschauer. Dem Regisseur ist insbesondere gelungen, seine Regie unauffällig zu halten, so dass die Schauspieler und besonders Shakespeares Text im Mittelpunkt stehen", lobt José García.

23. Juli 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • epd-film.de

"Funken schlägt der Film aber auch aus der Konstruktion des Stücks: einem einzigartigen Flow von Maskeraden, Vorspiegelungen, indirekten Informationen und Lauschangriffen", schreibt Sabine Horst. "Das alles ergibt keine drängende neue Shakespeare-Lesart, fügt sich aber in Whedons Pop-Welt und ist der perfekte Film für einen lauen Sommerabend."

21. Juli 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • Cereality

"Die verschwurbelten Sprachkreationen Shakespeares übernimmt Whedon" laut Timo Kießling "vollständig. Obwohl er der Vorlage an geringfügigeren Passagen ausweicht, hängt er sklavisch am Papier, am Entwurf, am geschriebenen Wort. Vielleicht ist dies am ehesten kritisierbar, vielmehr der Grund, warum Viel Lärm um Nichts intellektuell an den Verstand appelliert, nicht aber tiefer gehend ins Herz dringt."

16. Juni 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • programmkino.de

"Für Fans von Whedons Fernsehserien mag es interessant sein, die vielen bekannten Gesichter in ungewöhnlichen Rollen zu erleben (denen sie schauspielerisch allerdings nur bedingt gewachsen sind), als Shakespeare-Verfilmung, die mehr ist als eine Fingerübung, ist Joss Whedons Viel Lärm um Nichts aber kaum zu bezeichnen", findet Michael Meyns.

12. Mai 2014 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • filmtogo.net

Joss Whedon kitzelt aus allen Darstellern ihre Stärken hinaus, "die sie aber auch in Zusammenarbeit mit ihrem nicht nur Regisseur, sondern eben auch langjährigen Freund, recht locker aus dem Ärmel schütteln", so Denis Sasse. "Damit geben sie Shakespeares Viel Lärm um Nichts eine Lockerheit und Leichtigkeit, die es vielleicht benötigt um ein solch klassisches Werk in die Moderne zu übersetzen."

08. Juli 2013 | VIEL LÄRM UM NICHTS • Kritik • filmering.at

Dem Regisseur gelingt es nur "partiell eine richtige Mischung zwischen alt und neu zu finden. Vor diesem Hintergrund funktionieren zahlreiche Szenen nicht wie vorgesehen", bedauert Zagoudis Hrissowalantis. "Die Liebesgeschichte zwischen Benedick und Beatrice, welche das Herzstück des Films darstellt, ist glücklicherweise davon ausgeschlossen. Somit hält der Schwarz-Weiß-Film noch einige kurzweilige Momente bereit".

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