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DER FALL WILHELM REICH

DER FALL WILHELM REICH

Regie Antonin Svoboda
Kinostart 05.09.2013
Genre Drama, Biopic

Kritiken • DER FALL WILHELM REICH

22. Juli 2013 | DER FALL WILHELM REICH • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Laut Till Kadritzke ist in Der Fall Wilhelm Reich "fast alles tot und durch Biopic-Konventionen verstopft, die wenigen Strömungen ersticken in den hölzernen englischen Dialogen deutscher Schauspieler, der simplen Bildsprache und einer Montage, die nicht nach neuen Verbindungen forscht, sondern der immer gleichen Geschichte des verfolgten Freidenkers untergeordnet ist."

06. September 2013 | DER FALL WILHELM REICH • Kritik • heise online

Rüdiger Suchsland sah ein biederes Biopic. "Ein geradezu lahmes Kunsthandwerk und jedenfalls ein traditioneller Kostümfilm, keine permanente Revolte, wie sie dem Rebell Reich gebührte. Der Film wirkt wie ein deutsches Fernsehdokudrama, nicht wie die frechen, sarkastischen Provokationen, die wir von österreichischem Kino seit Jahren gewohnt sind."

05. September 2013 | DER FALL WILHELM REICH • Kritik • kunst + film

"Regisseur Svoboda sieht Freud-Schüler Reich als Opfer dunkler Mächte − und ignoriert, wie umstritten dessen Theorien sind. Das kann ein brillanter Brandauer in der Titelrolle nicht retten", bedauert Gregor Torinus.

05. September 2013 | DER FALL WILHELM REICH • Kritik • Berliner Zeitung

Christian Schlüter wundert sich, dass der Regisseur Wilhelm Reich eher als "Märtyrer der Wahrheit und Wissenschaft" denn als Mensch inszeniert - gerade bei der Besetzung mit Klaus Maria Brandauer hätte der Kritiker hier etwas Anderes erwartet.

04. September 2013 | DER FALL WILHELM REICH • Kritik • filmtabs

"Die aneinander gereihten Schlüsselszenen bleiben leblos", bemängelt Günter H. Jekubzik. "Denn Der Fall Wilhelm Reich wurde in Englisch gedreht und deutsch nachsynchronisiert, was den guten Schauspielern ihrer Wirkung beraubt."

22. Juli 2013 | DER FALL WILHELM REICH • Kritik • programmkino.de

Den unaufgeregten, entspannten Ton verdankt der Film laut Oliver Kaever "vor allem auch der völlig uneitlen und doch mächtigen Präsenz von Klaus Maria Brandauer. Frei von jeder Selbstverliebtheit gibt er seinem Wilhelm Reich trotz aller Niederlagen einen bezwingenden, tief verankerten Optimismus, der jedem stressgeplagten Zuschauer etwas von seiner unerschütterlichen Ruhe mitgibt."

03. Juli 2013 | DER FALL WILHELM REICH • Kritik • filmrezension.de

"Von Lebensenergie spürt man wenig im Kinosaal. Dort erklingt nach weniger als der Hälfte der 110 Minuten Laufzeit das erste Schnarchen. Der Fall Wilhelm Reich, der Svoboda gemäß des Originaltitels ein "seltsamer" dünkt, ist filmisch schlicht ein hoffnungsloser", schreibt Lida Bach.

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