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DIANA

DIANA

Regie Oliver Hirschbiegel
Kinostart 09.01.2014
Genre Drama, Biopic

Kritiken • DIANA

03. Dezember 2013 | DIANA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Der so paradoxe wie ärgerliche Effekt von DIANA ist, dass ihn ein falscher Respekt vor seiner Hauptfigur direkt in die Missachtung ihrer Person führt. Da kann Naomi Watts bei aller noch so perfekten Aneignung von Dianas Körpersprache und Akzent wenig ausrichten. Ihr engagierter und für sich genommen gelungener Figuren-Entwurf ist angesichts des Films vergebliche Liebesmüh", findet Maurice Lahde.

09. Januar 2014 | DIANA • Kritik • TAZ

Als Liebesfilm noch ganz annehmbar, findet DIANA in Sachen Biopic laut Barbara Schweizerhof "nie den richtigen Ton. So sehr sich die Schauspieler auch abmühen - Naomi Watts etwa kann perfekt die dauergesenkte Kopfhaltung Dianas imitieren - wird aus dem Ganzen selten mehr als seifiges Reenactment."

09. Januar 2014 | DIANA • Kritik • Die Welt

Manuel Brug lobt Naomi Watts als hervorragende Schauspielerin, was gerade in DIANA "durch ihr zartfühlendes Understatement" gezeigt wird. Insgesamt erweist sich der Film jedoch nicht mehr als solide und das Ende wird an den Kitsch verraten.

09. Januar 2014 | DIANA • Kritik • kunst + film

"Dieser Film zeigt eben nicht das erwartbare Klischeebild der "Königin der Herzen", aber genau das macht ihn sehenswert", schreibt Ingrid Beerbaum und lobt auch Naomi Watts, die ihre Figur sichtbar ernst nimmt, "ohne dabei je lächerlich oder seltsam zu wirken: eine beeindruckende schauspielerische Leistung."

08. Januar 2014 | DIANA • Kritik • derStandard

Sicher hat Naomi Watts Stil und Habitus der Prinzessin akribisch studiert, das Ergebnis kann jedoch nicht überzeugen, wirkt es doch größtenteils manieriert, schreibt Isabella Reicher. Auch die große Liebe zu Hasnat Khan, verkörpert von Naveen Andrews, war für die Kritikerin nicht nachvollziehbar.

08. Januar 2014 | DIANA • Kritik • Wiener Zeitung

Matthias Greuling lässt Regisseur Oliver Hirschbiegel zu Wort kommen, der findet, dass er und sein Team ein sehr realistisches Bild von Diana und dem pakistanischen Chirurgen Hasnat Khan gezeichnet haben, "wenngleich wir die Dialoge natürlich erfinden mussten. Mein Ziel war es, die Seele der Figuren und dieser Beziehung zu treffen."

08. Januar 2014 | DIANA • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik nimmt kein Blatt vor den Mund: "Oliver Hirschbiegels Diana kann durchaus als Strafe verstanden werden: Die - wegen Öffentlichkeit, royaler Verwandtschaft und so - schwierige Beziehungskiste mit üblem Ausgang vermag so gut wie nie zu interessieren."

30. Dezember 2013 | DIANA • Kritik • filmtogo.net

"Es erscheint fast wie die stereotype "when a boy meets a girl"-Handlung, ausgelagert in das britische Königshaus", stellt Denis Sasse fest. "DIANA ist ein herzloser Film für die Königin der Herzen, eher eine dramatisierte Liebes- als eine dem Mythos treu bleibende Lebensgeschichte."

06. Dezember 2013 | DIANA • Kritik • programmkino.de

"Auch wenn letztlich das Ende der Geschichte bekannt ist, so bleibt doch spannend, wie sich die Dinge in dieser Lovestory verhalten und entwickeln", meint Thomas Volkmann. "Die Aufregung, die dieses Teilzeit-Biopic in Großbritannien auslöste, dürfte hierzulande entfallen."

02. Dezember 2013 | DIANA • Kritik • filmosophie.com

Die Kritikerin ist enttäuscht. "Mehr Komplexität und Authentizität hätte DIANA auch zu einem deutlich interessanteren Film gemacht. So aber wird diese Geschichte vor allem BUNTE-Abonnentinnen, Diana-Anbeterinnen und vielleicht auch ein paar Fans von kitschigen Groschenromanen begeistern."

07. Oktober 2013 | DIANA • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Marion Löhndorf ist enttäuscht. Das Porträt "fällt geradezu fabelhaft einseitig aus. Natürlich ist es, wie alle Biografien, letztlich auf die Phantasie und persönliche Auslegung des Autors und der Rezipienten angewiesen – doch Oliver Hirschbiegel versucht nicht einmal, etwas Eigenes zu formulieren, sondern bemüht eine der populärsten, gängigsten Diana-Lesarten."

01. Oktober 2013 | DIANA • Kritik • outnow.ch

"DIANA ist in seiner Umsetzung ein visuell schöner Film, der jedoch von den letzten zwei Lebensjahren von Lady Di nur sehr selektive und punktuelle Ausschnitte zeigt. Primär wird eine bedingt glaubwürdige und generische Lovestory erzählt, die man auch mit anderen Personen hätte besetzen können."

30. September 2013 | DIANA • Kritik • Tagesanzeiger

Simone Meier sah eine königliche Seifenoper, in deren sich Naomi Watts als Diana in den schlimmsten Dialogen wie Bridget Jones anhörte. Naiv, aber leider nicht so witzig.

25. September 2013 | DIANA • Kritik • Die Zeit

Anja Löbert blickt auf die britische Presse und geht der Frage nach, warum die Kritiker auf Oliver Hirschbiegels liebevoll erzählten und perfekt besetzten Film eigentlich so allergisch reagieren.

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