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LIBERACE

LIBERACE

Regie Steven Soderbergh
Kinostart 03.10.2013
Genre Drama, Biopic, Liebesgeschichte

Kritiken • LIBERACE

16. September 2013 | LIBERACE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Raffiniert findet Frédéric Jaeger, dass das Biopic "nie zur sarkastischen Satire oder zur zynischen Parodie verkommt, die bei dieser Figur zunächst naheliegend scheinen, gleichzeitig aber auch nie zu einer naiven oder historisch verklärenden Affirmation der Figuren gerät. Liberace hat eine für Soderbergh typische, verschleiert-smarte Haltung, die im Hollywood-Studiosystem der sozialliberalen Konsumbejahung immer etwas deplatziert erscheint".

31. Dezember 2013 | LIBERACE • Kritik • wieistderfilm.de

Liberace ist laut Philipp Stroh "ein authentisches wie aberwitziges, herausragend gespieltes Künstler-Biopic und Liebesdrama, so glamourös, dass es manchmal wehtun mag, aber dann ist es ein schöner Schmerz, frei nach Liberaces Zitat "Too much of a good thing is wonderful"."

02. Oktober 2013 | LIBERACE • Kritik • TAZ

LIBERACE ist bewegendes Kino mit großartigen Schauspielern, schreibt Lukas Foerster. Ein Film, der zeigt, dass Liebe weh tun kann.

02. Oktober 2013 | LIBERACE • Kritik • Der Spiegel

Jenni Zylka sah opulentes Kino mit einem herausragenden Michael Douglas, der sogar dem ebenfalls großartig spielenden Matt Damon die Schau stiehlt. Dennoch bleibt LIBERACE recht oberflächlich und vorhersehbar und bleibt trotz seiner Thematik erstaunlich sexarm.

01. Oktober 2013 | LIBERACE • Kritik • Die Zeit

Der Anblick des schwulen Paares Michael Douglas und Matt Damon, die eine Art Las Vegas-Kammerspiel aufführen, ist laut Wenke Husmann beinahe etwas zu viel für die Augen. Doch gerade deshalb ist LIBERACE auch so großartig. Leider geraten die Nebendarsteller dabei zu sehr ins Abseits.

01. Oktober 2013 | LIBERACE • Kritik • ray Filmmagazin

Daniela Sannwald schreibt: "Steven Soderbergh hat für seine Erzählung vom Leben in der Illusion die Disco-Ästhetik der siebziger und achtziger Jahre als visuelles Äquivalent gewählt. Kostüme, Bauten und Ausstattung sind überwältigend in ihrem Protz und Glanz, die Figur-Grund-Unterscheidung fällt schwer, man weiß nicht, wohin man zuerst schauen soll".

01. Oktober 2013 | LIBERACE • Kritik • filmtabs

Es ist "vor allem das Duo aus Douglas und Damon, die in umwerfend komischen und sehr anrührenden Szenen diesen Film tragen, der sich immer mehr vom äußeren Glamour zu inneren Abgründen bewegt", schreibt Günter H. Jekubzik Und LIBERACE lässt "zum Abschied noch einmal die ganze Filmkunst von Steven Soderbergh aufleuchten".

30. September 2013 | LIBERACE • Kritik • Der Tagesspiegel

Matt Damon kann als jugendlicher Liebhaber zwar überzeugen, wirkt unter der Maske teilweise jedoch etwas zu glattgebügelt, stellt Daniela Sannwald fest. Hingegen liefert Michael Douglas eine "schauspielerische Meisterleistung" ab.

30. September 2013 | LIBERACE • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse lobt die Maske von Matt Damon und Michael Douglas. "Damon erscheint im 1977, wo der Film zehn Jahre vor Liberaces Tod ansetzt, wirklich nur wie ein zwanzigjähriger Bub, so weich gezeichnet und unmännlich wirkt sein Gesicht. Michael Douglas wiederum spielt in einer Rolle, die ihm noch einmal Lobhudeleien im Alter bescheren wird."

16. September 2013 | LIBERACE • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte lobt Hauptdarsteller Michael Douglas, der die "einfühlsamste Rolle seiner Karriere" spielt und freut sich zudemn, dass Steven Soderbergh endlich wieder ein "exzellenter Film" gelungen ist.

24. Juni 2013 | LIBERACE • Kritik • White Lightnin' Filmblog

Tim Lindemann gefällt, dass Soderbergh seine Figuren nie unnötig vorführt oder der Lächerlichkeit preisgibt. Das "spricht erneut für die sorgfältige, manchmal beinahe distanzierte Art, mit der der Regisseur seine Protagonisten schon immer inszeniert hat. Eine zusätzliche Überraschung ist das Zusammenspiel von Douglas und Damon."

12. Juni 2013 | LIBERACE • Kritik • programmkino.de

Laut Dieter Oßwald geben Michael Douglas und Matt Damon "das Liebespaar mit erstaunlich freizügiger Lässigkeit. Diesem starken Darsteller-Duo sei Dank menschelt es hinter all der schrillen Fassade durchaus heftig und glaubwürdig. Neben diesem, für Soderbergh erstaunlich einfühlsamen Porträt, fehlt es an gesellschaftskritischen Hinweisen gleichfalls nicht".

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