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ROSIE

ROSIE

Regie Marcel Gisler
Kinostart 08.05.2014
Genre Drama

Kritiken • ROSIE

06. März 2014 | ROSIE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"ROSIE ist als stilles, eindringliches Kammerspiel inszeniert, in dem der Fokus auf der psychologischen Zeichnung der Figuren und dem feinen Beziehungsgeflecht zwischen ihnen liegt. Gisler lässt seine Theaterdarsteller meist in rustikal-klaustrophobischen Innenräumen kollidieren, die Kamera ist dabei so nah wie eine weitere Person im Raum", stellt Christiane Mathes fest.

09. Mai 2014 | ROSIE • Kritik • Der Tagesspiegel

Silvia Hallensleben lobt die intime Kamera von Sophie Maintigneux, mit deren Hilfe sich der Film ohne Sentimentalität auf große Gefühle einlässt. Zudem gibt sie "dem weiblichen Altern auf der Leinwand mit viel Humor ein neues, erfrischend wenig weichgezeichnetes Gesicht."

08. Mai 2014 | ROSIE • Kritik • derFreitag

Geschickt tragen die Filmemacher "Schicht für Schicht dieses Dramas ab, bis am Ende eine Emotionalität zu Tage kommt, die ich in der Eidgenossenschaft nicht mehr für möglich gehalten hätte", so Marc Ottiker. "Jede Szene hat die Zeit, die sie benötigt, und so entsteht eine fesselnde, atmosphärische Dichte, in der am Ende die allerkleinste Geste den Bogen zum Großenganzen schlägt."

07. Mai 2014 | ROSIE • Kritik • epd-film.de

"Ein bisschen wirkt sein Rosie wie aus der Zeit gefallen: ein kleiner Film, sparsam an Originalschauplätzen inszeniert, den Blick weder auf Effekt noch Pointe, sondern ganz aufs Alltäglich-Psychologische konzentriert. Gerade darum stellt er eine echte Bereicherung dar", findet Barbara Schweizerhof.

07. Mai 2014 | ROSIE • Kritik • getidan.de

"Am Ende: kein rosarotes Happy End. Und doch verlässt man das Kino mit einem regelrechten Glücksgefühl und möchte den Film sofort ein zweites Mal sehen", schreibt Peter Claus.

03. Februar 2014 | ROSIE • Kritik • programmkino.de

"Trotz der zunächst wenig anheimelnden Thematik – alte Frau wird krank und soll ins Heim – entwickelt sich der Film zu einer veritablen Gute-Laune-Familiengeschichte mit vielen Überraschungen. Fazit: Rosie macht einfach Spaß", freut sich Gaby Sikorski.

31. Mai 2013 | ROSIE • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Geri Krebs zeigte sich darüber begeistert, wie sich ein zunächst einfach erscheinender Plot, der beinahe an eine TV-Soap erinnert, zu so einem raffinierten Porträt entwickeln konnte. Das liegt auch an der wunderbaren Hauptdarstellerin, die die Rosie mit einer "stupenden Präsenz" verkörpert.

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