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HALBSCHATTEN

HALBSCHATTEN

Regie Nicolas Wackerbarth
Kinostart 01.08.2013
Genre Drama

Kritiken • HALBSCHATTEN

10. Juni 2013 | HALBSCHATTEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Technisch ist Halbschatten ein kleiner Triumph subtiler Inszenierung. So antwortet Emil Klotzschs variables Sounddesign auf die tendenziell von Grenzen durchzogenen Bilder mit satten, sich beständig weitenden und verengenden Atmosphären", lobt Nino Klingler. "Leider nur kann Halbschatten dieses technisch gekonnt arrangierte metaphorische Feld inhaltlich nicht ganz befriedigend ausschlachten".

01. August 2013 | HALBSCHATTEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Nicht nur aufgrund der im Abspann aufgeführten Namen wie Angela Schanelec oder Benjamin Heisenberg fühlte sich Jan Schulz-Ojala beim Ansehen von HALBSCHATTEN an die Berliner Schule erinnert. Auch der ständige Wechsel zwischen Totale und Nahaufnahme führte zu dieser Empfindung.

01. August 2013 | HALBSCHATTEN • Kritik • TAZ

Seinen Kritikerkollegen, die HALBSCHATTEN bisweilen "langweilig" nannten, kann Detlef Kuhlbrodt nicht zustimmen. Ihm hat der Film, der ihn mitunter an La Notte von Michelangelo Antonioni erinnerte, gut gefallen.

01. August 2013 | HALBSCHATTEN • Kritik • artechock.de

"Stärken von Halb­schatten sind vor allem Haupt­dar­stel­lerin Anne-Ratte Polle, die souverän zwischen Aggres­si­vität, Neugier und Unsi­cher­heit balan­ciert, die Kamera Reinhold Vorschnei­ders, der seine Bilder mit Grenzen durch­zieht, sowie in der präzis einge­fan­genen Stim­mungs­lage unseres Lebens in Zeiten der Alter­na­tiv­lo­sig­keit", meint Rüdiger Suchsland.

31. Juli 2013 | HALBSCHATTEN • Kritik • filmtabs

"Vor allem sind die Szenen und Inszenierungen von Regisseur und Autor Nicolas Wackerbarth in ihrer raffinierten Deutlichkeit erstaunlicher Augenschmaus und Hirnkitzel", lobt Günter H. Jekubzik und stellt fest: "Ein Filmemacher, von dem man gerne mehr sehen und hören möchte."

28. Mai 2013 | HALBSCHATTEN • Kritik • programmkino.de

Nicolas Wackerbarth erzählt davon, "wie das Abwesende das Gegenwärtige bestimmen kann", schreibt Michael Meyns, "versucht in betont reduzierten Einstellung eine Stimmung zu evozieren, die Gedanken in Bildern vermittelt. Immer gelingt das nicht, manches bleibt beliebig, zu bemüht. Doch wenn es funktioniert entstehen Momente, in denen deutlich wird, dass man auch unter Menschen nicht unbedingt weniger allein sein kann."

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