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ALL IS LOST

ALL IS LOST

Regie JC Chandor
Kinostart 09.01.2014
Genre Drama

Kritiken • ALL IS LOST

06. März 2014 | ALL IS LOST • Kritik • wieistderfilm.de

"All Is Lost ist ein Film für Gourmets, denn erst durch eifrige Deutungen gewinnt er seinen Reiz", schreibt Philipp Stroh. "Es mag wichtig sein, ab und zu so eine Gegenbewegung zum kitschigen, melodramatischen, bemüht wendungsreichen Hollywoodkino zu starten. Unterhaltung ist das dann aber eben nur sehr bedingt."

09. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • Berliner Zeitung

"Redford ist durch die Reduktion seiner Mittel so präsent wie schon sehr lange nicht mehr", lobt Harald Jähner. Der Regisseur "reduziert die Ereignisse konsequent auf das filmische Minimum" und holt aus der überschaubaren Geschichte das Maximum heraus.

09. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • derFreitag

Der Zuschauer ist aufgrund fehlender erklärender Worte auf das angewiesen, was die Kamera ihm zeigt, schreibt Barbara Schweizerhof. Alles erschließt sich durch die Beobachtung. "All Is Lost ist ein Film, bei dem man hinschauen muss. Dann allerdings wird er zum cineastischen Ereignis."

09. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Daniela Sannwald ist ALL IST LOST "ein Katastrophenfilm der besonderen Art, die Geschichte eines Überlebenskampfs, aber vor allem eine großartige Reflexion über das Meer. Der Film beraubt es jeglicher romantischer Konnotation und zeigt es stattdessen als unbarmherzige Naturgewalt. Ein grandioses Solo für Robert Redford."

09. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek stellt fest, dass Robert Redford die Rolle seines Lebens spielt. Zudem ist ALL IST LOST "der radikalste Mainstreamfilm, den wir seit Jahren aus Hollywood zu sehen bekamen. Seine Radikalität besteht in Reduktion."

09. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • derStandard

"Robert Redford liefert eine beeindruckende Soloperformance in einem nicht durchwegs überzeugenden existenzialistischen Drama", so das Fazit von Isabella Reicher.

09. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • kunst + film

"Für dieses existentielle Drama braucht es nicht mehr als ein Boot auf offener See, den Ausnahmeschauspieler Redford und eine exzellente Kameraführung", lobt Renée-Maria Richter und nennt ALL IST LOST "ein minimalistisches Meisterwerk."

09. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • perlentaucher.de

"Obwohl Chandor sich durchaus auf viszerale Action versteht, ereignet sich die größte Erschütterung von All is Lost nicht in der Magengrube, sondern unter der Hand und im Stillen", so Nikolaus Perneczky. Diese stillen Erschütterungen prägen das Einmannstück, welches "sich seinen Platz auf den Jahresbestenlisten redlich verdient hat."

09. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • White Lightnin' Filmblog

Auch durch die atemberaubend konstruierte Illusion des offenen Meeres wird All Is Lost laut Tim Lindemann "zum kunstvollen Brückenschlag zwischen modernster Technik und den Qualitäten des Stummfilmkinos: Das bewegte Bild, der Körper oder das Objekt in Bewegung, steht hier wieder klar im Vordergrund, nicht komplizierte Plots oder geschmeidige Dialoge."

08. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • Die Presse

Ein fast wortloser Robert Redford brilliert laut Christoph Huber in JC Chandors minimalistischem Drama. Der Kritiker bezeichnet ALL IST LOST als "klassisches Kino", das einen bemerkenswerten Beitrag zur derzeitigen Hollywood-Welle beisteuert.

08. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • TAZ

Anke Leweke stellt fest, dass ein Mann wie Robert Redford auch im Angesicht des Todes seine Männlichkeit nicht unter Beweis stellen muss. "Er führt seinen Kampf still, angespannt, pragmatisch, zupackend, lässt seine Verzweiflung nicht nach außen dringen, sondern macht das Drama wie in seiner bisherigen Filmografie mit sich selbst ab."

08. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • Der Spiegel

"Wer, wenn nicht Robert Redford, könnte ganz allein so einen Film stemmen?" fragt Tim Slagman. In "All Is Lost" kämpft er als schiffbrüchiger Segler auf hoher See ums Überleben. Ein maximal reduziertes Meisterwerk, das dem 77-jährigen Superstar einen Oscar einbringen könnte."

08. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • ray Filmmagazin

"Man macht sich gar keine Gedanken über die Motivation der Figur", schreibt Daniela Sannwald, "sondern schaut dem Veteranen der Schauspielkunst, der über 100 Minuten fast in jeder Einstellung zu sehen ist, gern zu."

08. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • filmtabs

"Ein herausragendes Alterswerk", lobt Günter H. Jekubzik. Der Film "begeistert mit der geballten Schauspielkunst von Robert Redford und immer wieder unaufdringlich wechselnden Kameraperspektiven. Die Unterwasser-Bilder sind zwar nicht poetisch wie bei Ang Lees LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER (LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER Trailer), aber auch auf ihre Art packend."

08. Januar 2014 | ALL IS LOST • Kritik • filmosophie.com

"All Is Lost in eine Ode an den menschlichen Überlebenswillen, packend inszeniert von der ersten bis zur letzten Minute und herausragend gespielt von Robert Redford. Dem sieht man sein Alter zuweilen etwas überdeutlich an. [....] Doch – um ein weiteres Sprichwort zu bemühen – in der Ruhe liegt die Kraft. Auch die dieses Films!"

12. Dezember 2013 | ALL IS LOST • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Die Tatsache, dass der Zuschauer wenig über den Protagonisten weiß, macht die Figur gerade reizvoll, findet Susanne Ostwald. Robert Redford ist mit seiner "agilen Darstellung" der perfekte Schauspieler für diese Rolle.

20. Juni 2013 | ALL IS LOST • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald ist von Robert Redford beeindruckt, der alle Emotionen durch Mimik und Körpersprache vermittelt. "Das gelingt der Leinwand-Legende mit atemberaubender Präzision. Da gibt es kein Getue, keinen falschen Blick. Ein halbes Jahrhundert Schauspiel-Erfahrung auf dem Buckel, zieht Redford alle Register und bietet eine seiner besten Leistungen. Auch körperlich bringt er vollen Einsatz".

03. Juni 2013 | ALL IS LOST • Kritik • outnow.ch

"All is Lost ist ein minimalistisches Drama um den Überlebenskampf eines einfachen Mannes. Robert Redford zeigt eine starke Leistung und entschädigt dafür, dass seine Figur uns fremd bleibt. Chandor erweist sich damit als vielseitiger Regisseur, den man im Auge behalten sollte. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis die grossen Studious (Marvel?) bei ihm anklopfen werden."

22. Mai 2013 | ALL IS LOST • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte ist des Lobes voll, besonders über den Hauptdarsteller. "Es gibt nur Redford, sein zerfurchtes, zunehmend hoffnungsloses Gesicht, den Sturm, das Meer und schließlich die aufblasbare Rettungsinsel und Vorräte, die schnell zur Neige gehen. Chandors Ein-Mann-Drama ist ein Triumph der Schauspielkunst und Meeres-Cinematografie."

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