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CONFESSION

CONFESSION

Regie Sylvie Verheyde
Kinostart 20.06.2013
Genre Drama

Kritiken • CONFESSION

21. Juni 2013 | CONFESSION • Kritik • Der Spiegel

Daniel Sander gibt zu, dass Pete Dohertys Szenen weitgehend unpeinlich bleiben, doch einen ganzen Film kann der Musiker mit seinem "begrenzten Repertoire" einfach nicht alleine stemmen. Da hätte Regisseurin Sylvie Verheyde doch lieber einen richtigen Schauspieler rangelassen.

21. Juni 2013 | CONFESSION • Kritik • kunst + film

Sylvie Verheyde zeigt "mit Confession eine ganz gegenwärtige Geschichte – in edlem Ambiente, mit geschliffenen Dialogen und erlesenem Dekor", schreibt Renée-Maria Richter und lobt auch den Hauptdarsteller. "Die Hauptrolle mit Pete Doherty zu besetzen, ist ein Geniestreich. Der skandalumwitterte Kopf der Britrock-Band The Babyshambles legt ein phänomenales Kino-Debüt hin."

20. Juni 2013 | CONFESSION • Kritik • TAZ

Anke Leweke fragte sich, ob Pete Doherty mit der literarischen Figur verschmilzt oder ob er sich in den Vordergrund drängt. Diesem Problem entging die Regisseurin recht geschickt, in dem sie Doherty oftmals aus der Szene heraustreten lässt, um so seine Doppelrolle tatsächlich zu betonen.

19. Juni 2013 | CONFESSION • Kritik • Die Welt

Eines kann Dirk Peitz nach der Sichtung von CONFESSION sicher sagen: Pete Dohertys Talent für das Schauspielen geht gen Null. Das fällt auch deshalb so deutlich aus, weil er gegen Charlotte Gainsbourg anspielen muss, was ihm in keiner Sekunde gelingt.

19. Juni 2013 | CONFESSION • Kritik • filmtabs

"Confession zeigt ein intensives, verzweifeltes Verhältnis", schreibt Günter H. Jekubzik. "Ein mit dunklen Bildern und Wort- wie Musikschleifen ungewöhnlich eindringlicher und in seinem Stil kompromissloser Film, auf den man sich ganz einlassen sollte."

18. Juni 2013 | CONFESSION • Kritik • Die Zeit

Obwohl Pete Doherty im ersten Moment perfekt für die Hauptrolle des Dandys Octave scheint, kann er sie laut Annette Walter leider nicht ausfüllen. Genau wie Octave wil Doherty Grenzen überschreiten, schafft es jedoch nicht, durch entsprechendes Minenspiel seine Gefühle zu zeigen.

22. Mai 2013 | CONFESSION • Kritik • programmkino.de

"Als Sittengemälde taugt Verheydes brav und prüde geratener Kostümfilm also nicht", findet Thomas Volkmann, "sondern erweist sich in seiner Gleichgültigkeit genau so wie die Überdrussgesellschaft, die zu porträtieren sie eigentlich vorhatte."

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