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LIKE FATHER, LIKE SON

LIKE FATHER, LIKE SON

Regie Hirokazu Kore-eda
Kinostart 25.09.2014
Genre Drama

Kritiken • LIKE FATHER, LIKE SON

18. Mai 2013 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Der Regisseur begibt sich laut Michael Kienzl "manchmal in die Nähe eines gefühlsbetonten Arthousekinos, das die Darstellung von Gefühlen gerne mit Kitsch verwechselt. Es sind mitunter schon heikle Zutaten, die der Film da verarbeitet, ob es sich nun um die teilweise fast naiv liebevoll gezeichneten Charaktere handelt oder um die kindlich verspielte Klaviermusik auf dem Soundtrack. Koreeda gelingt es jedoch fast immer, die Kurve zu kriegen."

26. September 2014 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • Der Spiegel

"Like Father, Like Son ist ein wunderschönes und unaufgeregtes kleines Meisterwerk. Ganz vorsichtig rücken die großen Emotionen ins Bild", stellt Saskia Ibrom erfreut fest.

26. September 2014 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • Deutschlandradio Kultur

"Auch wenn die Totale eine Einstellung ist, die auf Distanz geht, erzeugt sie hier gerade Nähe zu ihren Figuren", meint Anke Leweke. "Der Film entscheidet sich nicht für eine Perspektive, sondern entwickelt mit präzisem Blick Verständnis für alle Beteiligten."

26. September 2014 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • perlentaucher.de

"Die Konfliktfrage, die sich aus der Geschichte ergibt, federt Like Father, Like Son über die konträre Haltung seiner Figuren ab: Je mühsamer sich die Restrukturierung des traditionellen Familienmodells gestaltet [.....] desto haltloser erscheinen die von Ryota beschworenen Ursprungsmythen von Blutsverwandtschaft", schreibt Rajko Burchardt.

25. September 2014 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • filmtabs

"Mit der alten Frage, ob Gene oder Sozialisation prägend sind, fangen das Nachdenken und das moralisches Abwägen erst an", meint Günter H. Jekubzik. "Ein mit viel Sensibilität und großer Kunst gemachter, großartiger und wichtiger Film. Ein Meisterwerk."

25. September 2014 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • TAZ

Der Regisseur hat "einen fast zärtlichen Blick auf die Mütter", findet Ekkehard Knörer. "Sie haben keine Worte, aber der Film gibt ihnen doch bewegenden Ausdruck für ihr großes Leid."

25. September 2014 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • Der Tagesspiegel

Aus der Schreckenssituation um in der Klinik vertauschte Babys "entwickelt der japanische Meisterregisseur Hirokazu Kore-eda ein zartes Kino-Drama", lobt Kerstin Decker.

25. September 2014 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • filmgazette.de

"Insgesamt ist Like Father, Like Son ein mit großer Konzentration durchgespieltes Familienstück und ein handwerklich tadelloser Film, der an die klassischen Zeiten rigoroser kinematischer Raumkonstruktionen anschließt", findet Tim Lindemann.

04. August 2014 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • programmkino.de

"Aus einer anfangs manierierten Versuchsanordnung entwickelt sich Like Father, Like Son schließlich doch noch zu einem sehenswerten Film über Familie und das nicht immer leichte Verhältnis von Vätern zu ihren Söhnen", urteilt Michael Meyns.

30. Dezember 2013 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • Tagesanzeiger

Christoph Schneider fragt sich angesichts des Dramas von Hirokazu Koreeda, in dem zwei Kindern nach der Geburt vertauscht werden, wie sich Elternliebe in der Krise verhält. Die Antwort geht weit über Rechtsfragen und Statistik hinaus.

30. Dezember 2013 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

LIKE FATHER, LIKE SON ist laut Geri Krebs "ein ästhetisch herausragend gestalteter Film, der die Chronologie der dramatischen Ereignisse klug und mit federnder Leichtigkeit aufrollt." Dabei ist er, wie so oft bei dem Regisseur, nur vordergründig von grosser Einfachheit.

21. Mai 2013 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • Sennhausers Filmblog

"Mit seiner simplen Konstruktion und einzig der Verbohrtheit von Ryota geschuldeten leisen Dramatik zählt Like Father Like Son nicht zu Hirokazu Kore-eda grössten Filmen", stellt Michael Sennhauser fest. "Gefilmt ist das alles übrigens trotz fernsehtauglicher Zentralperspektive sehr schön, hin und wieder sogar überraschend in der mittlerweile im Kino ungewohnten klassischen Cadrage."

18. Mai 2013 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • outnow.ch

"Doch auch wenn er gegen Ende ein wenig absinkt, bleibt Like Father, Like Son ein sympathischer Film. ... Denn daneben enthält er genügend Tiefsinn und gleichzeitig einen feinen Humor. Ein Film, der auf leisen Sohlen daherkommt und gerade deswegen sehenswert ist."

18. Mai 2013 | LIKE FATHER, LIKE SON • Kritik • ray-magazin.at

Pamela Jahn bezeichnet den Film als so gut und so klug, wie sie ihn vom Regisseur "erwartet hatte – das heißt in dem Fall aber leider auch: so konventionell."

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