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GRAVITY

GRAVITY

Regie Alfonso Cuarón
Kinostart 03.10.2013
Genre Thriller, Science Fiction

Kritiken • GRAVITY

29. August 2013 | GRAVITY • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Letztlich stimmt Frédéric Jaeger und Nino Klingler "nichts trauriger, als dass GRAVITY sich in seiner halbstündigen panisch-majestätischen Schwerelosigkeit nach den Fliehkräften des Konsens sehnt. In seiner Lebensursprungsallegorie geht es nicht um einen Neunfang, sondern um beinharten Konservatismus. Im heideggerschen Nichts binden uns heterosexuelle Beziehungen, Opferbereitschaft, Mutterliebe fest; und ebenso sehnt sich das wild rudernde, euphorische Umhertorkeln von Cuaróns semidigitalen Single-Shot-Kino nach Genrestandards und altvertrautem Spannungs-Editing."

07. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • wieistderfilm.de

"So angenehm konsequent GRAVITY auch auf das Wesentliche reduziert ist, etwas mehr Hintergrundgeschichte hätte dem Film gut getan. So bleibt am (musikalisch dann doch etwas schwülstigen) Ende eine erzählerisch dünne Odyssee mit kleinen Durchhängern, auch wenn der Subtext über die Beziehung zwischen der Menschenmutter und Mutter Erde am Rande mitschwingt."

02. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • Der Tagesspiegel

Nadine Lange überzeugte neben der grandios eingesetzten 3D-Technik besonders das packende Schauspiel von Sandra Bullock.

02. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • Die Presse

Für Christoph Huber war GRAVITY eine "atemberaubende Erfahrung". Der Film schafft es, Science und Fiction zu mischen und dennoch kein Science-Fiction-Film zu sein. Zudem sorgt die knappe Dramaturgie, die in eine kurze Laufzeit gepresst ist, ständig für Spannung.

02. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • manifest

"Die heimlichen Stars des Films sind Komponist Steve Price sowie Sound Designer Glenn Freemantle, die GRAVITY zum wahrscheinlichen Tonspur-Meisterstück des Jahres machen. Die Musik wird stets in den richtigen Momenten mit entsprechend Kraft und Pathos eingesetzt, das Sound Design verleiht dem stummen Weltraum einen authentischen Realismus durch kleine Details", schwärmt Florian Lieb.

01. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • Der Spiegel

David Kleingers hat der Film den Boden unter den Füßen weggerissen. Der Kritiker ist begeistert, wie es der Regisseur geschafft hat, aus einer recht simplen Geschichte einen derart großartigen Film zu erschaffen.

01. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • TAZ

Selten hat die 3D-Technik einem Film so genutzt wie hier, lobt Andreas Busche. Jedoch mangelt es GRAVITY trotz der grandiosen Bilder an irgendeiner Form von Aktion.

01. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • Die Welt

Daniel Kothenschulte nennt GRAVITY eine sensationelle Sensation, denn er schafft es tatsächlich, dem Zuschauer das schwer vorstellbare Phänomen der Schwerelosigkeit zu vermitteln. Seit AVATAR (AVATAR Trailer) hatte der Kritiker nicht mehr das Gefühl, dass er die 3D-Welt tatsächlich betreten kann.

01. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • filmgazette.de

"Abgesehen von einem Hauch von Speed und entfernten Anklängen an den romantischen Survivalismus von Titanic (Titanic Trailer), weht es hier Momente aus Barbarella und ALIEN - DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT, aus 2001: ODYSSEE IM WELTRAUM und Dark Star herüber - Bezüge, die der rührenden Wirkung mancher Szenen keinen Abbruch tun", findet Drehli Robnik.

01. Oktober 2013 | GRAVITY • Kritik • filmtabs

"Der kurze und packende Film lebt auch von Faszination einer Welt über uns", schreibt Günter H. Jekubzik. "Cuarón, der auch immer etwas vom Menschsein im Zusammenhang der ganzen Schöpfung erzählen will, macht mit vielen Blicken auf die Schönheit der Erde oder eines Sonnenaufgangs Lust auf das Leben."

30. September 2013 | GRAVITY • Kritik • filmosophie.com

Der Film spricht laut Katrin "all unsere Empfindungen an: Sensationsgier und das Bedürfnis nach Humor, aber genauso auch Empathie und Trauer. Und dabei können wir uns nicht einmal gegen ein ständig aufkommendes Schwindelgefühl wehren. Wir sind der Anziehung von Alfonso Cuaróns Gravity genauso ausgeliefert wie seine Figuren der fehlenden Schwerkraft."

26. September 2013 | GRAVITY • Kritik • gamona

Rajko Burchardt schwärmt: "Gravity ist ein Kammerspiel im All, ein laut- und schwereloser Katastrophenfilm, der buchstäblich um den Überlebenskampf zweier Astronauten kreist. Mit einem filmischen Erleben und Empfinden, das es so im Kino noch nie gegeben hat."

26. September 2013 | GRAVITY • Kritik • Das Film Feuilleton

Matthias Hopf ist begeistert. "Der virtuose Bilderreigen fesselt ab der ersten Einstellung – ebenso wie die atemberaubende Plansequenz im Anschluss. Das darauffolgende Geflecht bewegter Bilder, nach dem Kontaktverlust mit Ground Control, verschmilzt geradezu zu in einer Einheit des Staunens sowie der Angst."

10. September 2013 | GRAVITY • Kritik • programmkino.de

GRAVITY gelingt laut Silvia Bahl "der erstaunliche Spagat zwischen mitreißenden 3D-Bildern und einem fast kammerspielhaften existenziellen Drama, in dem vor allem Sandra Bullock durchweg überzeugt. Gravity sowohl als atemloses Unterhaltungskino wie auch als vielschichtiges Psychogramm".

03. September 2013 | GRAVITY • Kritik • outnow.ch

"Alfonso Cuaróns Gravity ist ein visuell makelloser Weltall-Thriller, bei dem sich der 3D-Einsatz wieder einmal gelohnt hat. Anspielungen auf philosophische Werke wie 2001: ODYSSEE IM WELTRAUM sind zwar in der Machart sichtbar, werden aber im Drehbuch zu geistlos aufgegriffen, was den Zuschauer nur am Rande fordert."

29. August 2013 | GRAVITY • Kritik • Die Tageszeitung

Critina Nord fühlt sich als Zuschauer unterschätzt, denn der Regisseur hat zu sehr auf den 3D-Effekt gesetzt und nicht die großen Themen wie Einsamkeit, Endlosigkeit thematisiert. "Anstatt dieser Verlorenheit Raum zu geben, setzt Cuarón lieber aufs Spektakel und auf eine Art Computerspieldramaturgie. Kaum haben die Figuren ein Problem bewältigt, kommt das nächste auf sie zu."

29. August 2013 | GRAVITY • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal entdeckt viel Philosophisches, etwa "übermächtige Trauer und Lebensmüdigkeit. Diese Müdigkeit fasst der mexikanische Regisseur Cuarón nun auf verfremdende Art ganz physisch in Bilder. ... Zwei Menschen in 3D, von denen einer am Ende übrig bleiben soll, das Kammerspiel mit Thrill ist seine erzählerische Gestalt."

29. August 2013 | GRAVITY • Kritik • Der Standard

Bei Isabella Reicher hat sich trotz allem ein Distanzgefühl eingestellt. "Das Szenario verspricht aufregende Bilder: Tatsächlich trudelt auch die Kamera zunächst scheinbar schwerelos um die Protagonisten herum. Das Schwebende, die losgelöste Perspektive, der offene Raum bestimmen die Wahrnehmung. Auf den Visieren der bauchigen Raumfahrerhelme gibt es hübsche Reflexionen."

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