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ZULU

ZULU

Regie Jérome Salle
Kinostart 08.05.2014
Genre Thriller, Drama

Kritiken • ZULU

09. Mai 2014 | ZULU • Kritik • DiePresse

ZULU wirkt wie ein Fernsehkrimi, der neben etwas besseren Bildern auch zwei Stars zu bieten hat: "Whitaker ist souverän, aber ein wenig unterfordert als Ali, den gewohnt gegensätzlichen Partner gibt diesmal ausgerechnet Herr der Ringe-Elf Orlando Bloom als zynischer Trinker-Casanova. Nicht der einzige Fehlgriff hier."

08. Mai 2014 | ZULU • Kritik • kunst + film

Die "Ausnahmezustand-Atmosphäre macht den präzise konstruierten Politkrimi so mitreißend. Schauplätze und Akteure jagen einander im gleißenden Sonnenlicht", schreibt Anne-Katrin Müller. "Alle Mosaiksteine fügen sich, wie es die Genre-Regeln gebieten, erst am Ende zum schlüssigen Gesamtbild. Und das könnte erbarmungsloser kaum sein."

08. Mai 2014 | ZULU • Kritik • Die Welt

Für Volker Behrens ist ZULU "ein harter Thriller, in dem die Protagonisten zwischen starken Gefühlen wie Rache und Vergebung entscheiden müssen." Dabei spielen Forest Whitaker und Orlando Bloom derart überzeugend, dass es die meisten Nebendarsteller kaum schaffen, "nennenswert Boden gutzumachen."

08. Mai 2014 | ZULU • Kritik • perlentaucher.de

Lukas Foerster blickt auf die Nebenstränge des Films. "Das Erzählkino, merkt man in diesen paar Minuten, ist eine so großartige, reichhaltige poetische Form, dass man sie auch mit dem unbeholfensten Drehbuch und der unpersönlichsten Inszenierung nicht ganz klein bekommt. Was den Verrat, den ein Film wie ZULU an dieser Form begeht, andererseits nicht leichter wiegen lässt. Im Gegenteil."

08. Mai 2014 | ZULU • Kritik • artechock

"Mag dieser Thriller auch im Main­stream-Stil insz­e­niert und in seiner Story recht speku­lativ sein, so zeigt er doch in solchen nach­denk­li­cheren Passagen, dass die Wunden der Apartheid in Südafrika noch längst nicht verheilt sind", stellt Rüdiger Suchsland fest.

07. Mai 2014 | ZULU • Kritik • epd-film.de

Der Film erzählt von Rassismus und Unterdrückung, "ohne je in einen anklagenden Gestus zu verfallen", lobt Frank Schnelle. Der Regisseur "Salle schaut zwar mit neugierigem und erstauntem Blick auf dieses Land, er maßt sich aber nicht an, es erklären zu wollen. Vor diesem Hintergrund spielt sich ein eher klassischer Copthriller ab, hart, düster und bisweilen sehr gewalttätig."

05. Mai 2014 | ZULU • Kritik • outnow.ch

"ZULU ist ein unspektakulärer Thriller, der sich wegen seines Apartheidsubplots wichtiger nimmt, als er in Wirklichkeit ist. Nach einem rasanten Beginn fällt der Film in ein Loch, aus dem er nicht mehr richtig herauskommt. Danach reiht er nur noch viele Klischees und Versatzstücke aus besseren Thrillern aneinander."

02. Mai 2014 | ZULU • Kritik • ray-magazin.at

Jörg Schiffauer schreibt: "Den "großartigen Schauspielern im Zusammenspiel mit Salles kluger Inszenierung ist es geschuldet, dass ZULUu auf mehreren Ebenen überzeugt. Als Genre-Arbeit tut er dies virtuos, als Drama vor einem zeitgeschichtlichen Hintergrund ebenso und auch die metaphorische Seite [.....] kommt zur Geltung, ohne je didaktisch oder gar moralisierend zu wirken."

07. April 2014 | ZULU • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel ist begeistert. Der Regisseur "weiß, wie er die Spannung mit gezielten Nadelstichen aufbauen muss, um den Zuschauer immer tiefer in seine düstere Geschichte hineinzuziehen. Dabei gelingen dem Film gleich mehrere Überraschungsmomente mit einer unerwarteten Konsequenz und Härte."

04. April 2014 | ZULU • Kritik • wieistderfilm.de

Der französische Regisseur Jérome Salle hat sich laut Philipp Stroh "für ZULU gut in die afrikanische Thematik eingearbeitet und eine gelungene Adaption von Caryl Féreys gleichnamigem Roman hingelegt. Ein vielschichtiger und beinharter Krimi, der viele andere Genrevertreter wie einen Kindergeburtstag aussehen lässt."

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