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LA GRANDE BELLEZZA

LA GRANDE BELLEZZA

Regie Paolo Sorrentino
Kinostart 25.07.2013
Genre Drama, Komödie

Kritiken • LA GRANDE BELLEZZA

06. Dezember 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • wieistderfilm.de

"Sorrentino verliert sich im Philosophieren, als längst klar ist, was er ausdrücken will", stellt Philipp Stroh fest. "In einer Mischung aus Satire und träumerischem Schwelgen fehlt La Grande Bellezza die klare Linie, aber alles ist immer schön, und das will anerkannt werden."

26. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • Der Spiegel

Wolfgang Höbel ist zwiegespalten. Ihn irritierten die banalen, teils auch großkotzigen Sprüche der Hauptfigur. Andererseits ist der "große Mist", wie der Kritiker den Film bezeichnet, in wunderschöne Bilder verpackt.

25. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • derStandard

Bert Rebhandl stellte fest, dass die Schönheit der italienischen Hauptstadt zwar trivial anmutet, aber das Leben selbst von noch trivialerer Schönheit ist.

25. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Christoph Egger nennt LA GRANDE BELLEZZA eine moderne Variante von Fellinis DAS SÜßE LEBEN, der oberflächlich zwar etwas beliebig anmutet, unter der Oberfläche jedoch viel mehr ist.

25. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • artechock.de

Die Erlösung findet sich laut Axel Timo Purr "tatsäch­lich nur ausser­halb der vier Wände, des inneren seeli­schen Grauens. Sie liegt im Ort, der Stadt, in Rom, die mit ihrer endlosen Geschichte und fast uner­träg­li­cher Schönheit auch den letzten Zweifel an Sinn­haf­tig­keit bestätigt und zugleich widerlegt."

25. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • Die Zeit

Jan Schulz-Ojala lief mit dem Protagonisten durch das wunderschöne Rom und ergötzte sich an den berauschenden Bilder von Kameramann Luca Bigazzi.

25. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • getidan.de

Peter Claus schreibt: "Fellini lässt grüßen. Angesichts des neuen Films von Paolo Sorrentino muss man einfach an La Dolce Vita denken. Überraschenderweise hält Sorrentinos Rom-Alptraum den Vergleich nicht nur gut aus. Der Film besteht als moderne Variante der alten Saga."

24. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • Die Presse

Für Christoph Huber ist der Film eine moderne Variation der barocken Gesellschaftsporträts von Federico Fellini, dessen Werke ROMA und LA DOLCE VITA der Regisseur Paolo Sorrentino auch zitiert und variiert.

24. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala sah einen grandiosen Film, in dem die Hauptfigur mit der aus Frederico Fellinis La dolce vita verwandt zu sein scheint. Und obwohl der Film sehr lang geraten ist, ist jede Minute spannend anzusehen.

24. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • TAZ

Barbara Schweizerhof war gefangen von einem Film, der hübsches wie hässliches gleichermaßen würdigt und zeigt, in dem sich skurrile, rätselhafte und rührende Momente abwechseln.

22. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • filmering.at

"Wer sich noch nicht in Rom verliebt hat, der sollte sich Paolo Sorrentinos The Great Beauty ansehen", schreibt Zagoudis Hrissowalantis hingerissen. Der Film "ist ein cineastisches Werk aus den Händen eines Meisters, der mit seinen unbeschreiblich schönen Bildern sein Publikum fasziniert und es mit der tiefen Leere des Hauptcharakters beinahe aushöhlt – ein einzigartiges Kinoerlebnis."

22. Juli 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • filmtabs

Die schrillen Figuren aus IL DIVO - DER GÖTTLICHE (IL DIVO - DER GÖTTLICHE Trailer) verschwinden laut Günter H. Jekubzik "bei derartiger Besänftigung für eine große Liebe und die große Schönheit der Stadt - La grande bellezza. Sanft melancholisch berührt auch dieser Sorrentino. Und beeindruckt mit einem erneut großartigen Toni Servillo. Auf den ersten Blick vermeintliche Längen erweisen sich als notwendige Schritte auf dem Weg zu einer neuen Erkenntnis."

13. Juni 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • filmosophie.com

Der Film "fängt uns mit seiner Bilderflut ein. Wir wollen immer weiter mit der Kamera fliegen [.....]. Wir wollen ganz eintauchen in diese sinnliche Welt", schreibt Sophie und bedauert den Beginn des Abspanns. "Dann nämlich müssen wir wieder raus in eine Welt, die nicht halb so schön ist wie Sorrentinos La Grande Bellezza, und uns wieder unserer eigenen Sinnsuche widmen".

12. Juni 2013 | LA GRANDE BELLEZZA • Kritik • programmkino.de

"Doch bei aller Melancholie, trotz diverser Todesfälle und Beerdigungen: La Grande Belleza ist kein düsterer Film, sondern ein verspielter, bunter, bisweilen bizarrer Reigen, schwelgerisch inszeniert und sowohl eine Ode ans Leben, als auch an Rom", schreibt Michael Meyns.

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