Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

NEBRASKA

NEBRASKA

Regie Alexander Payne
Kinostart 16.01.2014
Genre Drama, Road Movie

Kritiken • NEBRASKA

24. Mai 2013 | NEBRASKA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Till Kadritzke bezeichnet den Film als den schwächsten von Alexander Payne. "Hat der Regisseur immer wieder ein Gespür dafür bewiesen, Situationskomik und Absurditäten so in eine Handlung zu verweben, dass sie die lebensnahe und liebevolle Grundstimmung nicht stören, schlägt er die unterschiedlichen Töne hier nacheinander an, anstatt sie in einem Akkord unterzubringen. Zwischen Tragik und Komik liegen nicht mehr subtile Übergänge, sondern harte Schnitte und Brüche."

06. März 2014 | NEBRASKA • Kritik • wieistderfilm.de

"Von den Bildern über das Drehbuch bis hin bis zum Soundtrack ist Nebraska kauzig wie bewegend und zeigt ganz ohne Kitsch, aber doch mit viel Herz, worin die wahren Gewinne des Lebens bestehen", meint Philipp Stroh.

27. Januar 2014 | NEBRASKA • Kritik • manifest

Der Regisseur gibt seinen Spielorten Textur und bevölkert sie mit echten Menschen, lobt Sebastian Moitzheim. "So ziellos und mäandernd Woodys und Davids Reise ist, [.....] macht es doch einfach Spaß, sie auf dieser Reise zu begleiten und mit ihnen die seltsamen, faszinierenden Einwohner von Paynes Nebraska kennenzulernen."

16. Januar 2014 | NEBRASKA • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala gefiel diese langsame Reise: "Mal zum lauten Auflachen komisch, mal tränentreibend traurig, sehr verrückt und wunderbar sinnhaltig zugleich – eine der schönsten Kinoreisen seit Menschengedenken."

16. Januar 2014 | NEBRASKA • Kritik • Die Welt

Alexander Payne hat sich "auf seiner erneuten Fahrt in die Provinz seiner eigenen Jugend für ein knöchernes Schwarzweiß entschieden", schreibt Cosima Lutz. Nostalgie kennt der Film nicht, nur Abgestorbenes.

16. Januar 2014 | NEBRASKA • Kritik • artechock.de

Der Regisseur konz­en­triert sich nicht nur auf die "beklem­mend-komische kauris­mäki­sche Sprach­lo­sig­keit seiner verblüf­fend überz­eu­genden Prot­ago­nisten, sondern wirft auch einen Blick auf die wirt­schaft­li­chen Verwer­fungen", so Axel Timo Purr. "Die großen ameri­ka­ni­schen Werte Religion und Geld offen­baren sich in diesem Umfeld als bizarres Auslauf­mo­dell."

16. Januar 2014 | NEBRASKA • Kritik • cereality

Der Film ist eine Hommage an die Heimat des Regisseurs. Jedoch verherrlicht er nicht. "Vielmehr distanziert er sich und zeigt die gegenwärtigen Probleme der amerikanischen Provinz. Während die Gesellschaft immer älter wird und die Jugend zunehmend in die Städte ziehen, stirbt der ländliche Midwest langsam aus", schreibt Julia Weigl.

15. Januar 2014 | NEBRASKA • Kritik • TAZ

Sven von Reden bedauert, dass Hollywood sich nur noch selten für die vielfältigen Regionen der USA interessiert, weswegen sich der Kritiker besonders über dieses Vater-Sohn-Roadmovie freut. Es ist "ein kleines Wunder" und "eine schöne Ausnahme" zu den restenlichen Hollywood-Werken.

15. Januar 2014 | NEBRASKA • Kritik • filmtabs

"Nebraska macht als einfühlsame Tragikomödie vor allem Spaß", schreibt Günter H. Jekubzik. "Alle skurrilen und tristen Szenen spiegeln kitsch-frei einen schönen Weg der Annäherung zwischen Vater und Sohn."

14. Januar 2014 | NEBRASKA • Kritik • filmtogo.net

"Mit Nebraska ist Alexander Payne ein schöner Film geglückt, der sich dem Leben fernab der Großstadt widmet, in dem es aber auch um Vergangenheitsbewältigung und das Vergeben und Vergessen geht. Wie jeder gute Road Trip zeigt der Film nicht wo die Reise startet, sondern wo sie hinführen kann", schreibt Denis Sasse.

16. Dezember 2013 | NEBRASKA • Kritik • filmrezension.de

"Die Ehrlichkeit und kurze Angebundenheit gibt dem Film etwas Subtiles und Direktes, ohne auf gelegentliche Ironie oder gar Slapstick zu verzichten, so dass man sich als Zuschauer durch die leisen Töne mitgenommen fühlt", schreibt Hilde Ottschofski.

29. Oktober 2013 | NEBRASKA • Kritik • programmkino.de

Alexander Payne hält laut Dieter Oßwald "souverän die Balance zwischen leiser Komik und warmherziger Melancholie. Da der Regisseur seine zartbittere Kino-Ballade unweit der eigenen Geburtsstadt ansiedelt, findet er naturgemäß die besten Bilder dieser Gegend. Damit ergibt sich auch visuell ein virtuoses Porträt der tiefsten amerikanischen Provinz."

27. Mai 2013 | NEBRASKA • Kritik • filmering.at

Der Regisseur schreibt laut Alexandra Zawia Payne "auch hier in seiner bewährt bitter-süßen Ausgewogenheit: Die auf den ersten Blick tragische Dimension seiner Figuren und mancher Szenen wirkt, mit oft feinem Humor ausbalanciert, auf den zweiten Blick gar nicht mehr so schwer, bis man dann doch noch einmal genauer hinsieht."

23. Mai 2013 | NEBRASKA • Kritik • outnow.ch

"NEBRASKA ist wie alle Alexander Payne-Filme mal lustig, mal traurig, aber am Ende einfach wunderschön. Diejenigen, die mit seinen bisherigen Filmen nichts anfangen könnten, werden hier nicht bekehrt. Zu sehr verlässt sich Payne auf seine bewährten Elemente, was man durchaus als einfache Wiederholung abtun kann."

23. Mai 2013 | NEBRASKA • Kritik • sennhauser.ch

Die grosse Qualität des Films besteht für Michael Sennhauser darin, dass der Regisseur "der üblichen Americana-Nostalgie, dem Kleinstadtgefühl und Retrorummel konsequent entgegen tritt. Da wird nichts idealisiert, im Gegenteil: Die alten Zeiten waren hart und der Umgang der Menschen untereinander schon immer von Konflikten, Neid und Eifersucht geprägt."

23. Mai 2013 | NEBRASKA • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte sah einen gelungenen, gefühlvollen Film. "Dem Kanon des Kino-Genres, das sich mit dem Abschied vom alten Amerika und dem Gespräch der Generationen beschäftigt, fügt er jedoch keinen wirklich neuen Kommentar hinzu."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,50046