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JUNG UND SCHÖN

JUNG UND SCHÖN
Regie Francois Ozon
Kinostart 14.11.2013
Genre Drama
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Inhalt • JUNG UND SCHÖN

Kurz vor ihrem 17. Geburtstag schläft die hübsche Isabelle im Sommerurlaub das erste Mal mit einem Jungen – ein Ereignis, das sie unbeeindruckt und ernüchtert zurücklässt. Mit Beginn des neuen Schuljahres verabredet sie sich über das Internet mit Männern, die sie für Sex bezahlen. 300 Euro pro Treffen berechnet sie ihren meist älteren Kunden, das versteckte Geldbündel im Kleiderschrank wächst schnell an.

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Crew • JUNG UND SCHÖN

Regie: Francois Ozon
Darsteller: Marine Vacth, Charlotte Rampling, Nathalie Richard, Géraldine Pailhas, Frédéric Pierrot ...
Verleih/Copyright: Weltkino

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Kritik • JUNG UND SCHÖN • 2013

Frédéric Jaeger deutet den Film als Zeitgeist-Variation: Die Familie und die Prostitution, die Francois Ozon ins Bild rückt, wirken wie aus der Zeit gefallen. Pamela Jahn vermisst Schwung in dem Film, während Wenke Husmann die Leichtigkeit der Inszenierung hervor hebt. Sauberes Handwerk auf höchstem Niveau hat Michael Sennhauser wahrgenommen, aber dem Essay-Film fehlt durchdachte Konsequenz. Auch Anke Westphal hätte sich mehr gewünscht: Für sie ist JUNG UND SCHÖN zu unspektakulär. Dem Outnow-Kritiker gefiel hingegen besonders, dass sich Francois Ozon differenziert und nicht moralisierend mit dem Thema weibliche Sexualität auseinander gesetzt hat. Obwohl JUNG UND SCHÖN laut Michael Meyns zwischendurch zwar etwas unbestimmt und oberflächlich anmutet, bleibt er dennoch interessant. Carsten Happe sah einen mit großer Souveränität inszenierten Film, der schnörkellos und gleichzeitig raffiniert ist und Christopher Gratz erlebte ein tiefschichtiges Erotikdrama mit einer beeindruckend starken Marine Vacth. Zwar wird das Thema Prostitution aus einer neuen Sicht präsentiert, doch inhaltlich fand Martina Brenner den Film sehr gewagt. Günter H. Jekubzik erfreute sich hingegen an der sicheren Inszenierung dieses spannenden Experiments und Jan Schulz-Ojala erkannte den typischen, amüsierten Ton des Regisseurs wieder. Harald Jähner war verblüfft, dass die die Inszenierung so leicht wirkt, obwohl der Film doch ein Drama ist, während JUNG UND SCHÖN bei all seiner Zeigefreudigkeit für Gregor Torinus eine spröde Nüchternheit aufweist.

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