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VENUS IM PELZ

VENUS IM PELZ

Regie Roman Polanski
Kinostart 21.11.2013
Genre Drama

Kritiken • VENUS IM PELZ

27. Mai 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Laut Till Kadritzke sind die Highlights "weniger die Spannungsmomente als die respektlosen Kommentare der prolligen Off-Stage-Vanda. Hintergründig aber wird der Film, wenn Polanski innerhalb seines statischen Settings allmählich Brüche einbaut, wenn er das Leben ins Theater fließen lässt et vice versa und aus dem Theater-Auditorium einen Raum macht, in dem Begriffe wie Off- und On-Stage keinen Sinn mehr haben, in dem Schein und Sein verschwimmen."

31. Dezember 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • wieistderfilm.de

"Ein vergnüglicher wie auch (intuitiv) intellektueller Film, der die große Kraft der bloßen Andeutung verinnerlicht. Gehört zum Raffiniertesten, was Polanski je gemacht hat, und das mit stolzen 80 Jahren", lobt Philipp Stroh.

21. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • Wiener Zeitung

Das "minimalistische Kammerspiel" ist laut Matthias Greuling mit einigen fast schon als spitzbübisch zu bezeichnenden Regieeinfällen gespickt. Zudem hat Roman Polanski sichtlich Spaß daran, "von der Lust zu erzählen."

21. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • derFreitag

Barbara Schweizerhof legt VEUNUS IM PELZ auch denjenigen Zuschauern ans Herz, die mit Leopold Sacher-Masochs Novelle nicht so viel anfangen können, denn der Film überrascht mit vielen witzigen Details.

21. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • Berliner Zeitung

Für Anke Westphal ist Emmanuelle Seigner eine Naturgewalt. Sie wird zum "Sinnbild der mächtigen Frau, die den Mann durch Rituale beherrscht."

21. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • artechock.de

"Der besondere Reiz des Films besteht darin, dass gemeinsam mit Thomas auch der Zuschauer die Übersicht darüber verliert auf welcher Realitäts­ebene und in welchem Punkt innerhalb des weiten Polanski-Univer­sums er sich gerade befindet", schreibt Gregor Torinus.

21. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • TAZ

Lukas Foerster sah eine "mit sicherer Hand inszenierte Fingerübung in Sachen Figurendekonstruktion", in dem Emmanuelle Seigner und Mathieu Amalric mit sichtlich viel Spaß spielen. Leider hat sich der Spaß nach 20 Minuten erschöpft.

21. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • kunst + film

Roman Polanski inszeniert VENUS IM PELZ "als hinreißend ironisch-erotisches Kammerspiel mit atemberaubend wandelbaren Schauspielern", lobt Thorsten Kluge. "Hier sind Ironie und Pathos immer nur einen Rollenwechsel entfernt; im besten Falle schlägt die eine in das andere um."

21. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • perlentaucher.de

"Das größte Vergnügen bereitet natürlich Vandas freche Respektlosigkeit, wie ein Kind im Kasperle-Theater freut man sich, wenn die anfangs dumm-ordinäre Schauspielerin sich als kluge und scharfe Kritikerin entpuppen darf", schreibt Elena Meilicke.

20. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • Der Spiegel

Obwohl VENUS IM PELZ auf der berühmten Sadomaso-Novelle basiert, sah Christian Buß kein Erotikdrama, sondern ein doppelbödiges, jedoch niemals schmieriges Lust-Spiel und eine "Geschlechterkomödie mit grausamem Witz."

19. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • Cereality

Kilian Kleinbauer ist begeistert: "David Ives lieferte eine unglaubliche Leistung ab, indem er dieses Bühnenstück schrieb, aber auch Roman Polanskis Inszenierung ist fabelhaft und setzt einen Kontrapunkt zur kommerziellen Gewohnheit, in der Lautstärke und Bildgewalt vordergründig agieren."

11. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Für Susanne Ostwald stellt Roman Polanskis VENUS IM PELZ die "Quintessenz seines Schaffens" dar. Angesichts dieses schwarzhumorigen und fintenreichen Films ist die Kritikerin froh, dass sich der Regisseur mit seinen 80 Jahren noch nicht zur Ruhe gesetzt hat.

01. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • programmkino.de

VENUS IM PELZ funktioniert laut Oliver Kaever "als Allegorie auf die Konkurrenz der Geschlechter, als Kommentar zum Machtverhältnis zwischen Schauspielerinnen und Regisseuren – vor allem aber als ungemein witzige, turbulente und intelligente Komödie."

01. November 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • ray Filmmagazin

"Nach Der Gott des Gemetzels begeistert Altmeister Roman Polanski erneut mit einer amüsanten Bühnenadaption, nämlich der des Broadway-Hits Venus im Pelz: leichthändig inszeniert, von Emmanuelle Seigner und Mathieu Amalric fulminant gespielt", lobt Roman Scheiber.

29. Oktober 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • filmosophie.com

Katrin findet erstaunlich, wie Roman Polanski "es schafft, einen anderthalbstündigen Film mit nur zwei Figuren in einem einzigen Gebäude spielen zu lassen, ohne dass dabei auch nur eine einzige Minute Langeweile aufkommt. Ganz im Gegenteil: mit Venus im Pelz liefert der Filmemacher ein Alterswerk ab, das aktueller kaum sein könnte."

30. September 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • Das Film Feuilleton

"Roman Polanski hat erneut ein starkes Stück Schauspielkino geschaffen, dessen brisante Thematik schockierenderweise in manchen Teilen dieser Welt noch nicht einmal die heute wie damals visionäre Entwicklungsstufe von John Fords Stagecoach erreicht hat", schreibt Matthias Hopf.

27. Mai 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • filmering.at

"Polanski inszeniert bewährt dynamisch in beschränkten Räumen, wie zuletzt auch in Gott des Gemetzels (Gott des Gemetzels Trailer) in schnellen Gegenschüssen und rhythmischen Dialogen", schreibt Alexandra Zawia. "Dennoch erschöpft sich sowohl der Wortwitz als auch das Interpretationspotenzial relativ schnell, hat sich das Set-up einmal etabliert."

27. Mai 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • outnow.ch

"Man kann dem Regisseur nun vorwerfen, dass er es sich auf seine alten Tage bequem mache und einfach mit verhältnismässig geringem Aufwand aktuelle Theaterstücke recycle. Doch solange das Recycling dermassen kurzweilig ausfällt, will man sich darüber nicht beklagen. Ein Masochist muss man jedenfalls nicht sein, um den Film zu mögen."

27. Mai 2013 | VENUS IM PELZ • Kritik • Sennhausers Filmblog

"Das Stück ist raffiniert und plakativ zugleich aufgebaut, jede Szene steuert auf einen eigenen und zugleich auf den finalen Wendepunkt zu, der auch schön theatralisch aufgebaut wird", schreibt Michael Sennhauser.

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