Film-Zeit auf     

FRANCES HA

FRANCES HA

Regie Noah Baumbach
Kinostart 01.08.2013

Kritiken • FRANCES HA

01. August 2013 | FRANCES HA • Kritik •

Laut Ingrid Beerbaum "macht Greta Gerwig diesen Film unwiderstehlich: Sie trägt den Film mit heiterer Leichtigkeit auf ihren nicht so schmalen Schultern, lässt aber auch den anderen, guten Darstellern genug Raum. Zudem sind die Dialoge pointiert, mit typisch trockenem Wortwitz der New Yorker; man hört ihnen am besten in der Originalfassung zu."

01. August 2013 | FRANCES HA • Kritik •

Klaus Raab lobt das witzige Drehbuch, dass der Regisseur sehr spritzig und mit einer wunderbaren Hauptdarstellerin verfilmt hat.

01. August 2013 | FRANCES HA • Kritik •

Daniel Kothenschulte führte ein Gespräch mit der Hauptdarstellerin Greta Gerwig, die FRANCES HA als eine perfekte Mischung aus Woody Allens MANHATTAN und Mike Leighs HAPPY-GO-LUCKY (HAPPY-GO-LUCKY Trailer) sieht.

01. August 2013 | FRANCES HA • Kritik •

Laut Peter Claus enspricht "Greta Gerwig "nicht den Idealen üblicher Plakatschönheiten – sie hat eckige Bewegungen, die ein entsprechendes Denken spiegeln, mutet ein wenig überdreht an, ist ausgesprochen apart. Man verliebt sich sofort in diese etwas tollpatschige Audrey Hepburn der Cola- und Burger-Szenerie. Sie verkörpert geradezu das Miteinander von Traurigem und Heiterem, Erhabenem und Banalem, Schönheit und Schrecken."

31. Juli 2013 | FRANCES HA • Kritik •

Sven von Reden war positiv überraschte angesichts dieser romantischen Komödie, in der es mal nicht um Mr. Right geht. Dafür steht eine liebenswert ungeschickte Greta Gerwig im Mittelpunkt.

31. Juli 2013 | FRANCES HA • Kritik •

"Ha! Was für ein Film! Und was für eine Schauspielerin! Greta Gerwig ist in Francis Ha erneut so eine Erscheinung, der man das pure Leben und alles ehrlich abnimmt. Die Gerwig spielt nicht, sie IST Frances Ha", jubelt Günter H. Jekubzik. "Sie ist ein Naturereignis der Leinwand, genau wie damals die junge Drew Barrymore oder wie immer wieder Valéria Bruni-Tedeschi mit einem ganz besonders natürlichen Eindruck."

30. Juli 2013 | FRANCES HA • Kritik •

"Der nonchalante Witz, mit dem die um lässigen Retro-Charme bemühte Schwarz-Weiß-Odyssee beginnt, weicht stillem Tadel. Er unterminiert die Sympathie für die Protagonistin", findet Lida Bach.

25. Juli 2013 | FRANCES HA • Kritik •

"Irisierender Fixpunkt in Baumbachs Generationenporträt ist Greta Gerwig. Gerwig ist so ziemlich die unmöglichste "Star"-Erscheinung im aktuellen US-Kino, was auf der flirrenden Dissonanz ihrer Physis beruht: eine Ansammlung schiefer, nicht getroffener Noten und krummer Akkordfolgen, die die seltsam-schönsten Melodien ergeben", so Andreas Busche.

24. Juli 2013 | FRANCES HA • Kritik •

Michael Sennhauser erklärt die Stärke des Films: "Da steckt kein leicht zu verschlagwortendes, einprägsames Konzept dahinter, keine Ideen-Schreibe mit memorablen Gags und einprägsamen Einzeilern, sondern vor allem genaues Beobachten und Wiedergeben. Und eine fast schon un-poetische, präzise und ungeschönte Wiedergabe auch der alltäglichen Peinlichkeiten des Lebens".

18. Juli 2013 | FRANCES HA • Kritik •

Die Hauptrolle in der lufitgen Komödie FRANCES HA passt perfekt zu Greta Gerwig, meint Pascal Blum. Denn die Schauspielerin weiß genau, was sie tut und ist dabei so erfrischend wie real.

26. Juni 2013 | FRANCES HA • Kritik •

Laut Oliver Kaever ist der Film "eine Hommage an einen schwarzweißen Klassiker des Großstadtfilms,Woody Allens Manhattan. Und so wie Allen vor über 30 Jahren erschafft Baumbach einen magischen Realismus, der schon in seiner Bildsprache über den Horizont seiner Figuren hinausweist und diese auch ein wenig verklärt, dabei aber gleichzeitig ganz nah und genau dran ist an ihrem Leben."

11. März 2013 | FRANCES HA • Kritik •

"Noah Baumbach assoziiert nicht nur mit den schwarz-weissen Bildern Nähe zu seinen Vorbildern François Truffaut in seiner Nouvelle Vage-Phase oder Woody Allen, als er den Stadtneurotiker noch selber spielte. Auch der Soundtrack ist voller Stücke von Georges Delerue... Diese künstlerische Flippigkeit, die sich auch im Schnitt bemerkbar macht, wertet die im Grunde banalen Episödchen einer New Yorker Hipster-Nabelschau extremst auf."

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