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MEIN WEG NACH OLYMPIA

MEIN WEG NACH OLYMPIA

Regie Niko von Glasow
Kinostart 17.10.2013

Kritiken • MEIN WEG NACH OLYMPIA

18. Oktober 2013 | MEIN WEG NACH OLYMPIA • Kritik • getidan.de

Peter Claus ist froh, dass der Regisseur die Behinderten nicht glorifiziert. "Die herrlich selbstbewusste Offenheit Niko von Glasows auch sich selbst gegenüber bewahrt ihn davor. Tollste Leistung seines Films: selbst, wer sich nicht für Sport interessiert, wird von der Begeisterung der gezeigten Sportlerinnen und Sportler mitgerissen."

16. Oktober 2013 | MEIN WEG NACH OLYMPIA • Kritik • Die Welt

Barbara Schweizerhof bezeichnet Niko von Glasows Film weniger als ein Feelgood-Movie sondern eher als ein Feel-Different-Movie. Dabei ist sich der Regisseur für nichts zu schade, für seine Dokumentation hat er sich voll ins Zeug geworfen.

16. Oktober 2013 | MEIN WEG NACH OLYMPIA • Kritik • textezumfilm.de

Die Dokumentation zeichnet sich laut José García "nicht nur durch die besondere Nähe zu den Sportlern, sondern auch durch ausgesuchte Einstellungen, schöne Bilder und einen hervorragenden Schnitt aus".

16. Oktober 2013 | MEIN WEG NACH OLYMPIA • Kritik • filmtabs

"Niko von Glasow hat keinen Sportfilm gemacht: In der Mixed Zone nach dem Wettkampf kann er bei Euphorie oder Tränen nicht die übliche „Was haben Sie empfunden?"-Frage stellen. Dafür kennt er die Athleten besser als andere, manchmal sogar besser als sie selbst sich kennen", schreibt Günter H. Jekubzik.

25. März 2013 | MEIN WEG NACH OLYMPIA • Kritik • programmkino.de

"Zwar wird dem Sport viel Platz eingeräumt, zeigt Glasow die erstaunlichen Leistungen, zu denen die Athleten trotz ihrer Behinderungen fähig sind, teilweise auch in stilisierter Superzeitlupe, doch ebensoviel Platz nimmt das Leben abseits des Sports ein. Hier erweist sich Glasows direkte Art, die oft etwas schroff, in Momenten fast unhöflich wirkt, als praktikables Mittel zum Zweck", schreibt Michael Meyns.

04. März 2013 | MEIN WEG NACH OLYMPIA • Kritik • filmtabs

"Mit der ihm eigenen, hinter viel Selbstironie versteckten Wut trifft von Glasow diese Menschen bei ihrem Schmerz, den sie mit Sport überspielen wollen. Trotzdem ist Mein Weg nach Olympia ein witziger Film, nicht nur wenn Niko mit dem zum Freund gewordenen Greg im antiken Olympia Boccia spielen will und seinen Film Triumph des Willens - Teil 2 nennt", schreibt Günter H. Jekubzik.

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