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THE WOLF OF WALL STREET

THE WOLF OF WALL STREET

Regie Martin Scorsese
Kinostart 16.01.2014
Genre Drama, Biopic

Kritiken • THE WOLF OF WALL STREET

30. Dezember 2013 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Viele Ideen verlaufe laut Carsten Moll am Ende ins Leere. Doch "aufregender und wagemutiger als das meiste, was das System Hollywood in diesem Jahr ausgespuckt hat, ist The Wolf of Wall Street allemal. Und wenn man schon immer mehr wollen muss, dann doch bitte von diesem Wahnsinn."

28. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • wieistderfilm.de

"Eigentlich ist The Wolf of Wall Street nur eine weitere GoodFellas-Variation mit nüchternem Fazit", meint Philipp Stroh. "Andererseits hat Scorsese noch nie so viel Mut zum Exzess bewiesen, ohne sich dabei auf prollige Gewaltspitzen zu stützen. Das macht eine Menge Spaß und ist dank meisterhafter Regie ganz großes Kino."

16. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • derFreitag

Laut Matthias Dell interessiert sich der Film "mehr für Kokain und Yachten als für die illegalen Geschäfte der Banker", zudem mangelt es THE WOLF OF WALL STREET an Spannung. Einzig der bravourös spielende Leonardo DiCaprio gefällt.

16. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Till Brockmann stellt fest, dass der Zuschauer den Film besser nicht mit "Meisterwerken wie GoodFellas oder Casino vergleichen sollte, "dafür ist die Geschichte zu dünn, sind die launigen Momente gedanklich zu kurzatmig und erzählökonomisch zu redundant."

16. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • ray Filmmagazin

"Martin Scorseses überdrehte Farce über die Exzesse eines Börsenschwindlers überzeugt durch Witz und Tempo, lässt aber Substanz vermissen", schreibt Günter Pscheider. "Dabei ist es nicht so, dass man sich langweilen würde, dazu ist Scorsese ein viel zu detailverliebter Großmeister der Inszenierung."

16. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • manifest

"THE WOLF OF WALL STREET ist, mit allen seinen Fehlern, ein unterhaltsamer Film, die drei Stunden vergehen rasch" und laut Sebastian Moitzheim "gibt es immer wieder Momente, die man auf einem rein handwerklichen Level bewundern kann. Nur kommt dabei, sieht man mal vom wirklich offensichtlichen "Maybe greed is not that good" ab, eben nicht wirklich viel rum."

16. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • artechock.de

"Gleich zu Beginn legt The Wolf of Wall Street atem­be­rau­bendes Tempo vor und hält es tatsäch­lich drei Stunden durch. So etwas gelingt nur, wenn sich alle Bestand­teile – Darstel­lung, Bilder, Texte und Handlung – perfekt ergänzen", lobt Natascha Gerold.

16. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • kunst + film

Oliver Heilwagen schreibt: "Turbo-Achterbahnfahrt mit Sex & Drugs & Rock’n'Roll: Leonardo DiCaprio brilliert als Finanzhai mit dem Lebensstil von Caligula. Das malt Martin Scorsese lustvoll aus: Börse als organisierter Betrug wird zum höllischen Heidenspaß."

15. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • derStandard

Dominik Kamalzadeh ist der Meinung, dass "Martin Scorseses so bildgewaltiger wie komischer Film ist ein Abgesang auf die Vulgarität eines ganzen Zeitalters" ist. Am Ende des Films herrscht Ernüchterung.

15. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • Der Tagesspiegel

"The Wolf of Wall Street ist ein Comic, ein Trashfilm, eine miese Nummer", schreibt Christiane Peitz. "Seine Ästhetik der Maßlosigkeit macht klar: Diese Typen sind einfach das Letzte."

15. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • Der Spiegel

Über drei Stunden hinweg zelebriert THE WOLF OF WALL STREET "die Perversion der männlichen Antihelden" und sorgt mit seinen Ausschweifungen für verlässliche Lacher, schreibt David Kleinger. Eines fehlt jedoch: Die Kritik an diesem System.

14. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • Die Welt

"Leonardo DiCaprio spielt den Betrüger Belfort "mit einer Ungehemmtheit, wie man sie ganz selten von einem Schauspieler sieht, und mit hochtoxischem Charme", so Hanns-Georg Rodek und nennt THE WOLF OF WALL STREET "ein Lackmustest." Denn "wer das Kino leer gepumpt und deprimiert verlässt, dürfte Scorseses kritische Intention verstanden haben."

14. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Andrea Köhler stellt die Frage, ob THE WOLF OF WALL STREET eine Verherrlichung der Geldgier und Korruption ist und endet ihren Beitrag mit den Worten: "Wie schlimm muss erst die Wirklichkeit sein, wenn Scorseses dekadente Farce als "Glorifizierung" begriffen wird?"

14. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • Die Presse

Christoph Huber stellt fest, dass in den ersten zwei Stunden die Handlungeher keine Rolle spielt, vielmehr wird ein Exzess nach dem nächsten gefeiert. Der Kritiker hofft, dass Martin Scorsese mit diesem Film in seine "Jerry Lewis-Periode eingetreten ist."

14. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • cereality

Der Film ist laut Stefanie Schneider "die schizophrene, shakespearesche Tragödie auf das Trugbild des Lebens und ein mächtiger, filmischer Irrtum: Weil er nicht mehr von Menschen oder Institutionen erzählt, von keiner Liebe oder Emotion mehr, sondern nur noch von der aufgewärmten Tiefkühlpizza, während gegenüber ein Pizzaiolo seiner Kunst frönt."

14. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • filmtabs

Die Wirkung des Films setzte bei Günter H. Jekubzik erst nach mehreren Stunden ein. "Man erinnert nicht so sehr einzelne Szenen, sondern immer wieder das Gefühl dieser wahnsinnigen Horde Mittelklässler [...] die sich auf ihrem Abzock-Trip wie "Master of the Universe" fühlen. Denn auch ein mäßiger Scorsese ist immer noch ein großer Film."

14. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • cereality

Leonardo DiCaprio als Jordan Belfort ist "aufdringlich, betrügerisch, manipulierend. Da The Wolf of Wall Street aber gleichzeitig eine raffinierte Satire ist, wird das Übertreiben in der Darstellung einerseits zu einem reflektierenden Ausdruck von Maßlosigkeit, andererseits zu einem Stilmittel von rabenschwarzem Humor", so Kilian Kleinbauer.

07. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • gamona

Martin Scorsese hat Jordan Belforts Memoiren "zu einem gewaltigen Film verarbeitet: Furios, energetisch, voller Absurditäten, aber auch ohne ironische, moralische oder ästhetische Distanz zum gewissenlosen Handel der porträtierten Börsen-Berserker mit unnützen Kleinaktien", schreibt Rajko Burchardt.

07. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • Real Virtuality

"180 Minuten dauert The Wolf of Wall Street und für einen Film dieser Länge hat er irgendwie sehr wenig zu sagen. Klar, wir stecken im Kopf von Jordan Belfort fest und das ist nunmal seine Wahrnehmung der Welt, aber man bekommt doch den Eindruck, dass auch Scorsese diesen unfassbaren Exzess irgendwie geil findet", stellt Alexander Matzkeit fest.

03. Januar 2014 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • filmtogo.net

Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese feiern laut Denis Sasse "eine einzige filmische Party, die zwar manches Mal ausarten mag, aber so etwas gehört nun einmal dazu. Eine Party mit Koks, Nutten und grünen Dollarnoten soweit das Auge reicht, dass lässt sich nicht so einfach zusammen komprimieren, das muss ordentlich gefeiert werden."

31. Dezember 2013 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • programmkino.de

Obwohl The Wolf of Wall Street laut Marcus Wessel auch als bitterböse Komödie und Wall-Street-Satire hervorragend funktioniert, "versteckt sich hinter all dem Wahnsinn, der die Welt des Investment Bankings als ungebändigtes Irrenhaus enttarnt, eine durchweg packende Tragödie. Ein Mann, dem seine Gier und seine Eitelkeit zum Verhängnis werden."

30. Dezember 2013 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • filmering.at

Martin Scorsese serviert laut Michael Föls "seinen bis dato vielleicht ungewöhnlichsten Film. Erzählton, Tempo, Inszenierung und die schiere Lust am Filmen erinnern an einen aufstrebenden Regisseur in seinen 20ern, die Perfektion der Exekution und die erzählerische Dimension dahinter lassen aber dennoch den Regieveteranen erkennen."

30. Dezember 2013 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • filmosophie.com

"Mit The Wolf of Wall Street ist es ein bisschen so wie mit seinem Hauptdarsteller. Der Film zeigt uns wenig Neues, so wie auch Leonardo DiCaprio im Grunde nur alte Rollen neu kombiniert. Trotzdem sind sowohl der Film als auch DiCaprios Schauspiel nicht einfach nur gelungen, sondern vor allem ein Zeichen großen Könnens", findet Sophie.

18. Dezember 2013 | THE WOLF OF WALL STREET • Kritik • Tagesanzeiger

Bereits früh wird klar, dass die Börsenmakler ein eigener und sehr vulgärer Stamm sind, schreibt Florian Keller . Und gerade weil das so früh klar gemacht wird, ist THE WOLF OF WALL STREET, der in seinen besseren Momenten wie "eine hysterische Operette auf Speed" wirkt, auf Dauer ermüdend.

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