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SAVING MR. BANKS

SAVING MR. BANKS

Regie John Lee Hancock
Kinostart 06.03.2014
Genre Biopic

Kritiken • SAVING MR. BANKS

22. Januar 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Das thematische Herz des Films ist die Frage nach der moralischen Aufgabe der Fantasie, schreibt Nino Klingler. "Und so kommt hier die Disney-Ästhetik zu einem raren, nicht gänzlich durch Gewinnkalkül wegzuerklärenden Moment der Selbsterkenntnis: Um eine befreiend und anarchisch scheinende Traumwelt zu kreieren, ist viel Kontrolle vonnöten."

06. März 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • ray-magazin.at

"Die Inszenierung von Saving Mr. Banks variiert dabei gekonnt den Rhythmuswechsel zwischen pointierter, streckenweise süffisanter Komödie und psychologischem Drama", lobt Jörg Schiffauer. Der Film "zeigt die mühsame Entstehung eines Disney-Klassikers als tragikomischen Kulturkampf, ausgefochten von einem exzellenten Schauspielerensemble."

06. März 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • textezumfilm.de

José García lobt das ausgezeichnete Spiel der Hauptdarstellerin. Ihr "ist es gelungen, ein genau ausbalanciertes Verhältnis zwischen Komik und Tragik zu treffen, ohne diese Figur zur Karikatur verkommen zu lassen. Emma Thompson schafft es sogar, dass der Zuschauer die ichbezogene, auf äußere Konventionen penibel pochende, wenig sympathische Frau doch noch mag."

06. März 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • Wiener Zeitung

SAVING MR. BANKS ist laut Christina Böck deshalb "ein interessanter Film, weil er zeigt, dass man bei Disney einfach nicht auf die Idee gekommen ist, man könnte mit Literatur-Vorlagen auch behutsam umgehen, rein theoretisch."

06. März 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • DerStandard

Isabella Reicher bemerkt, dass Emma Thompson in der Rolle der P. L. Travers brilliert. "Ihre in feinstem britischem Idiom artikulierten Sätze knallen wie Peitschenhiebe auf die Amerikaner nieder. Ihr Auftreten ist dynamisch und unbeirrbar."

06. März 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • filmtabs

Saving Mr. Banks, die humorvolle und rührende Geschichte, wie Walt Disney "schließlich die Autorin P.L. Travers überzeugte, ist im Kern des exzellent inszenierten Films die große Sehnsucht eines kleinen Mädchens nach ihrem zu früh verstorbenen Vater", stellt Günter H. Jekubzik fest.

06. März 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • artechock

"Dass die Tragi­komödie dennoch immer wieder mitzu­reißen vermag, ist neben den geschickt plat­zierten Origi­nal­songs aus dem Mary Poppins-Film in erster Linie der großar­tigen Emma Thompson zu verdanken, die nahezu perfekt zwischen briti­scher Herab­las­sung, bissiger Schlag­fer­tig­keit und tiefer Trau­rig­keit wandelt", findet Christopher Diekhaus.

06. März 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • press-play.at

Hanna Stein meint: "John Lee Hancock bringt hier drei Geschichten zu einer zusammen und der langsame Aufbau der typischen Mary-Poppins-Musik trägt sicher einiges zu dem emotionalen Investment in Saving Mr. Banks bei. Vor allem wird mal wieder bewiesen, dass jeder Film, der es tatsächlich auf eine Leinwand schafft ein kleines Wunder in sich ist."

23. Januar 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • programmkino.de

"Sowohl Hancocks Gespür für das Wahrhaftige und Echte [.....], als auch sein Vertrauen in die Darsteller prägen diesen unterhaltsamen wie aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen der Traumfabrik", lobt Marcus Wessel. Zudem liefern Emma Thompson und Tom Hanks "einmal mehr schauspielerische Glanzleistungen."

21. Januar 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • outnow.ch

"Saving Mr. Banks ist zum Glück nicht nur ein Reminder, sich wieder einmal Mary Poppins anzusehen. Das Drama von John Lee Hancock ist ein zwar etwas oberflächlicher, aber ganz gut gemachter und am Schluss auch emotional berührender Film über die Entstehung einer der schönsten Muscial-Filme aller Zeiten."

21. Januar 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"Vom hervorragenden Ensemble bis hin zur perfekt austarierten Dramaturgie und den knackigen Dialogen passt alles perfekt zueinander", lobt Tim Lindemann. Dennoch dachte er bisweilen, er hätte es "mit einer ganz perfiden cinematischen Methode des "Whitewashings", also des Übertünchens der dunklen Flecken in der Konzern-Geschichte zu tun."

20. Januar 2014 | SAVING MR. BANKS • Kritik • gamona

Das Biopic "ist ein wunderschöner, auch tiefsinniger Film, der nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern die Schwierigkeiten, die mit der Mary Poppins-Produktion einhergingen, adäquat erfasst und umsetzt. Die historische Akkuratesse ist dabei bemerkenswert, nur ganz selten gibt es Konventionen an die dramatische Darstellung", lobt Peter Osteried.

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