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DIE BÜCHERDIEBIN

DIE BÜCHERDIEBIN

Regie Brian Percival
Kinostart 13.03.2014
Genre Drama, Fantasyfilm

Kritiken • DIE BÜCHERDIEBIN

05. März 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Im Film "tragen die Jungdarsteller ebenmäßige Gesichter wie aus der Werbung für Kinderschokolade und sagen damit vor Lebensweisheit tropfende Erwachsenendialoge auf", stellt Sonja M. Schultz fest. "Am Ende bleibt das Gefühl, einen Nazi-Weihnachtsfilm für die ganze Familie gesehen zu haben, ein Fantasy-Abenteuer aus einem Land vor unserer Zeit, in Hochglanz und mit Oscar-Ambition."

14. März 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • Der Tagesspiegel

Frank Noack bemängelt, dass es dem Film an einer klaren Perspektive mangelt. "Kameramann Florian Ballhaus setzt auf poetische Bilder, doch die Regie schwankt zwischen stilistischer Überhöhung und Realismus."

14. März 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • ray-magazin.at

"Der Anspruch, einen berührenden Familienfilm zu schaffen, ist unübersehbar", schreibt Pamela Jahn. Leider, "ist das Ganze um einiges seichter und harmloser geraten, als es der Stoff sicherlich verdient hätte. Dafür ist er mitunter ganz hübsch anzusehen und bewegt zumindest streckenweise, oder eben auch nicht."

12. März 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • DiePresse

Christoph Huber bezeichnet DIE BüCHERDIEBIN als "problematisch." Denn der Film reduziert die Schrecken des NS-Regimes auf politisch korrektes Kinderbuchniveau, "während man sich den Anstrich von seriöser Auseinandersetzung gibt." Die Judenverfolgung spielt zwar eine Schlüsselrolle, entsprechende Bilder werden aber verdrängt."

12. März 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • filmtabs

Der Film schafft es gerade so, "den Reiz der Vorlage am Leben zu lassen", bemerkt Günter H. Jekubzik. "Trotzdem, vieles wirkt in Die Bücherdiebin mehr gestellt als gelebt, die exzellenten Hauptdarsteller Geoffrey Rush und Emily Watson sind sehr unterfordert."

12. März 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • textezumfilm.de

"Die Filmemacher schaffen es kaum, den Zauber, den die Bücher auf Liesel ausüben, auf die Leinwand zu bringen. Diese Faszination der Wörter bleibt auf kurze Szenen beschränkt. Was Bücher für die Bücherdiebin eigentlich bedeuten, erschließt sich dem Zuschauer nicht", schreibt José García. "So bleibt die Filmfassung von Zusaks Roman weit hinter ihren Möglichkeiten und ihren guten Absichten zurück."

12. März 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • Der Spiegel

Nina Rehfeld sah einen Film, der "das Kriegsgrauen familienfreundlich aufgepeppt" hat. Obwohl DIE BÜCHERDIEBIN die Erzählstränge des Buches weitgehend intakt lässt, "ist der Tonfall nun allzu versöhnlich."

06. März 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • gamona

"Als gradlinig zurechtgestutztes Schicksalsdrama vor historisch austauschbarem Hintergrund wirkt Die Bücherdiebin erzählerisch leer, inszenatorisch einfältig und ideologisch unbedarft. Eine an geschichtlichen Zusammenhängen letztlich uninteressierte Kitschkeule von einem Film, die weder durch ihre tollen, aber verschenkten Schauspieler noch die melancholische Musik von John Williams gewinnt", so Rajko Burchardt.

20. Februar 2014 | DIE BÜCHERDIEBIN • Kritik • programmkino.de

Die Literaturverfilmung von Brian Percival stellt laut Sophie Charlotte Rieger "nicht nur einen gefühlsbetonten Blick auf die deutsche Geschichte dar, sondern erzählt auch atmosphärisch fesselnd eine Mär von der Bedeutung des geschriebenen Wortes." DIE BÜCHERDIEBIN ist "mit Geoffrey Rush, Emily Watson und der fantastischen Jungschauspielerin Sophie Nélisse überzeugend besetzt."

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