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PRINCE AVALANCHE

PRINCE AVALANCHE

Regie David Gordon Green
Kinostart 26.09.2013
Genre Drama, Komödie

Kritiken • PRINCE AVALANCHE

27. September 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • derFreitag

Für Andreas Busche ist PRINCE AVALANCHE eine merkwürdig entrückte Selbstfindungskomödie, mit der David Gordon Green zurück zu seinen Wurzeln als Independent-Filmemacher geht.

27. September 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • filmtogo.net

Der Film wird laut Denis Sasse "zu einer Art Kammerspiel, bei dem die Räumlichkeit zwar die Natur selbst ist, die Handlung aber dennoch ganz nah an den Menschen bleibt, die in ihr agieren." PRINCE AVALANCHE ist "ein Roadmovie, ein Naturfilm, ein Kammerspiel, eine bisher nicht gesehene Leistung von Paul Rudd, eine Filmempfehlung, eine Lawine."

26. September 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • TAZ

Sven von Reden war überrascht, dass PRINCE AVALANCHE nicht nur eine Komödie, sondern auch "großes, bildmächtiges Kino" ist. Dazu passt die "schwebend-schwärmerische" Filmmusik.

26. September 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • getidan.de

Georg Seeßlen lobt: "Paul Rudd und Emile Hirsch sind mit ihren Rollen förmlich verschmolzen. So ist es in doppeltem Sinn schön, ihnen bei der Arbeit zuzusehen. Und wer’s vorher noch nicht gewusst hat: Verbrannte Wälder können verdammt schön sein. Wenn man sie mit cineastischer Entschlossenheit ansieht jedenfalls."

26. September 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • filmrezension.de

"David Gordon Green will offenbar ein Zeichen setzen", meint Lida Bach. "Das weist so unübersehbar wie die Straßenpfosten die Richtung, die der Regisseur und Drehbuchautor mit Prince Avalanche eingeschlagen hat: zurück zum Independent-Kino, über das er gleich einer Lawine als Kronprinz einbrechen will."

26. September 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • filmtabs

PRINCE AVALANCHE ist das "herausragende, umwerfend komische und traumhaft rührende Drama um einen Mittelstreifen", findet Günter H. Jekubzik. "Man kann es sich kaum vorstellen, aber der Film von David Gordon Green ist in seinen besten Momenten so komisch wie die Erfolge von Wes Anderson"

26. September 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • perlentaucher.de

"Eine zentrale Frage dieses schönen, das Leben, dessen Sprießen und vor allem auch dessen körperliche Widerständigkeit geradezu ekstatisch feiernden Films" wäre laut Thomas Groh, "ob es wohl Nächte im Dschungel gab, in denen Werner Herzog vor Liebeskummer weinte.

11. September 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • filmgazette.de

"David Gordon Greens Selbstfindungskomödie lakonisch zu nennen, wäre eine glatte Untertreibung. Prince Avalanche erinnert an eine Miniatur, die in schöner Eintönigkeit von der Einsamkeit zweier Kind-Männer erzählt", so das Fazit von Andreas Busche.

15. August 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • programmkino.de

"Prince Avalanche hebt seine scheinbar so einfache, kleine Geschichte auf eine höhere Ebene", meint Oliver Kaever. "Aber auch das fast unmerklich. Vor allem bezaubert der Film aber durch seinen lakonischen Humor, dem die ironische Brechung fremd ist. Im Gegenteil: In seinem Glauben an das Gute im Menschen ist er bedingungslos."

05. August 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • filmosophie.com

"Zwar fehlt mir leider die Kenntnis des isländischen Originals Á annan veg (Either Way) von Hafsteinn Gunnar Sigurdsson, das US-Remake konnte mich aber trotzdem überzeugen. Denn Prince Avalanche verzückt mit Detailverliebtheit, ohne sich dabei in Kitsch oder Banalität zu verlieren".

15. Februar 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • Sophies Berlinale

"Mir hat der Film außerordentlich gut gefallen. Der Humor, die Charaktere, die latente Absurdität und die tollen Bildkompositionen haben es mir angetan. Prince Avalanche ist sicher kein Bären-Kandidat, dafür wirklich mal eine Empfehlung wert."

15. Februar 2013 | PRINCE AVALANCHE • Kritik • Sennhausers Filmblog

"Anthropologisch betrachtet dreht sich dieser Film um verkümmerte rites of passage, eine Art urtümliches Erwachsenwerden im Wald. Mitunter ist das sogar richtig komisch, und über die zwei einzigen zusätzlichen Charaktere, die im Wald auftauchen, kommt eine tragisch-poetische Komponente dazu", schreibt Michael Sennhauser.

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