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A LONG AND HAPPY LIFE

A LONG AND HAPPY LIFE

Regie Boris Khlebnikov
Kinostart 2013
Genre Drama

Kritiken • A LONG AND HAPPY LIFE

12. Februar 2013 | A LONG AND HAPPY LIFE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Im letzten Drittel des Films rückt der Regisseur laut Frédéric Jaeger "sein Drama immer mehr in die Nähe eines Albtraums, und es trennt A Long and Happy Life nicht mehr viel von der Tragödie. Jetzt kann das verdichtete Szenario seine ganzen Stärken entfalten."

14. Februar 2013 | A LONG AND HAPPY LIFE • Kritik • outnow.ch

"Dem Regisseur schwebte eine Art High Noon mit Handkamera vor. Doch das mit dem Western im ehemaligen Ostblock klappt nicht so richtig. Die 77 Minuten, die der Film nur dauert, gehen zwar einigermassen schnell vorbei. Es gibt eine Feuersbrunst, eruptive Gewalt und eine träumerisch-unglaubwürdige Coda. Doch richtig glücklich wird man auch als Zuschauer nicht."

12. Februar 2013 | A LONG AND HAPPY LIFE • Kritik • Festivalblog

"Boris Khlebnikovs Wettebewerbsbeitrag A LONG AND HAPPY LIFE ist eine bittere Parabel darüber, wie sich jeder selbst der nächste ist", entdeckte Tiziana Zugaro. "Denn was wie eine hoffnungsvolle kleine Geschichte über eine Mini-Revolution beginnt, endet völlig desillusioniert und tragisch."

12. Februar 2013 | A LONG AND HAPPY LIFE • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Anke Westphal stellte sich durch die permanente Bedrohung recht schnell eine beklemmende Atmosphäre ein. Dies gelang dem Regisseur vor allem durch die ständige Nähe der Kamera zur Hauptfigur.

12. Februar 2013 | A LONG AND HAPPY LIFE • Kritik • Sophies Berlinale

Sophie stellt Vergleiche zu Promised Land an. "In Gus Van Sants Inszenierung spielt das Land vor allem eine abstrakte Rolle... Anders in der russischen Variante: Hier sind die Bauern auf ihr Land ganz konkret angewiesen. Ihre Not ist sehr viel deutlicher, das Dilemma der Hauptfigur wiegt im Grunde schwerer. Schade eigentlich, dass auch dieser Film sein Thema nicht wirklich attraktiv verpackt und somit wohl auch keine große Beachtung finden wird."

12. Februar 2013 | A LONG AND HAPPY LIFE • Kritik • Sennhausers Filmblog

A LONG AND HAPPY LIFE ist laut Michael Sennhauser "ein rohes, wahrhaftiges und wütend allgemeingütiges Stück Kino. Aber die filmischen Mittel, die er einsetzt, lassen Eleganz vermissen, Klarheit, überhaupt Form. Vielleicht in voller Absicht und höchst wirkungsvoll. Vielleicht aber auch einfach so. Und diese Unsicherheit trägt dazu bei, dass der Film in der Erinnerung schneller verblasst, als ich es erwartet hätte."

12. Februar 2013 | A LONG AND HAPPY LIFE • Kritik • perlentaucher.de

"Die anfangs heiteren, später immer düstereren Ereignisse plätschern in A Long and Happy Life einfach so vor sich hin, wie der Fluss, an dem Sashas Haus und Gehöft gelegen sind. Von diesem Gleichmut, dem auch die zackige Handkamera nichts anhaben kann, strömt der muffige Duft des Existenziellen aus", schreibt Nikolaus Perneczky.

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