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VIC + FLO SAW A BEAR

VIC + FLO SAW A BEAR

Regie Denis Côté
Kinostart 2013
Genre Drama

Kritiken • VIC + FLO SAW A BEAR

12. Februar 2013 | VIC + FLO SAW A BEAR • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Côté spart fast alles Biografische aus, die Konflikte treten in einem bizarren Raum von Empathie und Gleichgültigkeit auf, wo das Psychologische vor allem eine Frage der schauspielerischen Darstellung ist. Je entrückter der Film und auch die Figuren von ihrem Leben scheinen, desto mehr geht er uns an. Der zärtlich eingefangene gegenwärtige Moment erzählt alles, was wir wissen müssen", schreibt Frédéric Jaeger.

14. Februar 2013 | VIC + FLO SAW A BEAR • Kritik • outnow.ch

"Wenn man sich darauf einlässt, ist das bezaubernd in all seiner Bizarrheit. Eine Art Fantasyfilm, der in der Realität verwurzelt ist. Wie die Faust aufs Auge passt auch das seltsame Französisch aus Kanada. Man meint zu verstehen, was sie sagen, aber trotzdem ist es nicht gänzlich klar, was gemeint ist. Genauso wie bei einem etwas verschwurbelten Festivalfilm, der nicht langweilt, sondern gut ist."

12. Februar 2013 | VIC + FLO SAW A BEAR • Kritik • Sophies Berlinale

"Weder Vic noch Flo sind sonderlich gesprächig oder unternehmungslustig und dementsprechend ist Vic + Flo Saw a Bear von einer geradezu depressiven Ruhe gekennzeichnet. Doch gerade wenn man die Ereignislosigkeit nicht mehr zu ertragen glaubt, zieht das Tempo plötzlich an. So richtig spannend geht es trotzdem nicht zu."

12. Februar 2013 | VIC + FLO SAW A BEAR • Kritik • Berliner Zeitung

Peter Uehling bedauert, dass der im Titel genannte Bär nicht in dem als skurril und witzig angepriesenen Film auftaucht, denn dann hätte VIC + FLO SAW A BEAR zumindest ein Highlight gehabt. Der Film ist nämlich weder witzig, noch skurril.

12. Februar 2013 | VIC + FLO SAW A BEAR • Kritik • Sennhausers Filmblog

Der Film besteht laut Michael Sennhauser "aus immer wieder neu verwirrenden und doch seltsam bekannten Szenen und Dialogen. Jede Szene für sich geht perfekt auf, bloss hängt über dem Ganzen eine Twin Peaks-würdige dunkle Vergangenheit. Wollte man Côté ein stilistisches Vorbild unterschieben, wäre dies wahrscheinlich Roy Andersson mit Songs from the Second Floor."

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