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DON JON

DON JON

Regie Joseph Gordon-Levitt
Kinostart 14.11.2013
Genre Komödie

Kritiken • DON JON

07. Februar 2013 | DON JON • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Die Ironie der stereotypen Bilder will laut Lukas Stern "nicht gelingen, denn am Ende ist die unbeschwerte Dramaturgie der männlichen Genesung mindestens ebenso stereotyp. Alles ganz korrekt, und das verwundert, ja enttäuscht, wo man es doch dem jungen Elan Gordon-Levitts förmlich anmerkt – dieses Motto: die Kunst darf nicht korrekt sein."

12. November 2013 | DON JON • Kritik • Der Spiegel

Das "brachial-unterhaltsame Regiedebüt" von Joseph Gordon-Levitt ist laut Andreas Borcholte eine "moderne Komödie über die zerstörerische Macht medialer Zerr- und Idealbilder."

12. November 2013 | DON JON • Kritik • gamona

"Don Jon ist ein sehr witziger Film, der aber auch eine starke, emotionale Seite besitzt und sich nicht scheut, eine Ernsthaftigkeit in die Geschichte einzubringen, die diese höchst ungewöhnliche Romcom von anderen Vertretern dieser Gattung unterscheidet", lobt Peter Osteried.

11. November 2013 | DON JON • Kritik • filmtabs

"Umwerfende Komik, herrliche alberne Figuren und rasanter Schnitt sind seine unwiderstehliche Verlockung", schwärmt Günter H. Jekubzik. "Einmal drin im Film, kommt man nicht mehr los von ihm. Jetzt kann der Regisseur und Autor auch die volle Tragik solcher Abhängigkeit rauslassen."

07. November 2013 | DON JON • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Interessant findet Michèle Wannaz, dass dem Pornokonsum junger Männer der oft genauso exzessive Romantic-Comedy-Konsum junger Frauen gegenübergestellt wird. Der Film vertritt die These, dass dadurch beide Parteien auf ihre Weise realitätsfremd werden.

21. Oktober 2013 | DON JON • Kritik • filmosophie.com

Dennis schreibt: "Gordon-Levitts Film ist ein zaghafter und vielleicht nicht immer gelungener aber witziger Versuch ein zentrales Problem unserer Gesellschaft zu beleuchten: die Tatsache, dass im Angebot der Medien – und gerade im Internet -, so etwas wie echte Gefühle oder gar echte Liebe und Zärtlichkeit in der Masse untergehen zu scheint."

01. Oktober 2013 | DON JON • Kritik • filmtogo.net

DON JON "entwickelt sich unter der Regie von Gordon-Levitt in eine illustre Komödie, nimmt nur äußert selten ernste Töne an, obgleich die Botschaft im Hintergrund immer wieder auf das dramatische Problem der verwaschenen Liebesdefinition Aufmerksam machen möchte. Gordon-Levitt gibt sich eher der Leichtigkeit hin", schreibt Denis Sasse.

08. August 2013 | DON JON • Kritik • programmkino.de

"Joseph Gordon-Levitt inszeniert sich in der sehr spritzigen Komödie als selbstverliebter, porno-süchtiger Geck", schreibt Günter H. Jekubzik und lobt: "Sein erster großer Film Don Jon ist ein kurzer und knackiger Knaller ins Sachen Humor, Schauspiel und Tiefgang - ein seltener Glücksfall!"

12. Februar 2013 | DON JON • Kritik • Der Spiegel

DON JON´S ADDICTION ist laut Andreas Borcholte eine sehr komische, aber auch böse Farce, die visuell und stilistisch an REQUIEM FOR A DREAM erinnert. Zwar ist der Film kein Meisterwerk, dennoch hat Joseph Gordon-Levitt einen durchaus sehenswerten Debütfilm abgeliefert.

12. Februar 2013 | DON JON • Kritik • negativ-film.de

"Gordon-Levitt formt in DON JON’S ADDICTION eine einleuchtende Gleichung", erkannte Simon Born. "Was der Porno für die Sexualität ist, ist die Hollywood-Schnulze für die Liebe. Beide haben die schnelle Erfüllung unstillbarer Bedürfnisse zum Ziel".

12. Februar 2013 | DON JON • Kritik • outnow.ch

DON JON´S ADDICTION ist "ein passables Debüt, das seinen Humor aus den typischen Mann/Frau-Klischees zieht und mit seinem selbstverliebten Hauptcharakter punkten kann. Bis in die Nebenrollen gut besetzt und gespielt, ist der Film in der ersten Hälfte schlagfertig, überdreht und knallhart, zum Ende hin dann zu moralisch und korrekt".

07. Februar 2013 | DON JON • Kritik • filmrezension.de

Der Film vermittelt laut Lida Bach "eine profunde Wahrheit: "Jeder guckt Pornos." Das ist ein markiger Leitsatz, aber trotzdem ist Joseph Gordon-Levitts bissiges Debüt als Spielfilmregisseur ein guter Film. Denn Schuld an der gewollten Markigkeit ist nicht die Unartikuliertheit des selbstverfassten Skripts, sondern seines selbstgespielten Hauptcharakters."

07. Februar 2013 | DON JON • Kritik • TAZ

Am Ende des Filmes fühlte sich Thomas Groh von der didaktischen Struktur genervt. Jedoch konnte er nicht umhin, sich erneut in Julianne Moore zu verlieben - genau wie in jedem ihrer Filme.

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