Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

INSIDE LLEWYN DAVIS

INSIDE LLEWYN DAVIS

Regie Ethan Coen
Joel Coen
Kinostart 05.12.2013
Genre Drama, Musikfilm/Musical

Kritiken • INSIDE LLEWYN DAVIS

19. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Die Coen-Brüder machen es laut Frédéric Jaeger "vielen recht: INSIDE LLEWYN DAVIS interessiert sich für das Beziehungsdrama, das sich um Llewyn und seine frühere Geliebte entfaltet, fokussiert das Künstler- und Drifterdasein und den unfallhaften Werdegang des Protagonisten, bei dem nicht zuletzt eine Katze namens Ulysses zum Handlungsmotor wird. Es ist ein Schauspielerfilm und eine durchaus dezent gehaltene Hommage an eine erfundene Zeit, der die Brüche und der ungewisse Ausgang tief eingeschrieben sind."

12. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • wieistderfilm.de

"Mit Inside Llewyn Davis gelingt es den Coen-Brüdern, das Schräge von BURN AFTER READING (BURN AFTER READING Trailer) und A Serious Man (A Serious Man Trailer) sowie das Nüchterne von No Country for Old Men (No Country for Old Men Trailer) und TRUE GRIT (TRUE GRIT Trailer) stimmig auszubalancieren. Ein guter Querschnitt der Coenschen Markenzeichen also", meint Philipp Stroh, "bis auf die Gewalt – an deren Stelle tritt hier die Gefühlsgewalt der Musik."

05. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • artechock.de

In INSIDE LLEWYN DAVIS "zeigen sich die Insz­e­nie­rungs­künste der Coens, die noch nie einen so phleg­ma­tisch dahin trei­benden Film" gedreht haben, meint Florian Altenhöfer. Oscar Isaac "verkör­pert Davis mit resi­gnierter Melan­cholie; seine Darstel­lung wird fraglos dadurch glaub­wür­diger, dass er auch im echten Leben als Musiker arbeitet."

05. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • getidan.de

Die Atmosphäre, die erschaffen wird, ist laut Peter Claus "von anheimelnder Düsternis. So schick sah Armut schon lang nicht mehr aus. Daran lässt’s sich im warmen Kino natürlich trefflich erwärmen. Doch was bleibt? Nicht mal ein Song, der im Ohr verharrt."

05. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • kunst + film

"Die Coen-Brüder porträtieren einen Folk-Musiker der 1960er Jahre, dem trotz Talent und heißem Bemühen nichts gelingt. Selten war kreatives Scheitern so schön anzusehen", schreibt Renée-Maria Richter. "Allen hoffnungsvollen Nachwuchs-Musikern machen die Brüder drastisch klar, was den meisten von ihnen blühen wird."

05. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Wiener Zeitung

Alexandra Zawia sah einen lakonisch inszenierten und von Oscar Isaac perfekt transportierten Weg des Scheiterns, immer wieder gebrochen durch "subtile (und manchmal weniger subtile) Ironie."

05. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Berliner Zeitung

"Der famose Hauptdarsteller Oscar Isaac spielt fast den ganzen Film über mit der Katze auf dem Arm", was laut Anke Westphal "an sich schon eine Leistung ist." Hinzu gesellt sich sein fabelhafter Gesang.

05. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • perlentaucher.de

"Ähnlich wie Barton Fink reist auch Llewyn Davis zwar in eine Art metaphorischen Höllenkreis, doch bleibt die Welt in Inside Llewyn Davis erstaunlich intakt, verkommt nicht zum Witz von Dekor und Zitat", so Thomas Groh. Und auch wenn Llewyn Davis "am Ende in der Gosse liegt, keimt in diesem oft bitter-süßen Film doch auch ein wenig Hoffnung auf."

04. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Der Tagesspiegel

Rüdiger Schaper empfand den neuen Film der Coen-Brüder als "eine komisch-depressive Zeitreise." Aufgrund der langen Leidenstour des Protagonisten kam der Kritiker nicht drum herum, "Sympathiegefühle" für Llewyn Davis zu entwickeln.

04. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Die Presse

Für Christoph Huber ist INSIDE LLEWYN DAVIS eine "gewohnt sarkastische Pokerface-Präzisionsarbeit" der Coen-Brüder. Der Kritiker stellt zudem fest, dass die Regisseure seit THE BIG LEBOWSKI keiner Hauptfigur derart viel Sympathie entgegengebracht haben "wie ihrem glücklosen Folksänger Llewyn Davis."

04. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • ray Filmmagazin

"Das Scheitern war schon bislang eine feste Größe im Repertoire der Coens, doch dieses Mal fehlt der Zynismus. Insofern ist Inside Llewyn Davis eben kein "echter Coen", meint Roman Scheiber. "Es ist nicht nur ein witziger, es ist ein wunderschöner, warmherziger, wahrhaftiger Film."

03. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • manifest

So deprimierend Llewyns Leben auch ist, ist er "am Ende doch eine stolze Figur, die niemals aufgibt und so doch irgendwie etwas Heldenhaftes hat. Letztlich ist INSIDE LLEWYN DAVIS dann also doch irgendwie uplifting, man verlässt ihn mit einem guten, warmen Gefühl. Der Film hat etwas Versöhnendes", findet Sebastian Moitzheim.

03. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • filmtabs

"Jede Szene der kleinen historischen Stadt-Führung und USA-Odyssee (New York, Chicago und zurück) Inside Llewyn Davis ist ein Hochgenuss. Die schrägen Nebenfiguren interessieren fast mehr als der wohnungs- und ziellose Antiheld Llewyn", stellt Günter H. Jekubzik fest.

02. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Die Welt

In INSIDE LLEWYN DAVIS beklagen Joel und Ethan Coen "die Ökonomie der Popkultur", schreibt Michael Pilz. Gleichzeitig beschwört das Regie-Duo "den Sound Amerikas."

02. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte lobt Hauptdarsteller Oscar Isaac. " Im wuschelköpfig-bärtigen Hobo-Look, ein wenig früher Cat Stevens, schafft er es, die larmoyante Selbstgerechtigkeit Llewyns fein zwischen Ernsthaftigkeit und Parodie auszubalancieren."

02. Dezember 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Tagesanzeiger

Jean-Martin Büttner bezeichnet INSIDE LLEWYN DAVIS als einen Film, der ebenso melancholisch wie mitfühlend ist. Dabei dreht sich die Erzählung "kreisförmig um den Protagonisten."

19. November 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • gamona

"Was nie neu war und nie alt wird, das nennt man einen Coen-Film", meint Rajko Burchardt und resümiert: "Warmherzig und melancholisch – die Coens einmal mehr von ihrer persönlichsten Seite. Inside Llewyn Davis bedeutet auch Inside The Coen Brothers."

24. Oktober 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • pressplay

INSIDE LLEWYN DAVIS braucht Zeit, weiß Marco Rauch. Der Zuschauer "kann erst nach dem Ende wirklich alles begreifen und in sich aufnehmen." Genau das macht ihn zu "einem grandiosen Werk, denn der Film arbeitet noch lange nach seinem Abspann im Kopf des Zuschauers weiter und je länger man darüber nachdenkt, desto großartiger wird er."

22. Oktober 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • filmosophie.com

"Inside Llewyn Davis ist ein filmgewordener Folksong", findet Katrin. "Mit seiner Thematik, seiner Musik und der rastlosen Atmosphäre könnte es glattweg in den 60er Jahren entstanden sein. Gleichzeitig ist Inside Llewyn Davis aber ein zeitloser, vielleicht sogar auch ein moderner Film."

14. Oktober 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Das Film Feuilleton

Die Regisseure arrangieren den Film "mit spielender Leichtigkeit, eingehüllt ins adäquate Gewand musikalischer Highlights", schreibt Matthias Hopf. "Der authentische Soundtrack entpuppt sich nicht nur als essentieller sowie handlungsbestimmender Bestandteil von Inside Llewyn Davis, sondern sekundiert das gezeigte Geschehen sowohl auf der diegetischen als auch auf der nicht-diegetischen Ebene."

04. Juni 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald schreibt: "Das sichtlich spürbare Vergnügen der Coens an ihren Figuren überträgt sich mit gewohnter Leichtigkeit auf die Zuschauer. Auf die üblichen dramaturgischen Bögen können diese beiden getrost verzichten. Das Kunststück gelingt, weil die Inszenierung atmosphärisch dicht daherkommt und die lakonische Situationskomik mit lässigen Dialoge präsentiert wird, auf die ein Woody Allen neidisch sein könnte".

22. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Die Presse

Christoph Huber sah ein Musikerdrama, dass gnadenlos die Erfolglosigkeit zeigt. INSIDE LLEWYN DAVIS ist außerdem Kritikerfavorit in Cannes.

22. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • outnow.ch

"Inside Llewyn Davis mag in Sachen Storytiefe nicht ganz an die grossen Coen-Filme herankommen. Doch ist der Film eine charmante - eben - Hommage an die Folkmusik und das Künstlerleben im New Yorker Greenwich Village der Sechzigerjahre. Da möchte man gleich selbst Musiker werden."

21. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • derStandard

Dominik Kamalzadeh ist der Meinung, dass die Coen-Brüder mit INSIDE LLEWYN DAVIS einen Film gemacht haben, der mit seinem sowohl lakonischem Humor als auch schwermütigen Tiefgang so "ausgereift und überzeugend" wie schon länger nicht mehr ist.

21. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Die Zeit

Wenke Husmann sah einen Coen-Film, der nicht nur komisch und schön, sondern auch "melancholisch und unendlich lässig" ist. Das I-Tüpfelchen des Filmes ist Oscar Isaac, der sehr einnehmend spielt.

21. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Die Welt

So epochal wie NO COUNTRY FOR OLD MEN (NO COUNTRY FOR OLD MEN Trailer) oder FARGO ist der neue Film von Joel und Ethan Coen laut Hanns-Georg Rodek zwar nicht geworden, dennoch ist INSIDE LLEWYN DAVIS ein "kleines, feines, tragikomisches Nebenwerk" geworden.

21. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Sennhausers Filmblog

"Aber geprägt ist der Film nicht nur vom typischen Coen-Touch auf Messers Schneide zwischen komisch und tragisch, grossartig und zynisch, sondern vor allem vom Interesse der Brüder an der frühen Folk-Szene, die sie schon mit O Brother, Where Art Thou? so überzeugend wie vergnüglich auf die Leinwand gebracht hatten", so das Urteil von Michael Sennhauser.

19. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • ray-magazin.at

Thomas Abeltshauser lobt den Hauptdarsteller. "In bleibender Erinnerung wird bei dieser Charakterstudie vor allem Oscar Isaac bleiben, der nicht nur grandios singen kann, sondern es auch schafft, dass man eine im Grunde wenig sympathische Figur ins Herz schließt."

19. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • filmering.at

Der Blick auf ihre Figuren und banale wie essentielle Dinge des Lebens ist bei den Coens laut Alexandra Zawia "wie immer akademisch, gebrochen durch subtile (und manchmal weniger subtile) Ironie - und es ist ein Blick auf ein Künstlertum, das sich selbst zu treu ist, um sich zu verkaufen, wie auch auf ein New York, das weder falsche Versprechungen macht, noch sie hält."

19. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte sah ein Meisterstück akribischer Ausstattung, sensibler Nostalgie und grandioser Komik. Besonders der Hauptdarsteller Oscar Isaacs hat es ihm angetan: "Nicht zuletzt sein warmes und anheimelndes Timbre offenbart inmitten der Coen-typischen Parade von Pointen, Slapstick und kurioser Charaktere eine Leidenschaft, die man in den sonst gerne distanziert lakonischen Filmen der Regie-Brüder nicht oft findet."

19. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala bezeichnet den Film als "mal traurig, mal grotesk, mal irre komisch, mal zum Heulen, weil wirklich alles schief geht, was schief gehen kann in dieser einen Woche eines jungen Lebens. Dabei ist Llewyn in tiefster Seele ein Gutmütiger, ein Großmütiger, ja, ein Weiser – nur weiß er es noch nicht."

19. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal ist begeistert und lobt die Regisseure. Das verzweifelte Ringen Lleyns "um eine Karriere als Künstler ist mit so viel Genauigkeit, Anteilnahme und Humor inszeniert, dass es teils Szenenapplaus gab während der ersten Vorführung des Films am Samstagabend. Vor allem bei den Musiknummern, die einen Querschnitt bieten durch die populäre Musik jener Zeit."

19. Mai 2013 | INSIDE LLEWYN DAVIS • Kritik • Wiener Zeitung

Neu ist für Matthias Greuling, "dass die Regisseure hier nicht alles dem subtilen, schwarzen und sarkastischen Humor unterordnen, der ihre Filme kennzeichnet. Sie sind in der Lage, in voller Ernsthaftigkeit zu inszenieren und dabei durchaus metaphernschwanger den größten Trumpf dieser Geschichte des Scheiterns auszuspielen."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,6542