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NORDSTRAND

NORDSTRAND

Regie Florian Eichinger
Kinostart 23.01.2014
Genre Drama

Kritiken • NORDSTRAND

23. Oktober 2013 | NORDSTRAND • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Eichinger arbeitet die Erinnerungen an die früheren Erlebnisse nie explizit aus, was seinem Film eine bedrückende Unaufgeregtheit verleiht", schreibt Josef Lommer. Der Regisseur "erzählt gerade genug und nicht mehr als nötig, was die größte Stärke seines Films ist, der viel Geduld erfordert".

24. Januar 2014 | NORDSTRAND • Kritik • Die Welt

Barbara Schweizerhof gefällt zwar, dass die beiden Hauptdarsteller mit ihrem norddeutschen Akzent absolut authentisch wirken, dennoch hätte sich die Kritikerin etwas weniger Worte gewünscht. Ihrer Meinung nach verlässt sich der Regisseur "zu sehr aufs Gesprochene, jede psychische Regung wird irgendwann auch in Worte gefasst und wirkt dann formelhaft."

23. Januar 2014 | NORDSTRAND • Kritik • TAZ

Obwohl der Spielort laut Wilfried Hippen äußerst unplausibel ist, ist er dramaturgisch dennoch sehr geschickt gewählt.Getragen wird der Film durch Martin Schleiß und Daniel Michel, die immer natürlich spielen.

23. Januar 2014 | NORDSTRAND • Kritik • getidan.de

"In sanften Momenten steckt das Grauen", stellt Peter Claus fest. "Regisseur und Autor Florian Eichinger zeigt das meisterlich. Er seziert die Familie als Keimzelle des Bösen mit geradezu gnadenloser Schärfe."

23. Januar 2014 | NORDSTRAND • Kritik • filmgazette.de

Nordstrand macht es dem Zuschauer laut Ulrich Kriest "nicht leicht, Position zu beziehen. Das ist eine große Kunst und Qualität, die Florian Eichinger und seine vorzüglich agierenden Darsteller so gut beherrschen, dass man auf seine beiden folgenden Filme schon jetzt sehr gespannt sein darf."

23. Januar 2014 | NORDSTRAND • Kritik • textezumfilm.de

Der Film stellt "tiefgründige Fragen über die Belastungen, die Schuld hinterlässt. Florian Eichinger stellt diese Fragen, ohne allerdings eine eindeutige Antwort zu geben, die er dem Zuschauer überlässt", meint José García.

22. Januar 2014 | NORDSTRAND • Kritik • Die Zeit

Kaspar Heinrich nennt Florian Eichingers Film "ein schmerzhaftes Vergnügen" und lobt den Regisseur dafür, dass sich dieser mit seiner Figurenentwicklung viel Zeit lässt. Denn weil das wirklich Wichtige bereits passiert ist, braucht er keine Handlung voranzutreiben.

02. Dezember 2013 | NORDSTRAND • Kritik • programmkino.de

Florian Eichinger hat laut Michael Meyns "inzwischen eine deutlich subtilere filmische Sprache gelernt und verfällt nur selten in plakative Momente. Seine Regie stellt sich ganz in den Dienst der beiden Hauptdarsteller, die auf überzeugende Weise die komplizierte, komplexe Beziehung zweier Brüder darstellen, die durch erlittenen Missbrauch gleichermaßen verbunden und getrennt sind."

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