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BEFORE MIDNIGHT

BEFORE MIDNIGHT

Regie Richard Linklater
Kinostart 06.06.2013
Genre Liebesgeschichte

Kritiken • BEFORE MIDNIGHT

12. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Till Kadritzke resümmiert: "BEFORE MIDNIGHT ist natürlich nur in Bezug zu den Vorgängern ganz zu fassen, Teil eines Gesamtwerks, das mehr ein Film in drei Kapiteln ist als eine Trilogie. Doch bei den schönsten Momenten im Kino denken wir nicht an ein Werk, beim Verlieben nicht an die Möglichkeit eines gemeinsamen Lebens. Und deshalb wünscht man sich insgeheim zurück vor den Sonnenaufgang oder zumindest vor den Sonnenuntergang – selbst wenn man jetzt weiß, wie die Nacht dahinter aussieht."

06. Januar 2014 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • wieistderfilm.de

"Before Midnight ist witzig und traurig, witziger und trauriger als Before Sunrise und Before Sunset, stellenweise auch frecher und abschweifender", so Philipp Stroh. Er "geht als ambitioniertester Teil der Trilogie hervor – unter anderem fällt auch das musikalische Thema besonders hübsch aus."

06. Juni 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • kunst + film

Before Midnight ist laut Lydia Starkulla "härter, realistischer und auch trauriger als seine beiden Vorgänger – ein gelungenes und wahrhaftiges Konzept, das wohl alle ansprechen wird, die gemeinsam mit Celine und Jesse gealtert sind."

06. Juni 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Zauber der vorherigen Filme um Celine und Jesse scheint laut Kerstin Decker immer wieder mal durch. Aber obwohl es um Beziehungen geht, ist BEFORE MIDNIGHT kein Frauenfilm.

06. Juni 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Wiener Zeitung

Alexandra Zawia gefällt, dass in BEFORE MIDNIGHT alles sofort ausgesprochen wird. Dazu passt die wenig subtile Inszenierung Richard Linklaters.

06. Juni 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • manifest

BEFORE MIDNIGHT ist der mit großem Abstand stärkste Teil der Reihe, lobt Sebastian Moitzheim. Er "ist so gut, dass danach auch die zwar grundsympathischen, aber irgendwie auch ziemlich banalen Vorgänger plötzlich in einem anderen, günstigeren Licht stehen, als die ersten beiden Akte eines Gesamtwerkes, das eine der glaubwürdigsten, schönsten und romantischsten Leinwandbeziehungen aller Zeiten nicht nur aufbaut, sondern auch hinterfragt und auseinandernimmt."

05. Juni 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Bayerisches Fernsehen

Harald Mühlbeyer fragt sich, wie es dem Regisseur gelang, "das, was jeder in seiner Beziehung schon einmal im Größeren oder Kleineren durchgemacht hat - den Spaß und die Aggression, den Witz und den Ärger - in Jesse und Celine zu kondensieren, zu konzentrieren, ohne dass irgendetwas angestrengt oder aufgesetzt wirkte."

05. Juni 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • filmtabs

"Ein Film, in dem nur geredet wird, begeistert und beglückt das Publikum. Geschliffene Dialoge, intelligente Themen von den Geschlechterrollen über die Frage nach der ewigen Liebe und die spitzen Bemerkungen des Paares halten die Laune hoch. Die Streitereien sorgen für eine Achterbahnfahrt der Gefühle. So schwatzt sich ein unwahrscheinlicher Film zum Meisterstückchen der Trilogie auf", lobt Günter H. Jekubzik.

04. Juni 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Die Welt

Peter Praschl fühlte sich an Wer hat Angst vor Virginia Woolf? erinnert. Julie Delpy und Ethan Hawke streiten genauso erbarmungslos wie Elizabeth Taylor und Richard Burton und da der Kritiker die Liebe der beiden schon seit zwei Filmen begleitet, fühlte es sich an, als würde er zwei Freunden beim Streiten zusehen.

31. Mai 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Christina Tilmann gefällt, dass Julie Delpy und Ethan Hawke es zulassen, dass die Erfahrung ihrer gemeinsamen Arbeit in die Entwicklung der Figuren und Dialoge eindringt. Das macht die Charaktere glaubwürdig.

29. April 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Das Film Feuilleton

"Die Stärken des kongenialen Trios Linklater, Delpy und Hawke sind in jeder Pore des Werks zu erkennen und während vergangene – respektive in den Filmen nicht erzählte – Ereignisse mit spielender Leichtigkeit ganz beiläufig im Gespräch verarbeitet werden, entfacht das Drehbuch ein Dialogwunderwerk par excellence", lobt Matthias Hopf.

16. April 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • filmering.at

"Die Chemie zwischen Julie Delpy und Ethan Hawke war noch nie besser und demnach löst das Zusammenspiel der Schauspieler ein Feuerwerk der Entzückung beim Zuseher aus", lobt Hrissowalantis Zagoudi. Before Midnight ist "ein herausragender Liebesfilm, der die Trilogie und damit Liebesgeschichte zwischen Celine und Jesse makellos abrundet."

12. März 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • perlentaucher.de

Für Nikolaus Perneczky spielen Ethan Hawke und July Delpy "ihre Figuren mit Spaß an der Übertreibung, auch wenn sich am Ende mehr von diesem Spaß auf den Zuschauer überträgt als vom Spiel der beiden. Alles an ihnen ist sichtbar, spricht sich sofort aus, und auch Richard Linklaters Regie kennt weder Innerlichkeit noch Subtilität."

28. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • programmkino.de

"Wie Linklater und seine Mitstreiter die Balance wahren, stets den richtigen Ton treffen, eine perfekte Mischung aus amüsanten und ernsten Momenten finden, ist außerordentlich. Mit größter Leichtigkeit, komplett auf inszenatorische Mätzchen verzichtend, ganz auf die beiden Hauptfiguren konzentriert, ist Before Midnight zum grandiosen dritten Teil einer Reihe von Filmen geworden, die hoffentlich noch nicht zu Ende ist", hofft Michael Meyns.

13. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Die Welt

BEFORE MIDNIGHT ist ein Konversationsstück, weiß Elmar Krekeler. Der Krtiker hätte Jesse (Ethan Hawke) und Celine (Julie Delpy) den dritten Teil gerne erspart, doch die Schauspieler und Regisseur Richard Linklater waren unerbitterlich. Das Paar musste auf die Leinwand zurück.

13. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Berliner Zeitung

"Ein großer, gerade in der Unerbittlichkeit seines Blicks auf die Mühsal der Liebe und des Lebens wahrhaft romantischer und existenzieller, tief berührender, optimistischer, menschenfreundlicher Film", lobt Jens Balzer.

13. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Der Spiegel

So ganz kann Hannah Pilarczyk nicht glauben, dass das großartige Liebespaar aus BEFORE SUNSET und BEFORE SUNRISE sich nach all den Jahren immer noch so viel zu sagen hat. Doch dieser Unglaube wird durch die stimmigen Charaktere und die guten Schauspieler ausgebügelt.

13. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • TAZ

Thomas Groh finet es durchaus passend, dass das Liebespaar ihr gemeinsames Leben im "Geburtsland von Komödie und Tragödie" ausdiskutiert.

13. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • outnow.ch

"Before Midnight erfordert erneut viel Konzentration ob der schier nie endenden Dialoge, ist dabei aufgrund vieler nachvollziehbarer Themen sehr unterhaltsam und lässt das langsame In-Fahrt-kommen des Films schnell vergessen. Der Ausgang des Films bleibt ungewiss und lässt viel Platz für eigene anregende Spekulationen."

13. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Die Zeit

Carolin Ströbele war ob der ständigen Paolo Coelho-Binsenweisheiten wenig angetan von dem ermüdenden Liebesfilm und fürchtet sich bereits vor dem vierten Teil.

12. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Sophies Berlinale

"Trotz aller Wiedererkennungswerte bezüglich der Figuren und des Stils kann der dritte Teil der Trilogie etwas Neues hinzufügen: das Element des Streits. Before Midnight wirkt gleichzeitig altbekannt und doch irgendwie ganz anders. Der Film ist kein lauwarmer Aufguss, sondern eine konsequente Weiterentwicklung der Charaktere und ihrer Geschichte."

12. Februar 2013 | BEFORE MIDNIGHT • Kritik • Der Tagesspiegel

Die Dialoge von Julie Delpy und Ethan Hawke sind laut Jan Schulz-Ojala durchaus unterhaltsam und zum Teil erinnern einige der Oneliner an Woody Allen. Doch recht bald bekommt der Film einen sauren Nebengeschmack.

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