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SPRING BREAKERS

SPRING BREAKERS

Regie Harmony Korine
Kinostart 21.03.2013
Genre Drama, Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • SPRING BREAKERS

06. Februar 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Natürlich kann man so ganz nie schlau werden aus Spring Breakers, und feine Ironie-Sensoren schlagen möglicherweise dort zu häufig aus, wo ein anderes Publikum sich ungefiltert wiederzufinden glauben wird. Ein gewisses Mainstream-Kalkül scheint sich da durchaus Bahn zu brechen, auch weil der Film bei all den wohlgeformten nackten Brüsten letztlich doch auch extrem prüde ist, wenn es etwa darum geht, unter die Gürtellinie zu blicken. Hosen runter, Korine!", fordert Frédéric Jaeger.

17. Januar 2014 | SPRING BREAKERS • Kritik • wieistderfilm.de

Philipp Stroh schreibt: "Die Abenteuer dieser sonderbaren Gruppe sind einerseits sexistisch, andererseits feministisch, und durch den ironischen Unterton hebt Spring Breakers beides immer wieder auf. Ein freches, melancholisches, kreatives Experiment."

22. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • heise online

Laut Rüdiger Suchsland ist der Film "Sexismus pur, Exploitation pur, Voyeurismus pur; er appelliert, wie viele gute Film das eben tun, an alle vorhandenen niederen Instinkte seines Publikums. Er ist sogar manchmal einfach dumm; etwas öfter noch vulgär. Dies ist aber auch ein sehr sehr guter, überaus unterhaltsamer, außerordentlich frischer Film."

21. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • kunst + film

Oliver Heilwagen ist wenig begeistert: "Der Film gleicht einem überlangen Werbespot für spring break-Reiseveranstalter, die schrankenlose Exzesse versprechen, aber nur Pauschal-Arrangements liefern; wie Korine dauernd blanke Busen ins Bild rückt, doch Blicke unter die Gürtellinie amerikanisch prüde scheut".

21. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • Der Tagesspiegel

Martin Gobbin findet Regisseur Harmony Korine ganz schön hinterlistig, denn SPRING BREAKERS wird vor allem denen gefallen, über die der Film sich lustig macht und passt somit wunderbar zu den übrigen Werken des Regisseurs.

21. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • Berliner Zeitung

Wenn der Zuschauer SPRING BREAKERS nicht nur oberflächlich betrachtet, wird er feststellen, dass der Regisseur durch diesen Film den Zustand der amerikanischen Gesellschaft betrachtet, schreibt Sebastian Moll.

21. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • Die Zeit

Lars Halter blickt auf den zweiwöchigen Ausnahmezustand namens Spring Break, der den Hintergrund zu Harmony Korines Film liefert und wie es dazu kam, dass dieses Ereignis immer mehr aus dem Ruder gelaufen ist.

21. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Für Susanne Ostwald steht fest, dass der Zuschauer für eine lange Zeit keinen Film mehr im Kino sehen wird, der so radikal wie SPRING BREAKERS ist. Der Film wird polarisieren.

21. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • Tagesanzeiger

SPRING BREAKERS ist laut Florian Keller der erste Film von Harmony Korine, der es in die Schweizer Kinos geschafft hat. Dabei ist der Film ungemein plakativ, allerdings auch ebenso hypnotisch.

21. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • perlentaucher.de

"Spring Breakers handelt von jenen schrecklich-schönen (Menschen-, Körper-, Frauen-) Bildern, die der US-Teeniebopper-Mainstream seit Jahren generiert, und ist dabei mindestens so sehr Hommage wie Farce oder Kritik. Oder auch: ziemlich geniale Autoethnografie", schreibt Elena Meilicke.

21. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • artechock.de

"Dies ist der Film, den Godard immer machen wollte", schreibt Rüdiger Suchsland. "Ein großar­tiges Kinowerk, radikal, leicht­füßig, sexy, intel­li­gent und trans­gressiv: Eine Betrach­tung der ameri­ka­ni­sche Kultur, ihres Frusts und ihrer Depres­sion, vor allem ihres ennui – und zugleich ein Film, der den Ort des Exzeß' in der Popkultur ausfindig macht, und davon erzählt, wie ein paar Menschen sich im Verlust der Unschuld selber finden."

20. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • gamona

"Von den Stars sollte man sich nicht täuschen lassen", stellt Peter Osteried fest. "Dies ist keine geradlinige Komödie, sondern kühnes Independentkino, das mit seiner Form und Geschichte experimentiert".

20. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • derStandard

SPRING BREAKERS ist für Isabella Reicher "Buntes Pop-Poem für die Youtube-Kinder". Das Bild des sich deutlich um Oberflächen drehenden Filmes wird oft in buntes Kunstlicht getaucht und für einige der Schauspieler wirkt der Film wie ein Befreiungsschlag.

20. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • Die Welt

Harald Peters findet die Bildsprache erwähnenswert, die sich aus Knallfarben und harten Schnitten zusammensetzt. Zudem hüpfen immer wieder feuchte Körper durch das Bild. Insgesamt weiß der Kritiker jedoch nicht, was er von dem Film halten soll.

20. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • Der Spiegel

Zwei Kritiker haben sich SPRING BREAKERS angesehen. Während Oliver Kaever den Film als große Kunst bezeichnet, ist er für Hannah Pilarczyk Riesenmist.

18. März 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • filmtabs

"Spring Breakers liefert viele Vorlagen für moralinsaure Aufregung. Aber er zeigt auch, wie gut Korine als Regisseur ist. Wer die Nacktheit und die Plattitüden dabei nur als Oberfläche begreift, ist selbst schuld. Und wird einen kraftvollen Einschlag in die Filmgeschichte verpassen", so Günter H. Jekubzik.

28. Februar 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • filmgazette.de

Dietrich Kuhlbrodt schreibt: "Übrigens waren zwei der Girls vorher (bei Disney) Prototypen der Sittsamkeit des korrekten American Girl - und nun das. Der Bruch. Und eben das gehört zum genialen Spiel des Films, über den Spring hinaus, die Codes der Correctness zu brechen - nicht durch Behauptungen, sondern durch Hypercodierung."

06. Februar 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • programmkino.de

Harmony Korine unterläuft laut Michael Meyns "sämtliche Erwartungen und schafft es, seine Independent-Ästhetik mit den Möglichkeiten des Mainstream-Kinos zu verbinden. Das Ergebnis ist ein in seiner betont plakativen Art oft enervierender, doch in seiner radikalen Haltung auch ungemein faszinierender Film."

06. Februar 2013 | SPRING BREAKERS • Kritik • outnow.ch

"Bei Spring Breakers ist man hin- und hergerissen zwischen peinlicher Berührtheit und Entsetzen. Es stellt sich die Frage, ob der Film ernst genommen werden will oder als eine Art Parodie auf die heutige (Ami-)Mentalität verstanden werden soll."

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