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THE BEST OFFER

THE BEST OFFER

Regie Giuseppe Tornatore
Kinostart 21.03.2013
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • THE BEST OFFER

20. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

THE BEST OFFER ist "eine liebevolle Hommage an die großen Hitchcock-Themen und – auch hier bleibt sich Tornatore treu – an die Kinohistorie selbst", stellt Jens Mayer fest. "Es ist eine Ode an das Kunsthandwerk des Genres, das weniger durch die Aufdeckung eines bestimmten Rätsels fasziniert als vielmehr durch die anschauliche und präzise Ausführung seiner Gestaltung."

22. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • Die Welt

Für Gerhard Midding hatte die Art und Weise, wie Regisseur Giuseppe Tornatore die Zuschauer mit immer neuen Wendungen aufs Glatteis führte, durchaus seinen Reiz.

22. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • getidan.de

Peter Claus entdeckte "Hinweise, auf das, was da kommt, in Dialogen und Bildern versteckt. Doch Tornatore verweigert deutliche Fingerzeige. So dürfte wohl die Mehrheit der Zuschauer heftigst überrascht sein, wenn die Story plötzlich, im letzten Drittel, in eine völlig neue Richtung abdreht."

21. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • TAZ

Wilfreid Hippen sah einen Thriller, der zuweilen zwar etwas behäbig erscheint, dennoch kultiviert und mit schwelgerischen Bildern inszeniert wurde. Letztlich enttäuscht THE BEST OFFER aber doch.

21. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • artechock.de

"Am Ende tischt einem der Film ein paar schlichte, sehr billige, sehr brave Merksätze auf, die man als "Lebens­weis­heit" nehmen soll", meint Rüdiger Suchsland. "So gelingt Giuseppe Tornatore mit The Best Offer jetzt ein elegi­sches Film­mär­chen für Erwach­sene, Wohl­fühl­kino für das Bildungs­bür­gertum und eine Ode an die Macht der Kunst wie die der Liebe, uns zu erschüt­tern und große Gefühle zu wecken."

19. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • Die Zeit

Martin Schwickert ist angetan. Ihm gefällt an dem intelligenten Thriller besonders der komplexe Plot und die Atmosphäre des stilvollen Settings. Etwas unglaubwürdig findet der Kritiker jedoch die Verbindung zwischen dem älteren Auktionator und der jungen Agoraphobikerin.

15. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • filmtogo.net

Die Auflösung nimmt dem Film den Zauber, bedauert Denis Sasse. "Ds allein macht The Best Offer nicht zu einem schlechten Film, nur zu einem Film, der sich leider mittendrin in sich selbst verliert. Es macht trotz allem Spaß Geoffrey Rush zuzusehen, ganz gleich in welche Richtung sich die Geschichte wendet. Dennoch hätte etwas mehr Fokus zum Wohlgefallen beitragen können."

14. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • filmosophie.com

"Von Anfang an liegt etwas in der Luft, eine Ahnung von Gefahr. The Best Offer macht schnell klar, dass ein Twist nur auf sich warten lässt. Weniger wohlwollende Stimmen behaupten gar, Giuseppe Tornatore verkaufe seine Zuschauer für dumm. So weit würde ich auf keinen Fall gehen, denn eigentümlicherweise bleibt dem Film trotz diverser Andeutungen die Spannung erhalten."

08. März 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald lobt Regisseur Giuseppe Tornatore. "Starbesetzt mit einem überragenden Geoffrey Rush, präsentiert er einen clever konstruierten Komplott-Krimi um einen exzentrischen Kunstexperten, der zum Opfer seiner Eitelkeiten wird. Liebe macht blind und Gier ist nicht geil - zu den Klängen von Ennio Morricone lässt man sich das allemal gerne erzählen. Erst recht, wenn das Kunst-Krimi-Gebot so stilsicher wie elegant ausfällt."

21. Februar 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"The Best Offer ist kein Meisterwerk. Doch die Figuren sind spannend angelegt, die Musik genial eingesetzt, der Plot zieht an und das Finale wirkt über das Verlassen des Kinosaals hinaus", schreibt Mattes Teschabai. Außerdem funktioniert er "als stimmiger Film, der letztlich eine ambivalente, doch irgendwie animierende Botschaft hinterlässt."

14. Februar 2013 | THE BEST OFFER • Kritik • outnow.ch

"Guiseppe Tornatore gelingt mit La migliore offerta ein akzeptables Ergebnis eines cleveren, aber nicht perfekt geschriebenen Drehbuches. Die Romanze hat ihre genialen und auch ihre wirklich schwachen Seiten. Nichtsdestotrotz hat der italienische Regisseur mit Geoffrey Rush und Jim Sturgess zwei Trümpfe in der Hand, die ihren Job einmal mehr gut machen."

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