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DAS WOCHENENDE

DAS WOCHENENDE

Regie Nina Grosse
Kinostart 11.04.2013
Genre Drama

Kritiken • DAS WOCHENENDE

14. März 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Bei Grosse gewinnt der Wunsch nach kollektiver Aussöhnung mit der Vergangenheit Oberhand", so Sabine Weier. "Irgendwie will das nicht so richtig mit dem überzeugenderen dystopischen Grundton von Schlinks Vorlage zusammengehen. Das Drehbuch macht es den Figuren zu leicht, zu viel Feelgood. Die Auseinandersetzung mit dem deutschen Trauma bleibt am Ende auf der Strecke."

12. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • Der Spiegel

Gelungen findet Daniel Sander, wie die Drehbuchautorin und Regisseurin die literarischen Vorlage reduziert hat und dass sie außerdem Katja Riemanns Figur wiederbelebt hat. Und eben diese ist es auch, die diesen leblosen Film etwas retten kann.

11. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • artechock.de

Der Film gibt laut Rüdiger Suchsland leider keinen neuen Blick auf den Terror, "eher ist dies ein weiteres, vergleichs­weise bedeu­tungs­loses Glied in der langen Kette der "RAF-Filme", die sich [...] bislang nicht zu einem abge­schlos­senen Ganzen fügen wollen. Das Woche­n­ende möchte alle seine Figuren gleich gut verstehen, und entscheidet sich deswegen leider nicht, was er uns denn nun über die RAF erzählen will".

11. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • Die Welt

Statt sich über die angeblich schwierige Katja Riemann aufzuregen, sollte sich laut Peter Praschl jeder DAS WOCHENENDE ansehen, in dem sie zeigt, warum sie eine der besten Schauspielerinnen Deutschlands ist.

11. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • kunst + film

Bela Akunin sah einen "RAF-Film auf der Höhe der Zeit: Keine Rückschau, sondern eine subtile Studie, wie die Biographie eines in die Irre Gegangenen ans Hier und Jetzt anknüpfen kann – das Porträt des Terroristen als gealtertem Mann."

11. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • Der Tagesspiegel

Die guten deutschen Schauspieler können aus dieser spannungsarmen Literaturverfilmung leider auch nichts rausholen, bedauert Sidney Gennies.

11. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • derFreitag

Matthias Dell fragte sich nicht nur einmal, in welch einer fremden Welt die im Film gezeigte Politik tatsächlich Wirklichkeit ist. Für reale politische Verhältnisse interessiert sich DAS WOCHENENDE jedenfalls nicht.

11. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • getidan.de

"Sebastian Koch, Katja Riemann und Barbara Auer verlocken zugleich zu Identifikation und Reibung. Erfreulicherweise agieren sie vehement, drücken jedoch nicht im Übermaß auf die Tube, wirken im Gegenteil oft geradezu unterkühlt. Das sorgt für Spannung", stellte Peter Claus fest.

10. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • Die Zeit

Wenke Husmann hebt besonders Katja Riemann hervor, die laut der Regisseurin eigentlich zu jung für die Rolle war und sie nun doch energetisch ausfüllt. Ebenfalls herausragend und so überraschend wie eindringlich spielt Robert Gwisdek, den die Kritikerin als "Glücksfall" für den Film bezeichnet.

10. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik ist wenig begeistert. "Eine bleierne Filmzeit von über neunzig Minuten quält hauptsächlich mit träger Inszenierung statt mit politischen Stacheln und verstärkt so die innere (Schein-) Sicherheit, dass es doch schon gut ist, wie es ist."

09. April 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • filmgazette.de

Laut Dietrich Kuhlbrodt "muss man bedenken, dass vom RAF-Kampf heute durchaus was zu gebrauchen ist, denn "der Kapitalismus kollabiert". - Recht so! Aber Nina Grosse (Regie und Buch) baut zum Ausgleich dann doch lieber eine ausführliche und körpernahe Sexszene ein. Zwischen Riemann und Koch. Hinkucker? Wegkucker? Muss jeder Zuschauer selbst entscheiden."

17. Januar 2013 | DAS WOCHENENDE • Kritik • programmkino.de

In Momenten ist DAS WOCHENENDE laut Michael Meyns "pointiert, bringt er die Debatten um die 68er und ihr Erbe auf den Punkt und hat mit Koch, Moretti und Riemann ein starkes Zentrum, um das sich viele Figuren und Argumente etwas fahrig ranken".

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